OPH Blog

Die Männerpartei in Vorarlberg fordert Pensionsgerechtigkeit

Die Männerpartei in Vorarlberg fordert dringend Fairneß bei der Erhöhung der Rentenalter ein:
"Bevor das Antrittsalter für alle gleichermaßen so stark erhöht wird, ist zuerst einmal Gerechtigkeit zu schaffen", mahnt Hannes Hausbichler, Landesvorsitzender der Männerpartei in Vorarlberg, nachdrücklich ein.
Daß Frauen nach ASVG 5 Jahre früher in Rente gehen dürfen, darf nicht mehr unter den Tisch gekehrt werden.
"Diesen europaweit fast einzigartigen Luxus können wir uns in Österreich leider auch nicht mehr leisten", stellt Hannes Hausbichler deutlich fest und fordert klare Maßnahmen:

Katholische Tabubrecher

International Men's Day 2011: Giving Boys the best possible start in life

In 2011 Men and Women from more than 50 countries are calling on people around the world to unite and focus on “Giving Boys The Best Possible Start In Life”. Organizers of International Men’s Day, which is celebrated annually across the globe, are inviting individuals and organisations to consider how we can improve the way the world supports boys in the run up to the next International Men’s Day on Saturday 19th November 2011.

Rücktritt von Markus Vallaster

Der besonders durch seine Medienarbeit außerordentlich bekannte Pressereferent der Männerpartei Vorarlberg, MMag. Markus Vallaster, bedauert, aus privaten, gesundheitlichen Gründen seinen Rückzug aus sämtlichen Funktionen bekanntgeben zu müssen. Im Rahmen einer für ihn persönlich abgehaltenen Großveranstaltung in Schruns fand als einer von vielen Gratulanten auch der Landesvorsitzende der Männerpartei Dankesworte für seine unvergleichliche Arbeit. Die Männerpartei dankt MMag. Markus Vallaster und wünscht ihm viel Erfolg bei der Änderung all dessen, das uns alle gemeinsam so tief bewegt.

Männerberatung in Vorarlberg in der Entscheidungsphase

Hannes Hausbichler, Landesvorsitzender der Männerpartei in Vorarlberg, sieht eines seiner wichtigsten Anliegen vor der Umsetzung:
"In guter Kooperation mit den Landtagsparteien stehen wir vor dem Durchbruch zu einer eigenständigen Männerberatung des Landes, die erstmals die Männer niederschwellig und vorurteilsfrei willkommen heißt", so die treibende Kraft des gemeinsamen politischen Ziels aller Parteien.

new statute and new structures for the Austrian Men's Rights Party

As a preparation for the growth envisaged over the next months, we have reformed our party statute and extended our structures. In addition to our federal board we have created a governing board for Vorarlberg and Tirol which will also serve in setting up party structures in Tirol and Lower Austria, respectively. The current list of board members can be found in our Impressum and can be contacted with this form.

Gleiche Arbeit - Gleicher Lohn

Am 04.10.2011 wird in der Vorarlberger Tageszeitung VN, der Benachteiligung der Frauen fast eine ganze Seite gewidmet. Mittels Prozentbildern wird dem Leser vermittelt, wie schlimm es in den einzelnen Berufen um die Einkommensschere bestellt ist. Wirtschaftsforscherin Christine Mayrhuber zeigt einige wenige Schwachpunkte auf und ein am folgenden Tag platzierter Leserbrief griff weitere Schwachpunkte auf. Interessant zu sehen, wie wir alle in eine Richtung manipuliert werden sollen...

Gleiche Arbeit - Gleicher Lohn

Am 04.10.2011 wird in der Vorarlberger Tageszeitung VN, der Benachteiligung der Frauen fast eine ganze Seite gewidmet. Mittels Prozentbildern wird dem Leser vermittelt, wie schlimm es in den einzelnen Berufen um die Einkommensschere bestellt ist. Wirtschaftsforscherin Christine Mayrhuber zeigt einige wenige Schwachpunkte auf und ein am folgenden Tag platzierter Leserbrief griff weitere Schwachpunkte auf. Interessant zu sehen, wie wir alle in eine Richtung manipuliert werden sollen...

Brauchen wir eine eigene eigene Männergewerkschaft?

Nach dem heutigen Ö1-Mittagsjournal (ab 03:04) fragt Oliver Peter Hoffmann: "Hat sich der ÖGB bereits als Interessensvertretung der männlichen Arbeiter verabschiedet?" Wenn Erich Foglar auf die Frage nach getrennten Kollektivverträgen für Frauen mit einem einfachen "Warum nicht?" antwortet, dann stellt sich die Frage, wessen Interessen der ÖGB noch vertritt: Arbeitnehmer gegen Arbeitgeber oder doch eher Frauen gegen Männer?

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