Zwei zu Eins. So ist das Verhältnis Frauen zu Männer in der Hauptschule Bad Hofgastein. Für jeden männlichen Lehrer gibt es zwei weibliche Lehrer an dieser Schule. Und der Direktor? Ist das ein Mann? Nein. Diese Schule hat derzeit keinen Direktor. Und demnächst wird Anita Nöckler Direktorin werden. Also auch eine Frau. Bekanntlich werden Frauen bei solchen Beförderungen bevorzugt behandelt. Aber das ist nicht das bemerkenswerte an dieser Schule. Bemerkenswert ist, wie lange die Frauen gebeten werden mussten, bis sich endlich eine beworben hat. Fünf Mal musste die Stelle ausgeschrieben werden.
Das Parteiprogramm der Männerpartei wird reformiert. In unserem ersten Jahr in der Öffentlichkeit hat das derzeitige Parteiprogramm gute Dienste geleistet. Aber jetzt stellen unser Programm vor der Wienwahl im Oktober noch einmal zur Diskussion. Die wesentlichen Forderungen sind:
Wissen Sie, was die "Anspannung" ist? In Österreich kann ein Vater, der nach Ansicht eines Familiengerichts "zu wenig" verdient, "angespannt" werden. Dann wird sein Einkommen bis unter das Existenzminimum gepfändet. Es gibt in Österreich Männer, die ein negatives Monatseinkommen haben: sie zahlen mehr an ihre ex-Freundin als sie überhaupt verdienen. Als Begründung wird den Männern erklärt, dass sie sich nur mehr anstrengen müssen, dann werden sie irgendwann auch wieder genug verdienen, um selbst ein wenig Geld für Essen oder Miete zu behalten.
Feedback gefragt: Was soll bei der Diskussionssendung angesprochen werden? Im folgenden die ORF-Ankündigung:
Am Nachmittag des 27. Februar 2010 gabe es einen Infotisch zu Gleichberechtigung und Menschenrechte auf der Mariahilferstrasse. Nachdem wir heuer für die Wienwahl einige Tausend Unterstützungserklärungen sammeln müssen, war das gleichzeitig auch der Wahlkampfauftakt unseres ersten Wahlkampfes. Der Europäische TV-Kanal Arte hat den Wahlkampfauftakt gefilmt (Der Bericht wird in ein paar Wochen gesendet).
Zum gemütlichen Weinhauser, Gentzgasse 125, 1180 Wien |
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| Regionalgruppe Wien-West, jeden 3. Dienstag im Monat: 16. März, 20. April... "Brauer Bär", Gurkgasse 55, 1140 Wien |
Regionalgruppe Wien-Ost, jeden 4. Donnerstag im Monat: 25. März, 29. April... Hotel Hillinger, Erzherzog Karl Straße 105, 1220 Wien |
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Wie üblich trifft sich die Regionalgruppe wien Ost der Männerpartei am vierten Donnerstag im Monat. Also heute ab 18 Uhr: Hotel Hillinger, Erzherzog-Karl Straße 105, 1220 Wien, Österreich
Jetzt sind alle vier Himmelsrichtungen komplett. Die neue Regionalgruppe Wien Nord der Männerpartei trifft sich zum ersten Mal am 3. März ab 18 Uhr im Gasthaus "Zum gemütlichen Weinhauser".
Tagesordnung:
(1) Nachbesprechnung der Kundgebung zu Menschenrechten und Gleichberechtigung
(2) Neues Logo der Männerpartei (siehe weiter unten, probeweise schon eingesetzt)
(3) Werbematerialien für den Wienwahlkampf
(4) Wiener Interventionsstelle gegen Gewalt in der Familie
(5) Club 2 zum Erbe des Feminismus
Am 3. Dienstag im Monat, folglich den 20. April 2010 machen wir unser nächstes Treffen für die Region West.
Ab 18:00 Uhr
Neuer Ort: Brauner Bär
1140 Wien, Gurkgasse 55, Ecke Meiselstr.
(Nahe der U3-Station Hütteldorferstr)
Tel.01/9850312
Auch gut mit Strassenbahnlinie 49 oder 10 zu erreichen.
Auch Vorortelinie S45 Station-Breiten...see und eine Statin Strassenbahn 49.
Wir freuen uns auf Euer kommen.
Heute ab 21 Uhr gibt es eine live online Diskussion zur Wiener "Volksbefragung", unter anderem auch mit Oliver Peter Hoffmann. Mehr Informationen dazu auf der web site von Neuwal.
Zuerst die gute Nachricht: Nach fast zwei Jahren wurden die Verfahren gegen 28 Tierschützer eingestellt. "Aus Beweisgründen". Monatelang wurden Österreichische Tierschützer als "Terroristen" in Untersuchungshaft festgehalten. Der Vorwurf? Die Aktivisten hätten irgendetwas mit den Sachbeschädigungen bei diversen "Tierfabriken" und dergleichen zu tun. Von ursprünglich 267 angeblichen "Terroristen" sind jetzt nur noch 13 übrig. Angeblich wird es auch im März ein ordentliches Verfahren geben. Das wäre dann die gute Nachricht.
Wenn man der Österreichischen "Gleichstellungs-"Ministerin Heinisch-Hosek so zuhört, könnte man meinen, dass 90% der Gewalt in der Familie von Männern ausgeht. Das stimmt nicht. Woher kommen dann diese Zahlen? Es handelt sich um ein bewusst konstruiertes politisches Tabu.
Wieder ein Beispiel für die fehlende Gewaltenteilung in Österreich: Wenn es politischen Druck gibt, steckt der Verfassungsgerichtshof kollektiv den Kopf in den Sand und drückt sich davor, ein sinnvolles Urteil zu sprechen. Besonders unangenehm ist dem Verfassungsgerichtshof offenbar die Gleichberechtigung der Männer.
Nach den Diskussionen um den Zivildienst der letzten Wochen ist es eindeutig klar: Der Wehrdienst und die "Gewissensprüfung" für den Zivildienst sind antiquiert.
Folgende Anfrage hat uns gestern erreicht:
Liebe Väter, Leitung von Männerpartei,
ich wende mich an Sie mit einer Anfrage: Im Rahmen meiner Diplomarbeit zum
Thema "Veränderung der Vater-Kind-Beziehung nach Trennung und Scheidung
der Eltern" führe ich eine empirische Studie durch. Die Studie lehnt sich
an die in Deutschland in 2007 mit Unterstützung von Prof. Watzlawik,
ebenfalls im Rahmen einer Diplomarbeit, durchgefühte Untersuchung an:
http://www.leselounge.de/index2.html?kat/1848.htmlNun soll diese Studie in einer angepassten Form in Österreich durchgeführt
Quitzlipochtli hat eine Vorausschau auf das Wahljahr aus Beiträgen von Bloggern erstellt. "Veränderung" sehen die Blogger offenbar nicht auf uns zukommen. Zumindest kommen in ihren Voraussagen praktisch nur die derzeitigen Parlamentsparteien vor. Dazu gibt es etwas hinzuzufügen. In Wien wollen (Unterstützungserklärungen vorausgesetzt) ein rundes Dutzend Parteien antreten.
Edgar Neubacher ist einer von tausenden Vätern, die in Österreich als Eltern zweiter Klasse behandelt werden. Gestern hat Edgar die Hoffnung aufgegeben, auf eine Einsicht des Staates zu warten. Er will nicht mehr ohne sein Kind leben und hört auf, zu essen. Im Folgenden die Begründung von Edgar in seinen eigenen Worten:
"Man hat beschlossen, daß unser armer Sohn Isaak keine gelebte, als auch ausgewogene Beziehung zum Vater - wie vor allem Isaak (wie auch jedes Kind) ihn dringend brauchen würde - erleben darf.
Begründung:
'unglaubliche Lügen' daher
1.) Mutter will das nicht &
Bei einer Hitparade der am meisten gehörten Ausreden zur Gleichberechtigung der Väter würde es sicher unter den top drei landen: "Das Gesetz ist ja ohnehin geschlechtsneutral formuliert."
Die Männerpartei wünscht ein erfolgreiches neues Jahr. Alles Gute für Zwanzigzehn! Was lange stillgestanden ist, wird sich bewegen müssen. Bitte anschnallen, es kann am Ende nur besser werden ;)
Die Männerpartei wünscht allen männlichen, weiblichen, jungen und alten Österreichern frohe Weihnachten! Ganz besonders natürlich @sugarmelon ;)