Ein Erfolg für die Männerpartei: Endlich erste Einsicht in der Justiz! Schmerzensgeld für Besuchsverweigerung.
Hannes Hausbichler, Familiensprecher der Männerpartei, ist bei aller gebotener Vorsicht erst einmal zufrieden:
Jahrzehntelang hatten "obsorgeberechtigte Elternteile", faktisch fast immer Mütter, das alleinige und fast gottgleiche Recht, nicht nur ihrem Kind, sondern auch dessen Vater und seinen Verwandten, mit willfähriger Hilfe von Justiz und Staatsgewalt, geduldet und gefördert vom Gesetzgeber, aus eigenen, oft niederen Motiven wie Rache, Eifersucht oder manchmal aufgrund eigener unbewältigter seelischer Probleme, große und tiefe seelische Verwundungen zuzufügen.
Dabei handelt es sich um nichts anderes als um brutale Gewalt: Seelische Gewalt, welche mit Hilfe der Staatsgewalt oft Unschuldigen zugefügt wurde, mit Hilfe einer Staatsgewalt, welche eigentlich schützen soll statt sich selbst zum Mittäter gebrauchen zu lassen.
"Die Männerpartei wird niemals verallgemeinern, jedoch braucht es klare Worte gegen vorherrschende Verallgemeinerungen", so Hannes Hausbichler. "Gerade in direkten Kontakt mit der Bevölkerung erleben wir viele Fälle, in denen oft Mütter die verliehene Allmacht unmenschlich mißbrauchen, und prallen andererseits auf das Vorurteil: Eine Mutter macht so etwas nicht, obwohl wir selbst tagtäglich das Gegenteil erleben".
"Die Wahrheit ist, daß diesen Horror in Österreich tausende Väter, ihre Kinder und Anverwandte erleben", führt der Familiensprecher aus vielfältigen, bitteren Erfahrungen aus, "daß tausende dadurch in Depressionen bis hin zum Selbstmord getrieben werden, was die 10-fach höhere Selbstmordrate geschiedener Männer beweist."
Weder Gesetzgeber, Justiz oder Ämter haben bisher einen Deut daran verbessert, daß Vätern dieses Leid erspart bleibt, und trotzem hat zuletzt die Bewußtseinsarbeit, für die die Männerpartei steht, ein wichtiges Ergebnis gezeigt:
Der Oberste Gerichtshof hat nun endlich einem Vater bestätigt, daß ihm Schmerzensgeld zusteht, weil eine Mutter den Kontakt zum Kind unberechtigt verhindert hat.
"Endlich wird das Leid, welches Vätern zugefügt wird, als solches anerkannt", sieht Hannes Hausbichler, der schon so oft erlebt hat, wie sich Väter wehrlos ungestraft tief und dauerhaft verletzen lassen müssen, die Arbeit der Männerpartei bestätigt.
"Jedoch werden wir auch weiterhin alle Kraft daran setzen, das unermeßliche Leid durch die Mißstände im Familienrecht gar nicht erst entstehen zu lassen, denn Opfer müssen vermieden statt hinterher entschädigt werden", schließt er energisch ab und verweist dabei auf das Familienkonzept der Männerpartei, welches gerade zum Tag der Familie am 15. Mai seine zukunftsweisende Qualität bewiesen hat.
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