Weblog von Spartacus

Besuchsrecht: Unausgegorene Ideen der Justizministerin

Beatrix Karl leistet sich mit ihren Vorschlägen zum Besuchsrecht eine Themenverfehlung, die einer Ministerin nicht würdig sein sollte:
"Das Besuchsrecht wird in der Praxis noch lange nicht durchgesetzt. Gleichberechtigte Mitbestimmung für beide Eltern ist in weiter Ferne. Ein Vater hat keine Chance, sein Kind zu sehen, wenn die Mutter blockiert oder einfach mit dem Kind in weite Ferne zieht." so bringt Hannes Hausbichler, Familiensprecher der Männerpartei, die Missstände in Kürze auf den Punkt.

Die Mühe der Parteien beim "Besuchsrecht"

Die FPÖ greift die Forderungen nach Verbesserungen im Besuchsrecht nun auch bei der Grosseltern auf. In Vorarlberg will sie über den Landtag ein Besuchsrecht für Grosseltern einfordern.
Hannes Hausbichler, der Familiensprecher der Männerpartei, freut sich über die endlich geweckte Aufmerksamkeit zum Thema.
"Besuchsrecht ist das Recht von Kindern und Verwandten auf Kontakt zueinander. Doch dieses Recht gibt es, auf dem Papier, für Eltern und Grosseltern bereits.

Dänischer Obsorgestreit deckt Handlungsbedarf auf!

Während sich die Politik eifrig selbst blockiert, zeigt der eskalierte Sorgerechtstreit um den dänisch/österreichischen Jungen, wieviel Leid durch schlechte Familienpolitik erzeugt wird.
Die Männerpartei sieht sich in ihren Forderungen nach besseren Gesetzen, Verordnungen und Richtlinien bestätigt:
- Der Kindesaufenthalt darf nur einstimmig zwischen den Eltern geändert werden. Sind sich die Eltern nicht einig, ist das Kind in seiner gewohnten Umgebung zu belassen.

Forderungen zum "Equal Pay Day"

Carin Breuß spricht für die Männerpartei zu den Themen Chancengleichheit und Quoten. Anläßlich des "Equal Pay Day" fordert sie die Frauenministerin auf, endlich Farbe zu bekennen:
"Offenbar will die Ministerin Heinisch-Hosek die Frauen ständig in die Opferrolle drängen. Dafür bedient sie sich Daten und Fakten, welche Frauendiskriminierung willkürlich übertreiben. Das Licht, in das sie Frauen stellt, wollen wir Frauen nicht."

Schützt den Gewaltschutz vor Mißbrauch!

Die Männerpartei bekennt sich zu einem guten Gewaltschutz. Gut kann Gewaltschutz nur sein, wenn er vor Mißbrauch sicher ist. Doch wie ist die Realität?
Am Beispiel von Radisa B. zeigen sich besorgniserregende Zweifel:
Ein Mann macht sich Sorgen um seine Kinder, seine Frau scheint sich nicht zu kümmern, nur die Familie unter Druck zu setzen. Ob sie psychisch krank ist, sei dahingestellt, Anzeichen dafür mag es geben.

Chancengleichheit und Fairneß für wirklich alle

Carin Breuß ist Themensprecherin der Männerpartei zu Quoten und Chancengleichheit.
Zum kommenden Weltfrauentag stellt sie eine Position klar, die im Sinne eigenverantwortlicher und unabhängiger Menschen und damit vieler Frauen Österreichs ist:
"Chancengleichheit stellt einen der Grundwerte der Männerpartei dar. Auch und besonders die Männerpartei steht selbstverständlich hinter fairen Chancen und Möglichkeiten für alle Menschen".

Rät das Land Vorarlberg indirekt von gemeinsamer Obsorge ab?

Das Fraueninformationszentrum Femail wird auch heuer mit rund 240.000 Euro unterstützt. "Ein Budget, von dem die Männerberatung, die wir gerade im Land erreicht haben, nicht einmal träumen kann", stellt der Landesvorsitzende der Männerpartei und Obmann der Anlaufstelle "Männerservice", Hannes Hausbichler, fest.
Doch diese einseitige Finanzierung einer Fraueneinrichtung durch alle Steuerzahler, natürlich auch der Männer, bedeutet eine besondere Verantwortung gegenüber allen Bürgern dieses Landes. Daher fordert die Männerpartei in Vorarlberg das Femail zu einer Stellungnahme auf:

Die Männerpartei in Vorarlberg fordert Pensionsgerechtigkeit

Die Männerpartei in Vorarlberg fordert Pensionsgerechtigkeit

Die Männerpartei in Vorarlberg fordert dringend Fairneß bei der Erhöhung der Rentenalter ein:
"Bevor das Antrittsalter für alle gleichermaßen so stark erhöht wird, ist zuerst einmal Gerechtigkeit zu schaffen", mahnt Hannes Hausbichler, Landesvorsitzender der Männerpartei in Vorarlberg, nachdrücklich ein.
Daß Frauen nach ASVG 5 Jahre früher in Rente gehen dürfen, darf nicht mehr unter den Tisch gekehrt werden.
"Diesen europaweit fast einzigartigen Luxus können wir uns in Österreich leider auch nicht mehr leisten", stellt Hannes Hausbichler deutlich fest und fordert klare Maßnahmen:

Rücktritt von Markus Vallaster

Der besonders durch seine Medienarbeit außerordentlich bekannte Pressereferent der Männerpartei Vorarlberg, MMag. Markus Vallaster, bedauert, aus privaten, gesundheitlichen Gründen seinen Rückzug aus sämtlichen Funktionen bekanntgeben zu müssen. Im Rahmen einer für ihn persönlich abgehaltenen Großveranstaltung in Schruns fand als einer von vielen Gratulanten auch der Landesvorsitzende der Männerpartei Dankesworte für seine unvergleichliche Arbeit. Die Männerpartei dankt MMag. Markus Vallaster und wünscht ihm viel Erfolg bei der Änderung all dessen, das uns alle gemeinsam so tief bewegt.

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