Donnerstag, 8. März 2012, 18:30 bis 21:00, Männerservice
Flughafenrestaurant Hohenems, Donnerstag, 8. März, 18:30 bis 21:00, Männerservice: Service für Männer, betroffene Angehörige, Freunden und Freundinnen, zu männerspezifischen Fällen rund um Famile, Trennung, Kinder, Ämter und Gesetze.
Wir bieten einen Service für Betroffene von männerspezifischen Benachteiligungen. Besonders in Familienrechtsfällen wird dieser Service sehr gut angenommen, natürlich auch von Frauen, die unter der Situation mitleiden.
Details siehe: www.maennerservice.at
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Die Männerpartei in Vorarlberg fordert Pensionsgerechtigkeit
Die Männerpartei in Vorarlberg fordert dringend Fairneß bei der Erhöhung der Rentenalter ein:
"Bevor das Antrittsalter für alle gleichermaßen so stark erhöht wird, ist zuerst einmal Gerechtigkeit zu schaffen", mahnt Hannes Hausbichler, Landesvorsitzender der Männerpartei in Vorarlberg, nachdrücklich ein.
Daß Frauen nach ASVG 5 Jahre früher in Rente gehen dürfen, darf nicht mehr unter den Tisch gekehrt werden.
"Diesen europaweit fast einzigartigen Luxus können wir uns in Österreich leider auch nicht mehr leisten", stellt Hannes Hausbichler deutlich fest und fordert klare Maßnahmen:
"Der Gleichbehandlungsgrundsatz ist genau so wichtig wie der Vertrauensschutz. Der Vertrauensschutz soll schließlich auch für all die Männer gelten, die ihre Rente noch richtig erleben wollen. Daher ist eine Angleichung des Pensionsantrittsalters ein Gebot der Stunde, auch für die Glaubwürdigkeit eines Staates, der Gleichbehandlung auf seine Fahnen schreibt." mahnt Hannes Hausbichler. Die oft fälschlich als Gegenargument zitierte Verfassungsbestimmung ist eine reine Kann-Bestimmung. Eine einfache Mehrheit im Parlament reicht daher, um Pensionsgerechtigkeit zwischen Männern und Frauen zu schaffen. Das hat sogar der ehemalige Präsident des Verfassungsgerichtshofes, Karl Korinek, schon des öfteren bestätigt." "Gerechtigkeit darf ohnehin nicht davon abhängig gemacht werden, welche Mehrheitsanteile sie benötigt", schließt der Landesvorsitzende der Männerpartei ab, "der politische Wille zur Gerechtigkeit soll einfach für alle Parteien selbstverständlich sein. Offenbar wird er momentan von den Frauen und Männern der Männerpartei allein verkörpert und eingemahnt, doch wir laden alle festgefahrenen Parteien gerne zu einem gemeinsamen Umdenken ein!"
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Warum gehen Männer in Vorarlberg weniger in Karenz?
Wie der ORF berichtet, gehen Männer in Vorarlberg weniger in Karenz als anderswo in Österreich. Warum ist das so? Die SPÖ-Frauen argumentieren (wie immer) mit dem "Rollenbild" und fordern (noch mehr) Frauenpolitik. Aber was sagen die Männer dazu? Sicher spielt die Höhe des Karenzgeldes eine Rolle. Aber es gibt viel wichtigere Gründe, die weder mit diffusen "Rollenbildern", noch mit Geld zu tun haben: Die Männer haben meistens nicht die Wahl. Rein rechtlich gesehen kann ein Vater gar nicht selbst entscheiden, ob er in Karenz geht. Die ersten 18 Monate hat die Mutter das Vorrecht und danach kann der Vater nur dann die Karenz antreten, wenn er im gleichen Haushalt mit der Mutter lebt. Und selbst, wenn die Mutter zustimmt, kann der Arbeitgeber das noch verhindern: Werdende Väter haben im Gegensatz zu werdenen Müttern keinen Kündigungsschutz und ein Vater, der in Karenz gehen will, ist schnell seinen Job los. Wie wenig Väter wirklich unterstützt werden, zeigt sich auch daran, dass die Karenz immer als Ersatzzeit bei der Mutter angerechnet wird. Auch dann, wenn der Vater in Karenz war. Es geht nicht immer nur ums Geld, aber so lange Väter nur als Hilfskraft für die Mutter behandelt werden, wird sich wohl nicht viel ändern. Viel mehr als "Rahmenbedingungen in der Frauenpolitik" würde echte Gleichberechtigung helfen. Die Männerpartei fordert:
- Ein eigenständiges, gleichrangiges Recht der Väter auf die Hälfte der Karenz
- Kündigungsschutz für werdende Väter, die ihre Karenz angemeldet haben
- Anrechnung der Karenz als Ersatzzeit für die Pension bei dem Elternteil, der tatsächlich in Karenz war
- Karenzanspruch des Vaters unabhängig vom Status der Lebensgemeinschaft mit der Mutter (Wohnsitz)
Rückfrage:
Hannes Hausbichler 0664 7867456
Oliver Peter Hoffmann 0676 4067794
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Rücktritt von Markus Vallaster
Der besonders durch seine Medienarbeit außerordentlich bekannte Pressereferent der Männerpartei Vorarlberg, MMag. Markus Vallaster, bedauert, aus privaten, gesundheitlichen Gründen seinen Rückzug aus sämtlichen Funktionen bekanntgeben zu müssen. Im Rahmen einer für ihn persönlich abgehaltenen Großveranstaltung in Schruns fand als einer von vielen Gratulanten auch der Landesvorsitzende der Männerpartei Dankesworte für seine unvergleichliche Arbeit. Die Männerpartei dankt MMag. Markus Vallaster und wünscht ihm viel Erfolg bei der Änderung all dessen, das uns alle gemeinsam so tief bewegt.
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Männerberatung in Vorarlberg in der Entscheidungsphase
Männerberatung in Vorarlberg in der Entscheidungsphase
Hannes Hausbichler, Landesvorsitzender der Männerpartei in Vorarlberg, sieht eines seiner wichtigsten Anliegen vor der Umsetzung:
"In guter Kooperation mit den Landtagsparteien stehen wir vor dem Durchbruch zu einer eigenständigen Männerberatung des Landes, die erstmals die Männer niederschwellig und vorurteilsfrei willkommen heißt", so die treibende Kraft des gemeinsamen politischen Ziels aller Parteien.
"Jedoch ist gerade jetzt höchste Aufmerksamkeit geboten", warnt der Vertreter männerspezifischer Anliegen engagiert, "denn nur allzuoft ist schon aus gut gemeinten Vorhaben für Männer eine herbe Enttäuschung geworden."
"Wir bieten mehr denn je unsere Erfahrung aus dem Volk als beliebter Ansprechpartner vieler Betroffener männerspezifischer Anliegen an, denn die Sorgen der Männer sind immer noch weit unterschätzt", so empfiehlt der Landesvorsitzende das umfassende Konzept der Männerpartei und setzt auf die Offenheit der Landespolitik.
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Gleiche Arbeit - Gleicher Lohn
Am 04.10.2011 wird in der Vorarlberger Tageszeitung VN, der Benachteiligung der Frauen fast eine ganze Seite gewidmet. Mittels Prozentbildern wird dem Leser vermittelt, wie schlimm es in den einzelnen Berufen um die Einkommensschere bestellt ist. Wirtschaftsforscherin Christine Mayrhuber zeigt einige wenige Schwachpunkte auf und ein am folgenden Tag platzierter Leserbrief griff weitere Schwachpunkte auf. Interessant zu sehen, wie wir alle in eine Richtung manipuliert werden sollen...
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Petitionen für eine neue Gerechtigkeit in Vorarlberg: Bitte unterzeichnen
Die Männerpartei in Vorarlberg hat, um die Landespolitik auf die Wünsche der Menschen für eine neue Familiengerechtigkeit hinzuweisen, zwei Petition verfaßt, die rasend schnell in Zuspruch im ganzen Land findet.
Schließen auch Sie sich der Masse der Menschen an, die sich auf die Seite der Gerechtigkeit, der Kinder, Väter und Verwandten, der gerechtkeitsliebenden Frauen, stellt.
Sie können online erstens unterzeichnen auf:
http://openpetition.de/petition/online/vorarlberg-fuer-regelmaessigen-un...
und zweitens auf:
http://openpetition.de/petition/online/vorarlberg-fuer-reform-der-jugend...
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Besuchsverweigerung und Mißbrauch des Gewaltschutzes - der Klassiker! Ein Fallbeispiel aus dem Männerservice
Bericht zum Vatertagsfest
Die Medienaktion der Männerpartei sorgt für Aufsehen in Vorarlberg!
Viele Reaktionen auf die Medieaktionen am vergangenen Wochenende bestätigen, daß die Männerpartei mit ihren Themen richtig liegt:
Die Fernsehinterviews mit den betroffenen Vätern Markus O. und Kilian H. haben viele im Land, die noch immer nicht über die Mißstände im Familienrecht Bescheid wissen, tief bewegt, und "Insider" in ihrem Tatendrang bestärkt.
Die Pressekonferenz am 3. Juni wurde sogar vom interessiertem Publikum bis auf den letzten Platz gefüllt, und die programmatische Stellungnahme des Vorstands hat die Vorarlberger mit für viele noch ungewohnten Gedanken konfrontiert.
Hannes Hausbichler dazu: "Wir wissen, daß wir bei Väteranliegen als einzige Partei, der die Menschen vertrauen können, offene Türen einrennen, und haben dies auch jetzt wieder durch die einhellige Zustimmung deutlich gespürt. Bei anderen Kernthemen gibt es noch viel Bewußtseinsarbeit zu leisten, so war es ein weiterer wichtiger Weckruf im Land, die Sensibilität gegen die vielen weiteren wichtigen männerspezifischen Themen, sei es Schule, Wehrpflicht, Quote, Gesundheit oder Rentenalter, zu schärfen.
Die Männerpartei wird sich weiterhin mutig dem Diskurs stellen, denn wir spüren, daß der Gerechtigkeitssinn der Menschen sich nicht mehr länger durch die Blendungen der Politik, welche Ungerechtigkeiten gegen Männer beharrlich zu leugnen versucht, täuschen läßt!" beendet der Landesvorsitzende seinen Rückblick auf das tätigkeitsreiche Wochenende der Männerpartei zufrieden.
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Quer durch Mitteleuropa für Väterrechte
Die Männerpartei Voralberg freut sich auf ein ganz besonderes Ereignis: Väter aus ganz Mitteleuropa werden sich für ihre Rechte aufs Fahrrad setzen und über 1350 km bis nach Hamburg radeln, um die Öffentlichkeit endlich auf die brisante Lage ihrer Kinder hinzuweisen.
Die Männerpartei Vorarlberg konnte mit dem Veranstalter der Tour, dem deutschen "Väteraufbruch für Kinder", den Start auf Bregenz festlegen. Dort wird zusammen mit den Väter- und Männerinitiativen aller deutschsprachigen Länder, von Südtirol über Österreich, Liechtenstein, der Schweiz bis nach Deutschland, und Politikern aller Couleur, welche Verständnis für Väteranliegen zeigen, am 16. Juni morgens (Leutbühelplatz) der Start für eine Botschaftertour durch Europa gesetzt.
Günther Hellrigl, Landesgeschäftsführer und OK-Chef, dazu: "Natürlich werden wir gemeinsam die Tour der Öffentlichkeit standesgemäß präsentieren, und welcher Tag würde sich besser dafür eignen als der Vatertag selbst am 12. Juni? Wird werden im Bregenzer Hafengelände den Auftakt der Papatour gemeinsam begehen, währenddessen die Südtiroler schon auf den Weg sein werden, um rechtzeitig mit dem Rad zum Tourstart bei uns zu sein!"
Details und Anmeldungen zur Tour finden Sie unter www.papatour.eu
Mitfahrende, auch nur für kurze Etapppen, sind willkommen. Unterstützen können Sie auch durch den Kauf von Trikots über die Homepage.
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Sexismus im Justizministerium auf Kosten der Vorarlberger?
In der Staatsanwaltschaft Feldkirch gärt ein Verdacht: Wurde die Erste Staatsanwältin nicht nach Qualifikation, sondern nach Geschlecht besetzt?
Hannes Hausbichler, Landesvorsitzender der Männerpartei, dazu: "Eine gute Staatsanwaltschaft ist der Schlüssel zu einem gerechten Justizsystem, worauf allen Vorarlberger ein selbstverständliches Recht haben. Daher ist die bestmögliche Führung dieses Organs ein wichtiges öffentliches Anliegen".
Nun wurde ein neuer Erster Staatsanwalt für Feldkirch gesucht, und es schien, als hätte man den Bestmöglichen gefunden: Das Team der Staatsanwaltschaft und ebenso die Oberstaatsanwaltschaft in Innsbruck hat sich klar für Dr. Karl Wild als erstgereihten Bewerber ausgesprochen. Zwei weitere (männliche) Bewerber wurden hintan gereiht, an der vierten Stelle wurde eine weibliche Bewerberin gewertet.
Zur Überraschung aller Sachkundigen hat nun jedoch die Justizministerin sich ohne großes Federlesen für die viertgereihte Kandidatin entschieden.
"Ich bezweifle die Qualifikation der zukünftigen Ersten Staatsanwältin nicht", führt Hannes Hausbichler aus, "jedoch scheint mir hier der Verdacht auf klaren Sexismus nur allzu nahe". Den Vorarlbergern steht der beste Staatsanwalt zu. Sexistische Besetzungen sind hier fehl am Platz!".
Wieder beweist die Quotenregelung, wie schlechte Gesetze selbst, bewußt und absichtlich, Ungerechtigkeit schaffen: "Einerseits verhindert die Quote Chancengleichheit für Männer, andererseits nimmt sie den guten Frauen die Möglichkeit, sich selbst zu bewähren." stellt Hannes Hausbichler fest und bietet allen gerechtigkeitsliebenden Vorarlbergern weiterhin die einzige Partei Österreichs an, welche sich für Chancengleicheit und Gleichbehandlung ohne Rücksicht auf das Geschlecht einsetzt: Die Männerpartei.
Kontakt: Hannes Hausbichler
0664-7867456
hannes.hausbichler@maennerpartei.at
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Männerpartei setzt einen Baustein zum Beratungsservice für Vorarlbergs Männer
Österreichs Männern fehlt es dringend an einer voll ausgebauten Beratungsstelle, welche ihnen mit positiver Grundeinstellung beiseitesteht.
Auch in Vorarlberg herrscht dasselbe Bild. Während die öffentlich finanzierte Frauenberatungsstelle "Femail" Beraterinnen einstellt, können die Männer höchstens auf die mit spärlichsten Mitteln besetzte Männerberatungsstelle der Kirche zugehen, falls die Männer überhaupt davon informiert sind.
Die Männerpartei Vorarlberg ergreift jetzt die Initiative: "Täglich werden viele Männer durch vielfältige Benachteiligungen, besonders im Familienrecht, in eine verzweifelte Lage gebracht. Wir wollen ihnen jetzt sofort helfen, Auswege zu suchen." so der Landesvorsitzende, Hannes Hausbichler.
"Ob Gesetze, Ämter, Gerichte oder auch Expartnerinnen, die oft mit der ihnen verliehenen Macht über Kind und Ex nicht umgehen können, wir stehen mit sehr guten und Praxis-erfahrenen Männern für diese Themen zur Verfügung. Als besondere Unterstützung bieten wir bewährte Möglichkeiten der Selbsthilfe für Väter vor, denn wir nehmen deren extremen gesundheitlichen und seelischen Belastungen ernst."
Landesgeschäftsführer Günther Hellrigl organisiert die Männerberatung: Der Monat hat vier Donnerstage, der zweite davon gehört dem Männerservice. An diesem Tag werden wir für die Männer Vorarlbergs, natürlich auch für ihre Verwandten und Bekannten, von 18:30 bis 21:00 Uhr zur Verfügung stehen. Weil wir Männern zu neuen Höhenflügen verhelfen wollen, haben wir uns entschieden, Räumlichkeiten des Flughafenrestaurants Hohenems zu nutzen. Sollte das Land noch länger nicht in der Lage sein, selbst eine Männerberatung bereitzustellen, werden wir in Zukunft eigene Räumlichkeiten für den Männerservice schaffen".
Ideelle Unterstützung erhält der Männerservice von den Vorarlberger Stellen der Vätervereine "Vaterverbot" und "Väter ohne Rechte" und vom Vorarlberger Männerbüro unter Markus Hofer: "Leider ist es immer noch so, dass in strittigen Fällen oft die Väter fast automatisch am kürzeren Ast sitzen, doch die Kinder brauchen unbedingt auch einen guten Kontakt zu ihren Vätern. Deshalb ist es zu begrüßen, wenn betroffene Männer andere mit ihrem Know-How solidarisch unterstützen. Die Beratungssituation ist nämlich immer noch sehr frauenlastig.", so Markus Hofer
"Vorarlberg soll das Vorzeigeland für Männerrechte in Östereich werden", gibt sich Hannes Hausbichler abschliessend überzeugt und freut sich mit dem gesamten Team auf die neue, selbstgestellte Aufgabe. Die nächste Beratung findet am 12. Mai ab 18:30 statt.
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Vorarlberger Landesvorsitzender ist neuer Familiensprecher
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| From Männerpartei |
Durch den Beschluss des Bundesvorstands vom 17. März 2011 ist der Vorarlberger Landesvorsitzende Hannes Hausbichler auch der neue Familiensprecher der Männerpartei. Hannes Hausbichler übernimmt diese Funktion vom Gründer der Männerpartei Oliver Peter Hoffmann, der sich in Zukunft der Verbreiterung des Programms auf Bundesebene widmen wird. Nach der erfolgreichen Arbeit der Bundespartei in den letzten beiden Jahren werden die Forderungen der Männerpartei damit in ein konkretes politisches Angebot übersetzt und sowohl auf Bundesebene, als auch auf Vorarlberger Landesebene ausgebaut.
Kontakt Hannes Hausbichler:
hannes.hausbichler@maennerpartei.at
0664 7867456
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Kommentare
Bundesregierung lässt Väter, Kinder "bis auf weiteres" im Stich!
Hannes Hausbichler, Familiensprecher der Männerpartei, mahnt die Bundesregierung zu zügiger Arbeit:
"Der Reformstau im Familienrecht ist nun schon jahrelang politischer Feigheit zum Opfer gefallen. Väter, Kinder, Verwandte väterlicherseits und die vielen fairen Mütter in diesem Land warten weiterhin auf eine echte Lösung zur gemeinsamen Obsorge"
Seit Donnerstag letzter Woche reden die Frauenministerin und die Justizministerin über die Gemeinsame Obsorge, Ergebnisse liegen immer noch nicht vor. Schon die Besetzung der Gesprächspartner lässt vieles erahnen: Während die Frauenministerin wohl ihre ideologischen Rollen- und Feindbilder ausbreiten wird, bleiben die Männer draußen vor der Tür.
Werden nunmehr die Grundelemente, welche die Männerpartei für alle Elternteile und die Kinder einfordert, wieder den ideologischen Blockaden von Feministinnen zum Opfer fallen?
Der Familiensprecher der Männerpartei führt aus: "Wir haben aus den leidvollen Erfahrungen vieler Väter, Kinder und Verwandter, sowie aus eigentlich einfachen Rechts- und Gerechtigkeitsprinzipien heraus, welche in den vorhandenen Gesetzen leider stümperhaft negiert wurden, ein modernes Konzept einer prinzipiell verpflichtenden gemeinsamen Obsorge entwickelt, mit folgenden Grundbausteinen:
- Mitentscheidung beider Elternteile in wesentlichen Fragen,
- gemeinsame Aufenthaltsbestimmung,
- sofortige Durchsetzung von Elternkontakt bei Verweigerung und
- die faire Abgeltung von geleisteter Kinderbetreuung auf beiden Seiten, selbstverständlich auch für die Zeiten, welche bisher bloss herabwürdigend als "Besuchszeiten" bezeichnet werden".
Vor 10 Jahren hat die damalige Regierung bereits eine "Gemeinsame Obsorge" beschlossen, welche ihres Namens seither spottet, jetzt ist zu befürchten, daß sich dieses Elend wiederholt.
"Jedoch", beendet Hannes Hausbichler entschlossen, "werden sich die Menschen jetzt auf Dauer kein "Familienrecht" mehr gefallen lassen, welches seinem Namen gleich doppelt spottet, in den Wörtern "Familie" und "Recht" gleichermaßen. Die Männerpartei wird ihnen ein Partner auf dem Weg in eine neue Zukunft der Familien sein.
Rückfragehinweis: Hannes Hausbichler,
hannes.hausbichler@maennerpartei.at, 0664-7867456