Wiener Vater geht in den Hungerstreik

Edgar Neubacher ist einer von tausenden Vätern, die in Österreich als Eltern zweiter Klasse behandelt werden. Gestern hat Edgar die Hoffnung aufgegeben, auf eine Einsicht des Staates zu warten. Er will nicht mehr ohne sein Kind leben und hört auf, zu essen. Im Folgenden die Begründung von Edgar in seinen eigenen Worten:

"Man hat beschlossen, daß unser armer Sohn Isaak keine gelebte, als auch ausgewogene Beziehung zum Vater - wie vor allem Isaak (wie auch jedes Kind) ihn dringend brauchen würde - erleben darf.
Begründung:
'unglaubliche Lügen' daher
1.) Mutter will das nicht &
2.) die österreichische Rechtslage samt ihren System treuen 'Dienern' erlauben das nicht
Meine Konsequenz daraus: Das unsagbare Leid (PAS) und die damit einhergehenden persönlichkeits- Störungen, welche man Isaak für den Rest seines Lebens weiterhin antut und nun schon 2 Jahre angetan hat, manifestiere ich durch meinen Streik gegen diesen Beziehungsmord, solange jegliche Nahrung als auch Flüssigkeit nicht mehr zu mir zu nehmen, bis ich Vater und nicht 'Besucher' für unseren geliebten Sohn Isaak sein darf !"