Gleichberechtigung am Arbeitsplatz; hier POLIZEI
es stellt sich mir stehts die frage nach der gleichberechtigung von männern und frauen bei der aufnahme zum polizeidienst. als mann ist ein aufnahmekriterium der abgeleistete präsenzdienst. bei frauen nicht. es gibt aber seit jahren die möglichkeit dass frauen ebenfalls zum heer gehen. nun, der punkt ist der, dass der mann etwa 2 jahre verliert rechnet man die aufnahmeprozedur und einen nächsten termin für prüfungen. in dieser zeit hat die frau einen "gehaltsvorsprung" und wird dann auch noch stetig bevorzugt.
ist nicht fair. entweder wehrdienst für alle oder für keinen!! warum soll auch nicht der "zivi" später seinen traumberuf bei der polizei finden, darf aber nicht weil er nicht beim heer war....
kanns so gleichbehandlung aussehen? ich finde nicht
gruß
ronald
übrigens: es wurde zeit für dieses portal!!! danke!!!
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Richtig ronald
Hallo, ich schliesse mich voll und ganz deiner Aussage an.
Das ist auf keinen Fall Gleichberechtigung!!!
Aber anscheinend interessiert es die Leute da oben nicht wie es dem Volk geht!!!
Hauptsache Sie verdienen Ihren Hohen Gehalt und sind weiterhin im Amt.
Die sind wahrscheinlich zu faul und zu feige sich mit so Änderungen herum zu schlagen,
während Jährlich tausende für 6Monate ihren geregelten Arbeitstag nicht nachgehen können.
Nachdem junge Männer eine Lehre fertig haben, kommen Sie gleich für 6Monate/9Monate weg.
Und dabei soll man danach natürlich das erlernte (Therorie und Praxis) auswendig noch wissen.
Und wenn man denkt, beim Heer kann man eh nicht wirklich was sinnvolles machen (gibt natürlich ausnahmen, zb. beim Katastrophen Einsatz), geht man doch besser was Sozialem nach, und hilft bedürftigen Menschen, gibts oben drauf noch gleich 3 Monate, also gesamt auf 9 Monate.
Ich bin mir sicher das die jungen Männer mehr freude an diesen Arbeiten hätten, würden Sie vom STAAT nicht GEZWUNGEN WERDEN!! Aber Österreich nimmt sich da nicht an anderen Ländern ein Beispiel, die zb überhaupt keine Wehrpflicht mehr haben. Nebenbei verdient ein Zivildiener derzeit um die 450€ in etwa ohne Trinkgeld(je nach Einsatzort). Nach einer Ausbildung, würde er durchschnittlich 1300€ netto bekommen, und der STAAT ersetzt das fehlende Geld nicht. Es gibt ja auch Zuschüsse vom STAAT, wie zb. die Wohnkostenbeihilfe:
MaNN verdient 1400€ netto die letzten 3Monate(Zeitraum kann angegeben werden, auf bis zu die letzten 12 Monate was ich in Erinnerung habe), den Durschschnitt pro Monat, und davon MAXIMAL 30 Prozent zahlen sie einem. In diesem Fall 420€, wenn MaNN jetzt aber eine Wohnung hat für die er zb 500€ zahlen muss, geht das schon wieder auf seine Kosten ins Minus. Und wenn MaNN zb Gezwungenermassen umziehen muss, wird die neue Wohnung überhaupt nicht mehr bezahlt. Er muss zum Zeitpunkt des Pflichtdienstes in dieser Wohnung gemeldet gewesen sein.
Nebenbei sind die Wochenstunden 40 aufwärts bei der Rettung noch etliche(!!) Stunden mehr.
Soviel zu diesem Thema der modernen Gleichberechtigung,
kein Wunder das soviele vom STAAT wegen den Unterschiedlichsten Themen enttäuscht sind!!!
ARMES ÖSTERREICH, ARME POLITIKER !!!!
Es wurde Zeit das es die MÄNNERPARTEI gibt, die bei diesen Sachen nicht wegsieht, sondern hinter einem steht!!