Frauengewalt in der Familie als politisches Tabu
Wenn man der Österreichischen "Gleichstellungs-"Ministerin Heinisch-Hosek so zuhört, könnte man meinen, dass 90% der Gewalt in der Familie von Männern ausgeht. Das stimmt nicht. Woher kommen dann diese Zahlen? Es handelt sich um ein bewusst konstruiertes politisches Tabu.
Von Frauengewalt wollen die SPÖ-Frauen einfach nichts wissen. Deswegen werden die Zahlen so lange gefälscht, bis die verquere Weltsicht einer Rosa Logar damit bestätigt wird. Diese Fälschung funktioniert folgendermassen: Es wird nicht die tatsächliche Gewalt festgestellt, sondern die Vorfälle, die von der Polizei dokumentiert werden. Dann sorgt man dafür, dass die Polizei weibliche Gewalttätigkeit ignoriert, bei Männern aber schon dann aktiv wird, wenn es nur eine Anschuldigung gibt, aber keinerlei Beweise. Und schliesslich werden Einrichtungen geschaffen, derer Aufgabe es ist, die Polizei immer wieder darüber "aufzuklären", dass es gar keine weibliche Gewalt gibt. Damit werden dann Statistiken geschaffen, die nichts mehr mit der Wirklichkeit zu tun haben.
Was ist die Wirklichkeit? Frauen sind nicht weniger gewalttätig, sie sind nur weniger stark. Frauen fangen sogar öfter mit physischer Gewalt an als Männer, gegenüber Schwächeren (Kinder, alte Menschen) sind sie eindeutig öfter gewalttätig als Männer. Bei Gewalt in der Ehe sieht die Situation ungefähr so aus: In der Hälfte der Fälle sind beide gewalttätig, in einem Viertel nur der Mann, in einem Viertel nur die Frau. Bei einer Scheidung landet dann in Österreich das Kind bei der Mutter und ist zu 75% der Fälle völlig schutzlos der Gewalt der Mutter ausgeliefert. Wer Gewalt in der Familie verhindern will, muss die ganze Familie behandeln.
Mit der Tabuisierung der Frauengewalt wird kein Problem gelöst.
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Kommentare
tabuisierte frauengewalt
was den seriösen umgang mit tatsächlichen zahlen und fakten von häuslicher gewalt (http://www.novo-magazin.de/45/novo4522.htm) anbelangt, scheinen die spö-frauen gabriele heinisch-hosek und laura rudas tatsächlich höchst wahrheitsresistent zu sein.
fordert die "gleichstellungsministerin" bei gewalt in der familie gegen schwächere härtere strafen, soll wohl in erster linie das gesellschaftsbild der frau als schützenswertes opfer männlicher gewalt gestärkt werden, die gewalt der frauen an ihren kindern und partnern zu erwähnen, wäre für dieses ansinnen denkbar ungeeignet...
http://derstandard.at/1263706695397/Nach-umstrittenem-Urteil-Heinisch-Ho...
wenn sich selbige dann auch noch für "wahre gleichstellung von frauen und männern" stark macht, darf es nicht verwundern, dass sie darunter die "durchsetzung von frauenanliegen" versteht.
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100205_OTS0153/heinisch-hosek-v...
auch laura rudas fordert null-toleranz bei gewalt in der familie (aber bitte nur dann, wenn es sich um männliche täter handelt), da es bei dieser so wichtigen angelegenheit um den "schutz von frauen" geht.
dass die häusliche gewalt an kindern großteils weiblich ist, lässt diese in ihren aussagen nicht einmal ansatzweise erkennen.
wie ließen sich dann auch feministische forderungen, die sich ausschließlich gegen männer richten, begründen?
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100204_OTS0186/rudas-null-toler...
wenn sich diese damen auch noch so sehr der wahrheit verschließen mögen: eine unwahrheit wird nicht wahrer, auch dann nicht, wenn sie 1000 mal wiederholt wird!
Gewalt
offensichtliche Gewalt - versteckte Gewalt
physische Gewalt - psychische Gewalt
Welche Art von Gewalt wiegt mehr, welche tut mehr weh?
Gewalt in jeder Form ist verabscheuenswürdig, erniedrigend, entwürdigend!
Die Faust im Gesicht oder sonst wo hin, genauso wie einen Menschen (Mann) durch psychischen Druck müde und mürbe zu machen, ihm Schmerzen zuzufügen.
Übt das oft körperlich schwächere Geschlecht )Frau) psychische Gewalt aus, ist diese natürlich nicht so schnell nachzuweisen. Also nicht vorhanden?
Würde ich Gewalt mit einer Krankheit vergleichen, einer körperlichen mit einer geistigen, dann ist mir liebe ich bin helle im Kopf. Abgesehen davon, dass mir gar Form von Krankheit (Gewalt) am liebsten wäre!
Weder von einem Mann noch von einer Frau ausgeübt.