Sexismus im Justizministerium auf Kosten der Vorarlberger?

In der Staatsanwaltschaft Feldkirch gärt ein Verdacht: Wurde die Erste Staatsanwältin nicht nach Qualifikation, sondern nach Geschlecht besetzt?
Hannes Hausbichler, Landesvorsitzender der Männerpartei, dazu: "Eine gute Staatsanwaltschaft ist der Schlüssel zu einem gerechten Justizsystem, worauf allen Vorarlberger ein selbstverständliches Recht haben. Daher ist die bestmögliche Führung dieses Organs ein wichtiges öffentliches Anliegen".
Nun wurde ein neuer Erster Staatsanwalt für Feldkirch gesucht, und es schien, als hätte man den Bestmöglichen gefunden: Das Team der Staatsanwaltschaft und ebenso die Oberstaatsanwaltschaft in Innsbruck hat sich klar für Dr. Karl Wild als erstgereihten Bewerber ausgesprochen. Zwei weitere (männliche) Bewerber wurden hintan gereiht, an der vierten Stelle wurde eine weibliche Bewerberin gewertet.
Zur Überraschung aller Sachkundigen hat nun jedoch die Justizministerin sich ohne großes Federlesen für die viertgereihte Kandidatin entschieden.

"Ich bezweifle die Qualifikation der zukünftigen Ersten Staatsanwältin nicht", führt Hannes Hausbichler aus, "jedoch scheint mir hier der Verdacht auf klaren Sexismus nur allzu nahe". Den Vorarlbergern steht der beste Staatsanwalt zu. Sexistische Besetzungen sind hier fehl am Platz!".
Wieder beweist die Quotenregelung, wie schlechte Gesetze selbst, bewußt und absichtlich, Ungerechtigkeit schaffen: "Einerseits verhindert die Quote Chancengleichheit für Männer, andererseits nimmt sie den guten Frauen die Möglichkeit, sich selbst zu bewähren." stellt Hannes Hausbichler fest und bietet allen gerechtigkeitsliebenden Vorarlbergern weiterhin die einzige Partei Österreichs an, welche sich für Chancengleicheit und Gleichbehandlung ohne Rücksicht auf das Geschlecht einsetzt: Die Männerpartei.

Kontakt: Hannes Hausbichler
0664-7867456
hannes.hausbichler@maennerpartei.at