auszug aus diepresse.com vom 11.03.10 zu missbrauchsfällen an kindern in kath. institutionen:
auch ordensschwestern vergingen sich an ihren zöglingen
...dass aber ebenfalls frauen ihre schützlinge nicht nur geschlagen, sondern auch sexuell missbraucht haben sollen, verstört die öffentlichkeit besonders, da dies dem bild des fürsorglichen muttertyps völlig entgegensteht. aber der missbrauch werde von "männern wie frauen begangen", so der berliner sozialpädagoge manfred kappeler. unzählige ehemalige heimkinder, männliche wie weibliche, haben ihm gegenüber davon zeugnis abgelegt...
dass es überhaupt zu weiblicher täterschaft (wenn sie nun schon nicht weg zu leugnen ist) in kirchennahen einrichtungen kommen konnte, dafür hat die historikerin lucetta scaraffia im "osservatore romano" so ihre eigenen thesen: frauen seien eher bereit, kinder und jugendliche vor missbrauch zu verteidigen. sie macht den ausschluss von frauen aus kirchlichen leitungsämtern mitverantwortlich für die missbrauchsfälle.
grössere weibliche präsenz in der entscheidungsebene hätte wohl den "vorhang männlicher verschwiegenheit" angesichts derartiger verbrechen zerrissen.
fazit:
na klar, die fehlende frauenquote auf kirchlicher entscheidungsebene wars, durch die sich manche nonne zu derart widerlichen taten hinreissen ließ! (mit verlaub: habe selten solchen schwachsinn als entschuldigungsgrund für derartige straftaten gehört)
wo kämen wir auch hin, wenn das traditionelle gesellschaftsbild der frau als ausschließliches opfer männlicher täterschaft in zweifel gezogen würde? die ganze frauenpolitik, welche diesem klischee zugrunde liegt wäre damit in frage gestellt.
so wird man (v.a. frau) alles daran setzen, das bewährte täter/opfer-klischee (siehe auch aktuelle orf-kampagne) aufrecht zu erhalten, weil einfach nicht sein kann, was nicht sein darf...
sexueller missbrauch durch frauen (teil 2)
"was uns feministen und gleichgeschaltete medien verschweigen wollen, wird hier belegt"
http://www.kraftfelder.net/Vatersachen/Sexueller_Missbrauch_durch_Frauen...
sexueller missbrauch durch frauen (teil 3)
auszug aus diepresse.com vom 11.03.10 zu missbrauchsfällen an kindern in kath. institutionen:
auch ordensschwestern vergingen sich an ihren zöglingen
...dass aber ebenfalls frauen ihre schützlinge nicht nur geschlagen, sondern auch sexuell missbraucht haben sollen, verstört die öffentlichkeit besonders, da dies dem bild des fürsorglichen muttertyps völlig entgegensteht. aber der missbrauch werde von "männern wie frauen begangen", so der berliner sozialpädagoge manfred kappeler. unzählige ehemalige heimkinder, männliche wie weibliche, haben ihm gegenüber davon zeugnis abgelegt...
dass es überhaupt zu weiblicher täterschaft (wenn sie nun schon nicht weg zu leugnen ist) in kirchennahen einrichtungen kommen konnte, dafür hat die historikerin lucetta scaraffia im "osservatore romano" so ihre eigenen thesen: frauen seien eher bereit, kinder und jugendliche vor missbrauch zu verteidigen. sie macht den ausschluss von frauen aus kirchlichen leitungsämtern mitverantwortlich für die missbrauchsfälle.
grössere weibliche präsenz in der entscheidungsebene hätte wohl den "vorhang männlicher verschwiegenheit" angesichts derartiger verbrechen zerrissen.
fazit:
na klar, die fehlende frauenquote auf kirchlicher entscheidungsebene wars, durch die sich manche nonne zu derart widerlichen taten hinreissen ließ! (mit verlaub: habe selten solchen schwachsinn als entschuldigungsgrund für derartige straftaten gehört)
wo kämen wir auch hin, wenn das traditionelle gesellschaftsbild der frau als ausschließliches opfer männlicher täterschaft in zweifel gezogen würde? die ganze frauenpolitik, welche diesem klischee zugrunde liegt wäre damit in frage gestellt.
so wird man (v.a. frau) alles daran setzen, das bewährte täter/opfer-klischee (siehe auch aktuelle orf-kampagne) aufrecht zu erhalten, weil einfach nicht sein kann, was nicht sein darf...