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Parteiprogramm 2010

Das Parteiprogramm der Männerpartei wird reformiert. In unserem ersten Jahr in der Öffentlichkeit hat das derzeitige Parteiprogramm gute Dienste geleistet. Aber jetzt stellen unser Programm vor der Wienwahl im Oktober noch einmal zur Diskussion. Die wesentlichen Forderungen sind:

  1. Recht der Kinder auf beide Eltern
  2. Gleichberechtigung für Mütter und Väter (Jede Mutter und jeder Vater hat das Recht die Kinder zu sehen.)
  3. Schutz für Kinder vor physischer und psychischer Gewalt
  4. Gleiche Rechte, gleiche Pflichten für Frauen und Männer

Regionalgruppen der Männerpartei

Regionalgruppe Wien-Nord, jeden 1. Mittwoch im Monat: 3.März, 7.April, 5.Mai,...
Zum gemütlichen Weinhauser, Gentzgasse 125, 1180 Wien
Regionalgruppe Wien-West, jeden 3. Dienstag im Monat: 16. März, 20. April...
"Brauer Bär", Gurkgasse 55, 1140 Wien
Regionalgruppe Wien-Ost, jeden 4. Donnerstag im Monat: 25. März, 29. April...
Hotel Hillinger, Erzherzog Karl Straße 105, 1220 Wien

Frauen wollen keine leitende Funktion

Zwei zu Eins. So ist das Verhältnis Frauen zu Männer in der Hauptschule Bad Hofgastein. Für jeden männlichen Lehrer gibt es zwei weibliche Lehrer an dieser Schule. Und der Direktor? Ist das ein Mann? Nein. Diese Schule hat derzeit keinen Direktor. Und demnächst wird Anita Nöckler Direktorin werden. Also auch eine Frau. Bekanntlich werden Frauen bei solchen Beförderungen bevorzugt behandelt. Aber das ist nicht das bemerkenswerte an dieser Schule. Bemerkenswert ist, wie lange die Frauen gebeten werden mussten, bis sich endlich eine beworben hat. Fünf Mal musste die Stelle ausgeschrieben werden.

Das mehrfach entlastete Geschlecht

Wissen Sie, was die "Anspannung" ist? In Österreich kann ein Vater, der nach Ansicht eines Familiengerichts "zu wenig" verdient, "angespannt" werden. Dann wird sein Einkommen bis unter das Existenzminimum gepfändet. Es gibt in Österreich Männer, die ein negatives Monatseinkommen haben: sie zahlen mehr an ihre ex-Freundin als sie überhaupt verdienen. Als Begründung wird den Männern erklärt, dass sie sich nur mehr anstrengen müssen, dann werden sie irgendwann auch wieder genug verdienen, um selbst ein wenig Geld für Essen oder Miete zu behalten.

Club 2: Johanna Dohnals Erbe: Was ist aus den Feministinnen geworden?

Feedback gefragt: Was soll bei der Diskussionssendung angesprochen werden? Im folgenden die ORF-Ankündigung:

Kundgebung für Gleichberechtigung und Menschenrechte

Am Nachmittag des 27. Februar 2010 gabe es einen Infotisch zu Gleichberechtigung und Menschenrechte auf der Mariahilferstrasse. Nachdem wir heuer für die Wienwahl einige Tausend Unterstützungserklärungen sammeln müssen, war das gleichzeitig auch der Wahlkampfauftakt unseres ersten Wahlkampfes. Der Europäische TV-Kanal Arte hat den Wahlkampfauftakt gefilmt (Der Bericht wird in ein paar Wochen gesendet).

Neuwal diskutiert live die Wiener "Volksbefragung"

Heute ab 21 Uhr gibt es eine live online Diskussion zur Wiener "Volksbefragung", unter anderem auch mit Oliver Peter Hoffmann. Mehr Informationen dazu auf der web site von Neuwal.

Gutachten kopieren als terroristische Aktivität

Zuerst die gute Nachricht: Nach fast zwei Jahren wurden die Verfahren gegen 28 Tierschützer eingestellt. "Aus Beweisgründen". Monatelang wurden Österreichische Tierschützer als "Terroristen" in Untersuchungshaft festgehalten. Der Vorwurf? Die Aktivisten hätten irgendetwas mit den Sachbeschädigungen bei diversen "Tierfabriken" und dergleichen zu tun. Von ursprünglich 267 angeblichen "Terroristen" sind jetzt nur noch 13 übrig. Angeblich wird es auch im März ein ordentliches Verfahren geben. Das wäre dann die gute Nachricht.

Frauengewalt in der Familie als politisches Tabu

Wenn man der Österreichischen "Gleichstellungs-"Ministerin Heinisch-Hosek so zuhört, könnte man meinen, dass 90% der Gewalt in der Familie von Männern ausgeht. Das stimmt nicht. Woher kommen dann diese Zahlen? Es handelt sich um ein bewusst konstruiertes politisches Tabu.

ein Vogel Strauss namens Verfassungsgerichtshof

Wieder ein Beispiel für die fehlende Gewaltenteilung in Österreich: Wenn es politischen Druck gibt, steckt der Verfassungsgerichtshof kollektiv den Kopf in den Sand und drückt sich davor, ein sinnvolles Urteil zu sprechen. Besonders unangenehm ist dem Verfassungsgerichtshof offenbar die Gleichberechtigung der Männer.

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