Kindergärten und Schulen bis 18 Uhr

Betreuung von Kindern und Jugendlichen ist kein Frauenthema. Das ist ein Familienthema. Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist kein Frauenthema. Das ist ein Thema für Mütter und Väter. Wenn die Wiener wieder mehr Kinder bekommen sollen, dann muss es möglich sein, einen normalen Arbeitsplatz anzunehmen, wenn das Kind zwei Jahre alt ist. Mütter und Väter erwarten sich von der Gemeinde Wien, dass die Kindergärten und Schulen zu normalen Arbeitszeiten geöffnet sind.

  • Durchgehende Öffnung der Kindergärten und Schulen bis 18 Uhr

diskriminierung bei kinderbetreuung durch väter

also, ich weiss nicht, wie es in wien mit finanzieller unterstützung bei kinderbetreuung durch väter bestellt ist, welche sich zur vereinbarkeit von beruf(ganztägig) und familie in ermangelung familiärer möglichkeiten einer entgeltlichen betreuungshilfe bedienen müssen. als oberösterreicher, welcher ich 1995 nach meiner scheidung mit 2 töchtern (damals 2 und 8 jahre) alleine vor diesem schier unlösbaren problem stand (meiner ex waren die kinder bei ihrer selbstverwirklichung hinderlich), bekam ich erstmals die gesetzesmässige diskriminierung als alleinerziehender vater zu spüren. nachdem es mir durch die unzureichenden kinderbetreuungseinrichtungen nicht möglich war, jedes x-beliebige stellenangebot anzunehmen, wurde ich vom ams (trotz hoher qualifizierung, 3 lehrabschlüsse) in eine schulungsmassnahme mit schwerpunkt "richtige stellenbewerbung" gesteckt, wobei auf das einzig wahre hindernis bei der jobsuche (kinderbetreuung) erst gar nicht eingegangen wurde. selbstredend, dass ich für diesen sinnlosen mehrmonatigen kurs die immensen betreuungskosten für meine jüngste durch eine tagesmutter selbst zu tragen hatte. um so erstaunter bot sich mir bei kursantritt die tatsache, dass im nebenraum parallel dazu ein kurs für wiedereinsteigerinnen nach der karenzpause startete, wobei hier freilich schon der umstand der kinderunterbringung während der kursdauer insoferne berücksichtigt wurde, dass den kursteilnehmerinnen eine kostenfreie ams-finanzierte kinderbetreuungsmöglichkeit geboten wurde! mein einwand, dass der kurs für wiedereisteiger in den beruf wegen des schwerpunktes "kind und beruf" für mich wohl besser geeignet wäre,wurde mit dem argument abgetan, dass es sich bei dem kurs um eine massnahme eines frauenförderprogrammes des landes oö handle.
solche frauenförderprogramme, welche frauen bei stellenausschreibungen bei gleicher qualifikation bevorzugen, waren der jobsuche auch nicht gerade fördelich.

nun, nachdem aus meinen beiden töchtern rechtschaffene, mit beiden beinen im leben stehende, beruflich erfolgreiche, glückliche junge erwachsene wurden,lasse ich auch das argument so mancher politischen kampfemanze nicht mehr gelten, frauen seien die besseren väter. sicherlich, alleinerziehende mütter haben es schwer, aber alleinerziehenden vätern wird es vor allem durch die männerdiskriminierenden gesetze erheblich schwerer gemacht. am schlimmsten von allem war jedoch, dass die erziehungsfähigkeit eines alleinerziehenden vaters permanent von radikalfeministinnen in abrede gestellt wird. so antwortete die autorin eva rossmann, ihres zeichens initiatorin des frauenvolksbegehrens vor ca.11 jahren NACH zeichnungsfrist auf die feststellung eines reporters, dass sie sicherlich auch stimmen von alleinerziehenden vätern, welche mit gleichen problemen zu kämpfen hätten, erhalten habe sinngemäß: "väter, welche die erziehung ihrer kinder selber übernehmen gibt es nicht, vielmehr läuft es doch so, dass väter nach der trennung von der mutter eiligst nach einer neuen partnerin ausschau halten, die sich dann wiederum zur gänze um die erziehung der (angeheirateten) kinder zu kümmern hat". bis zu dieser ansage dachte ich in meiner naivität und blauäugigkeit, ich hätte schutz und unterstützung für meine kinder durch die forderungen des volksbegehrens an die politik zu erwarten, wurde ja auch so in der öffentlichkeit rübergebracht. tja, falsch gedacht! es ging nicht um den schutz von frauen mit kindern, es ging lediglich um den versuchten ausbau von frauenprivillegien, kinderschutz wurde nur vorgeschoben. frei nach dem motto: der zweck heiligt die mittel.
Übrigens: auch wenn meine damalige unterschrift für das frauenvolksbegehren gottlob ohne politische konsequenzen für uns männer blieb, wurden mir zu diesem zeitpunkt, als mir eva rossmann mit ihrer aussage in den rücken fiel, zumindest die augen über die wahre ideologie dieser feministinnen, welche sich den privillegienausbau unter dem deckmäntelchen des kinderschutzes zum ziel setzen, geöffnet.

diskriminierung bei kinderbetreuung durch väter

also, ich weiss nicht, wie es in wien mit finanzieller unterstützung bei kinderbetreuung durch väter bestellt ist, welche sich zur vereinbarkeit von beruf(ganztägig) und familie in ermangelung familiärer möglichkeiten einer entgeltlichen betreuungshilfe bedienen müssen. als oberösterreicher, welcher ich 1995 nach meiner scheidung mit 2 töchtern (damals 2 und 8 jahre) alleine vor diesem schier unlösbaren problem stand (meiner ex waren die kinder bei ihrer selbstverwirklichung hinderlich), bekam ich erstmals die gesetzesmässige diskriminierung als alleinerziehender vater zu spüren. nachdem es mir durch die unzureichenden kinderbetreuungseinrichtungen nicht möglich war, jedes x-beliebige stellenangebot anzunehmen, wurde ich vom ams (trotz hoher qualifizierung, 3 lehrabschlüsse) in eine schulungsmassnahme mit schwerpunkt "richtige stellenbewerbung" gesteckt, wobei auf das einzig wahre hindernis bei der jobsuche (kinderbetreuung) erst gar nicht eingegangen wurde. selbstredend, dass ich für diesen sinnlosen mehrmonatigen kurs die immensen betreuungskosten für meine jüngste durch eine tagesmutter selbst zu tragen hatte. um so erstaunter bot sich mir bei kursantritt die tatsache, dass im nebenraum parallel dazu ein kurs für wiedereinsteigerinnen nach der karenzpause startete, wobei hier freilich schon der umstand der kinderunterbringung während der kursdauer insoferne berücksichtigt wurde, dass den kursteilnehmerinnen eine kostenfreie ams-finanzierte kinderbetreuungsmöglichkeit geboten wurde! mein einwand, dass der kurs für wiedereisteiger in den beruf wegen des schwerpunktes "kind und beruf" für mich wohl besser geeignet wäre,wurde mit dem argument abgetan, dass es sich bei dem kurs um eine massnahme eines frauenförderprogrammes des landes oö handle.
solche frauenförderprogramme, welche frauen bei stellenausschreibungen bei gleicher qualifikation bevorzugen, waren der jobsuche auch nicht gerade fördelich.

nun, nachdem aus meinen beiden töchtern rechtschaffene, mit beiden beinen im leben stehende, beruflich erfolgreiche, glückliche junge erwachsene wurden,lasse ich auch das argument so mancher politischen kampfemanze nicht mehr gelten, frauen seien die besseren väter. sicherlich, alleinerziehende mütter haben es schwer, aber alleinerziehenden vätern wird es vor allem durch die männerdiskriminierenden gesetze erheblich schwerer gemacht. am schlimmsten von allem war jedoch, dass die erziehungsfähigkeit eines alleinerziehenden vaters permanent von radikalfeministinnen in abrede gestellt wird. so antwortete die autorin eva rossmann, ihres zeichens initiatorin des frauenvolksbegehrens vor ca.11 jahren NACH zeichnungsfrist auf die feststellung eines reporters, dass sie sicherlich auch stimmen von alleinerziehenden vätern, welche mit gleichen problemen zu kämpfen hätten, erhalten habe sinngemäß: "väter, welche die erziehung ihrer kinder selber übernehmen gibt es nicht, vielmehr läuft es doch so, dass väter nach der trennung von der mutter eiligst nach einer neuen partnerin ausschau halten, die sich dann wiederum zur gänze um die erziehung der (angeheirateten) kinder zu kümmern hat". bis zu dieser ansage dachte ich in meiner naivität und blauäugigkeit, ich hätte schutz und unterstützung für meine kinder durch die forderungen des volksbegehrens an die politik zu erwarten, wurde ja auch so in der öffentlichkeit rübergebracht. tja, falsch gedacht! es ging nicht um den schutz von frauen mit kindern, es ging lediglich um den versuchten ausbau von frauenprivillegien, kinderschutz wurde nur vorgeschoben. frei nach dem motto: der zweck heiligt die mittel.
Übrigens: auch wenn meine damalige unterschrift für das frauenvolksbegehren gottlob ohne politische konsequenzen für uns männer blieb, wurden mir zu diesem zeitpunkt, als mir eva rossmann mit ihrer aussage in den rücken fiel, zumindest die augen über die wahre ideologie dieser feministinnen, welche sich den privillegienausbau unter dem deckmäntelchen des kinderschutzes zum ziel setzen, geöffnet.