lichtblick: förderungskürzungen und -streichungen für "hobby-vereine"
http://tirol.orf.at/stories/433409/
endlich getraut sich auch einmal eine vertreterin des weiblichen geschlechts (landesrätin für frauenpolitik!!!) die dinge beim namen zu nennen.
dass in wirtschaftlich schwierigen zeiten mit knappen budgets die subventionierung dieses feministinnen-hobbys durch öffentliche gelder zu gunsten von sinnvollen beratungsstellen bei partner- und erziehungsproblemen gekürzt bzw. gestrichen wird, kann aber nur ein anfang sein.
dass allmählich ein umdenken auch von weiblichen entscheidungsträgern bei der vergabe von fördergeldern einsetzt, kann somit als kleiner hoffnungsschimmer auf dem weg zu wahrer gleichberechtigung gesehen werden, zumal durch die unwiderrufliche streichung der fördermittel damit auch "gleichstellungs"ministerin heinisch-hosek eine deutliche abfuhr erteilt wurde.
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