Kandidaten der Männerpartei für die Wiener Landtagswahl 2010

Michael Fichtenbauer Oliver Peter Hoffmann Robert Mayr Robert Fuchs Robert Windisch Alexander Hable
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Michael Oliver Peter Robert Robert Robert Alexander
Fichtenbauer Hoffmann Mayr Fuchs Windisch Hable

Die Männerpartei tritt bei der Wiener Landtagswahl an!
Wir brauchen Unterstützung: In den nächsten Monaten werden wir einige Tausend Unterstützungserklärungen brauchen. Aber wir dürfen noch nicht sammeln! Bitte bei uns unverbindlich anmelden, damit wir über die genauen Fristen informieren können!

Comments

Gott sei dank gibt es

Gott sei dank gibt es endlich mal eine Partei, die sich für WAHRE GLEICHBERECHTIGUNG einsetzt.

Ich bin voll und ganz für die Rechte der Frauen - aber auch des Mannes.

Was heutzutage da abgezogen wird ist einer freien Demokratie nicht würdig - Männer werden einfach zum Zwangsdienst gezogen!!
Da wird den Männern fast ein ganzes Jahr ihres Lebens abgezogen - obwohl Frauen statistisch doch auch noch dazu länger Leben!

Ich wohne in Oberösterreich, und hoffe, dass ich euch nächstes Mal ankreuzen kann (Ihr nehmt doch hoffentlich teil, oder?).
Vielleicht ist aber der Name etwas ungünstig gewählt, weil dann die Über(!)emanzen aufschreien werden, und normale Frauen euch auch dazu tendieren werden, euch nicht zu wählen...

http://www.spiegel.de/schulspiegel/0,1518,217209,00.html
http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/dokument.html?titel=Angeknackst...
http://www.perspektive-mittelstand.de/Untersuchung-Frauen-machen-schnell...

Mfg

Ach ja, noch etwas zu den

Ach ja, noch etwas zu den Quotenregelungen: entweder beidseitig oder gar nicht!
Eine akzeptable Lösung wäre 30 prozent mindestens bei Frauen UND Männern!

Die Frauengrenze von mindestens 50 Prozent ist extraterrestrisch viel diskriminierend, da dann logischerweise weniger Männer als Frauen eingestellt sein MÜSSEN.

Quoten

Die einzige akzeptable Lösung sind keine Quoten.
Es ist nicht die Aufgabe des Staates den Menschen (Frauen oder Männern) vorzuschreiben, für was sie sich zu interessieren haben, was sie im Leben für wichtig halten sollen, was sie tun müssen, ... nur damit das Weltbild irgendwelcher Ideologen befriedigt wird.
Jede Zwangsquote ist grundsätzlich undemokratisch, da sie immer irgendwelche Menschen nach irgendwelchen Kriterien ungerechterweise entweder bevorzugt oder benachteiligt. Jeder soll nach seiner Fasson und seinen Fähigkeiten zufrieden werden.

Ich vermisse

im parteiprogramm steht am ende des ersten absatzes:
"Aktivitäten der Männerpartei zielen niemals
auf eine Diskriminierung nach Hautfarbe, Nationalität, Alter oder Religionszugehörigkeit ab."

in dem satz vermisse ich die abgrenzung gegen diskriminierung auf grund des geschlechts. ist das absicht?

mfg,
g parlow

Ich denke nicht. Das ist

Ich denke nicht. Das ist einen neue Partei, die muss erst Erfahrungswerte sammeln.

(Hoffe ich doch)

oph's picture

@g parlow: Das sollte kein Problem sein

Der fehlende passus ist ein Relikt aus der Gründungsphase. Ich werde bei der nächsten Vorstandssitzung vorschlagen, den Schutz vor Diskriminierung nach dem Geschlecht explizit hineinzunehmen (implizit steht er in unseren Forderungen schon jetzt drin).

Ein Neuer

Für einen Bürger mit humanistischer Grundhaltung ist es ein beständiger und beständig wachsender Seelenschmerz, dass es "political correct" ist, ein ganzes Geschlecht zu diffamieren, zu diskriminieren und all seine Errungenschaften systematisch zu negieren. Wie kann eine Republik zusehen, wie die Hälfte seines Volkes zb. in den Medien abgehandelt wird? ("Männer sind Schweine" als Liedertext, "Nur ein toter Mann ist ein guter Mann" als besonders "geistreicher" Buchtitel sind noch harmlose Beispiele und werden in dieser Femokratie wohl als "Humor" betrachtet.)

Nun geschah es, dass vor einiger Zeit endlich ein Politiker diese Schieflage der Gerechtigkeit wahrnahm: Herr Klement von der FPÖ (ausgerechnet!) anlässlich einer parlamentarischen Debatte zum Gleichbehandlungsgesetz am 6. Juni 2008. Und nun scheine ich hier erfreulicherweise eine wählbare (!) Alternative gefunden zu haben.

Mein Beweggrund: Ich gehöre zum männlichen Geschlecht. Ich habe es mir nicht aussuchen können. Ich bemühe mich aber unverdrossen, ein "guter" Mann zu sein. Genauer: Ich versuche, der allgemein anerkannten Definition eines "guten" Mannes zu entsprechen. Ich möchte kein "Schwein" sein. Ich würde gern ein Mensch sein dürfen (Mein Bedürfnis, ein Mann sein zu dürfen, traue ich mich noch immer nicht, laut zu formulieren).

Und darum, geschätzter Vorposter Mars, finde ich persönlich den Namen gar nicht so übel gewählt, da eine Männerpartei für mich zugleich eine Menschenpartei ist, in die ich zukünftig meine Hoffnung setzen möchte.

Freundliche Grüsse Euch allen!

Ganz ehrlich: Den Namen habe

Ganz ehrlich: Den Namen habe ich gewählt, weil ich mich für Wissenschaft interessiere, besonders für den roten Planeten.
Und habe noch gar nicht nachgedacht, dass das der Gott des Krieges, aber auch der Fruchtbarkeit bei den Römern ist/war.

Aber jetzt, wo sie es sagen, stimmt es!

Auf jeden Fall zu
"Für einen Bürger mit humanistischer Grundhaltung ist es ein beständiger und beständig wachsender Seelenschmerz, dass es "political correct" ist, ein ganzes Geschlecht zu diffamieren"
Ich gehe in ein Gymnasium mit (pseudo?) humanistischer Bildung, und die meisten (aber zum Glück nicht alle) Mädchen dort sind eigentlich nicht so weit, als humanistisch zu gelten.

So nach dem Motto "Ha ha du musst zum Heer - ein Jahr verschwenden - im Dreck herumkriechen" Das ist diskriminierend und demütigend. Sowas sollte kein Geschlecht über sich ergehen lassen müssen...

Zwangsdienst ist sowieso schlecht, aber im Falle Schulpflicht gerechtfertigt. Da hat man dann wengstens ALLE (konkret: auch Mädchen dabei) eines jahrganges dabei, das macht das ganze erträglicher.
Zuerst sollte man, wenn das Argument "Der Staat wäre nicht tragbar ohne ZVD" ausgerufen werde würde, auch Frauen einberufen. Dann würde sich sicher ein Weg von (feministischen) Lobbys finden lassen.

Haltet ihr die Arbeit von Frauen weniger Wert, sind sie so minderwertig, dass ihr Dienst beim Bundesheer alles schlimmer machen würde als wenn sie gar nicht hinmüssen?
Das wäre das einzige Argument, das ich gehört habe, das 'pro' ist.
Alles andere fadenscheinige Pseudoargumente

___
Für eine echte Gleichberechtigung
Mfg

Gleichberechtigungsvolksbegehren

Ein Schritt um die Männerpartei in die öffentliche Diskussion zu bringen, wäre ein Gleichberechtigungsvolksbegehren zu initiieren.
Wo Forderungen wie sie auf der Homepage stehen hineingebracht werden, meines Erachtens muß der Gesetzgeber dazu gebracht werden nicht mehr von Frau und Mann zu sprechen sondern nur mehr von geschlechtsneutralen Bürgern. Die größte Schwierigkeit wird sein konstruktive Frauen an Bord zu bekommen (es gibt sie...) Vorbild sind wiederum die Schweden dort kann jeder Elternteil bis zu 50% der Betreuung übernehmen (Detailinfos aus Schweden wären interessant-dann brauchen wir nicht alles neu erfinden)
L.G. Bockstein

oph's picture

@Bockstein: Gute Idee

Das ist eine gute Idee. Die Frage ist: Sollen wir das noch vor der Wienwahl machen? Die Wienwahl ist für Herbst 2010 terminisiert, aber eine Vorverlegung ist jederzeit möglich. Es ist auch möglich, dass die Wienwahl mit der Bundespräsidentenwahl zusammengelegt wird. Ob sich davor noch ein Volksbegehren ausgeht? Beim Frauenvolksbegehren vor 11 Jahren waren die Mehrheit der Zeitungen und der ganze ORF als Unterstützung dabei, das heisst, wir müssten uns zuerst mit ein paar Medien ansprechen. Ich werde einmal meine Fühler ausstrecken.

Ist die Aufbruchsstimmung

Ist die Aufbruchsstimmung schon bereit?
Sind die Medien aufnahmebereit?

Auf jeden Fall sollten auch die für Frauen gute Punkte des Programmes in dem Begehren stehen (-und nicht zu weit unten-), sodass sie auch dafür Stimmen/unterschreiben.
Z.B. Karenzmöglichkeiten für beide Elternteile

Re

Ach ja, bitte beeilt euch, sonst muss ich noch den eingeschlechtlichen Zwangsdienst ableisten bevor er abgeschafft wird. ;)

Ein Volksbegehren wäre eine prima Sache,
solte aber nicht überstürzt werden, denn was bringt es, wenn die Medien nicht dahinter stehen? Dann könnte es schiefgehen, und nie wieder aufgegriffen werden, dass wollen wir auch nicht!

oph's picture

Online-Petition für Gleichberechtigung

Die Online-Petition für Gleichberechtigung sol nach den Semsterferien starten. Wenn Ihr spezielle Forderungen habt oder Koalitionspartner vorschlagen wollt, bitte hier oder im Diskussionsforum posten.

Ein Buch für die Männerpartei

Liebe Freunde,

anbei (wertfrei) ein Link auf ein Buch, mit dessen Autor Ihr vielleicht in Kontakt treten möchtet

Herzliche Grüsse
oh

http://www.alptraum-scheidung.ch/Alptraum_Scheidung.pdf

Neues gefunden

http://www.market.at/press/index.php/action.view/entity.press_detail/key...

Der Artikel ist nur peinlich

Da wurden alle Jugendliche befragt. Die Mädchen können leicht 'ja' zum Zwangsdienst sagen, da sie ihn ohnehin nicht machen müssen.
Und der Anteil bei den weiblichen Studenten ist sowieso höher.
Also entweder nur Burschen fragen, oder alle Altersschichten.

Wie bei einem (hier fiktiven, aber beispielhaften ORF-'Objektven') ORF-interview gegen den Walfang:

Sind sie für den wissenschaftlichen Walfang?
- Walfänger "Ja. Das ist eine gute Sache"
- Walburger-Kunde "Also mir schmeckts"

____

Ehrlich gesagt, wissen noch nicht viele von dieser Partei.
Jedem, dem ich es erzählt habe, hat noch nie etwas davon gehört, und auch ich bin eher Zufällig darauf gestoßen.

Mehr nch so eine Untergrundorganisation, ein sich aufbrauendes Gewitter...

Wie oben geschrieben, ein Volksbegehren gehört her.
Zeit lassen beim Ausformulieren, und überarbeiten. Denn das ist der erste Eindruck bei den Menschen. Der muss sitzen und bleiben.

Auch in der Schweiz scheint

Auch in der Schweiz scheint es eine Bewegung zu geben

"Die Söhne von Perseus

Gegen die Unterdrückung und Entrechtung von Männern in Europa und weltweit! Für die Berücksichtigung maskulistischer Ideen und gleiche Rechte und Pflichten für beide Geschlechter in unserer Gesellschaft."

http://sonsofperseus.blogspot.com/2008/09/sexistische-zwangsdienste.html

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Diskussiomsforum

Es gibt jetzt auch ein öffentliches Diskussionsforum der Männerpartei. Zu finden unter "Diskussionsforum" in der Navigation links oben oder einfach dem link zu http://maennerpartei.at/de/forum folgen.

sexuelle Orientierung

Wie stehts mit der sexuellen Orientierung von Männern, also Diskriminierung von männlichen gleichgeschlechtlichen Partnerschaften gegenüber weiblichen Partnerschaften in Beruf, Freizeit und Kindererziehung, insb. Adoption?
Würde gerne bei dieser Partei mitmachen, aber das hätte ichgerne noch vorher abgeklärt.

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männliche Partnerschaften

Da müssen Sie mir genau erklären, welche Diskriminierung männlicher Partnerschaften gegenüber weiblichen Partnerschaften Sie meinen. Die wesentliche Diskriminierung gibt es meiner Meinung nach nicht zwischen Partnerschaften, sondern zwischen Personen. Es stimmt, dass homosexuelle Männer gegenüber homosexuellen Frauen diskriminiert werden, aber diese Diskriminierung passiert genau dort, wo auch heterosexuelle Männer gegenüber heterosexuellen Frauen diskriminiert werden. Die Diskriminierung der Männer hat wenig mit sexueller Orientierung zu tun, sondern ergibt sich einfach direkt aus dem Geschlecht. Ein unverheirateter Vater hat keine Obsorge für sein Kind, egal, ob er jetzt homosexuell oder heterosexuell ist. Wenn also zum Beispiel ein homo/bi/sexueller Mann mit einer homo/bi/sexuellen Frau ein Kind bekommt, hat sie sofort automatisch alle Rechte, er aber nur mit Zustimmung der Mutter und des Gerichts. Die Gleichberechtigung, für die sich die Männerpartei einsetzt, wird allen Männern zugute kommen, auch den homosexuellen Männern.

Wo kann ich Mitglied werden

Wo kann ich Mitglied werden ,gibt es in Kärnten eine Organisation. Es gehört in Österreich endlich echte Gleichberechtigung eingeführt.

Ja!

"Es gehört in Österreich endlich echte Gleichberechtigung eingeführt."
Finde ich auch.
In manchen Ländern - wie Schweden ist man schon weiter. In den meisten Ländern Europas hat man wenigstens schon damit begonnen, die sexistische Zwangsarbeit (sprich Präsenzdienst, ZVD abzuschaffen)...

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Mitglied werden

Der schnellste Weg, um Mitglied zu werden:

  1. Aufnahmeantrag herunterladen
  2. ausdrucken
  3. ausfüllen
  4. in die Weyringergasse 36/4, 1040 Wien, verschicken

(siehe Formen der Mitarbeit)

Hätte mal ne Frage: Wann

Hätte mal ne Frage: Wann darf ich jetzt konkret damit rechnen, von eurer guten Sache etwas in den Medien (Zeitung oder Fernsehen) zu erfahren? (Am ORF wird der Bericht wohl lauten: "Wahnsinnige Nazis und Ewiggestrige stellen Gleichberechtigung in Frage" und Armin Wolf gibt dann noch seinen Kommentar ab "... Heißes Gas...Bla bla bla ... gegen Männerpartei ... blabla")

Oder wan darf ich euch das erste Mal ankreuzen? In der OÖ-Wahl? Wien darf ich nicht wählen, muss ich dann 4 Jahre warten?? (Falls die PÖVP nicht wieder streitet und daraus 2 Jahre werden ;) )

Hier noch eine Lesenswerte

Hier noch eine Lesenswerte Seite:
http://www.wien-konkret.at/soziales/maennerdiskriminierung/

Mfg

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Mitglied werden

Mitglied kann man werden, indem man sich als "Partner" anmeldet und zuerst einmal zu den Treffen kommt oder gleich den Aufnahmeantrag für Mitglieder ausfüllen und an die Männerpartei einschicken:

Männerpartei
Weyringergasse 36/4
1040 Wien

Diskriminierung bei Stellenanzeigen

Sg. Herren der Männerpartei,
einen weiteren Punkt hat die Aufzählung auf dieser Seite zum Thema Diskriminierung von Männern noch nicht aufgelistet, und zwar die offene Diskriminierung bei Stellenanzeigen. Sehen Sie sich die Stellenanzeigen, auch von Internationalen Organisationen, an, wo im Abschluss unverblümt zu lesen ist, "Wir wenden uns mit dieser Stelle bevorzugt an Frauen" oder "We especially encourage female candidates to apply for this position" und Ähnliches.
Die Donau Universität Krems hat z.B. ein sogenanntes 1/3 Stipendium für Frauen
http://www.donau-uni.ac.at/de/department/wirtschaft/studien/stipendien/i... und rechtfertigt dies mit der Frauenförderung, oder für Bewerber aus den sogenannten Emerging Markets (ehemaliger Ostblock). In anderen Worten ist man als Österreichischer Mann an der Donau Uni nicht förderungswürdig, heißt nur als Vollzahler erwünscht! Abzocke!
Die OSCE z.B. gibt im selben Atemzug an ein "equal opportunity employer" zu sein, und schreibt dann ans Ende der Stellenbeschreibung "Female candidates are particularly encouraged to apply." (nachzulesen unter https://employment.osce.org/OA_HTML/OA.jsp?akRegionCode=IRC_VIS_VAC_DISP..... )
Ich finde diese Umstände nicht tolerierbar. Und auch wenn es viele nicht glauben möchten, aber als österreichischer Mann mit knapp 40 Jahren hat man in der westlichen Welt nichts mehr zu sagen, man hat ausgedient. Man bekommt keinen Job, weil man zu alt ist und die falsche Staatsbürgerschaft hat, man findet keine Beziehung, weil in den Medien das Bild vom Kinderschänder und Frauenprügler immer die Altersgruppe zwischen 35 und 45 trifft, bzw man(n) schief angesehen wird, wenn man geschieden ist. Dass es auch echte einvernehmliche Trennungen gegeben hat bzw man(n) von der Frau verlassen wurde, interessiert niemanden mehr. Ein geschiedener Mann ist ein Aussätziger. Kombiniert mit Alter und dem Pech in Österreich geboren zu sein - ein Selbstmordgrund!

Buchtipp

Hier noch ein Buchtipp. Zahlt sich aus!

"Save the Males" v. Kathleen Parker

GW

Heute ist Weltmännertag

1. Wehr-/Zivildienst. Nur Männer werden zwangsverpflichtet.
2. Quotenregelung. Bei gleicher Qualifikation dürfen Frauen bevorzugt eingestellt werden.
3. Gleichstellung. Von der Wahl zur Gleichstellungsbeauftragten werden Männer ausgeschlossen: sie dürfen weder wählen noch gewählt werden.
4. Männer müssen zwangsweise in ein staatliches Rentensystem einbezahlen, das für sie wegen der 6 Jahre geringeren Lebenserwartung erheblich schlechtere Renten erwirtschaftet als Frauen.

Diese vier Punkte verstoßen gegen das Grundgesetz, Art.3, denn hier werden Männer PER GESETZ benachteiligt und Frauen bevorzugt: "Niemand darf wegen seines Geschlechtes bevorzugt oder benachteiligt werden."

Doch es gibt noch zahlreiche weitere Punkte:

5. Männer sterben statistisch ca. 6 Jahre früher. Warum nehmen Politik und Gesellschaft das einfach hin, warum ist das kein Thema in der sonst allgegenwärtigen Gleichstellungsdebatte?
6. Gesundheit. Es gibt einen (aufwändigen und teuren) Frauengesundheitsbericht, die meisten Länder unterhalten Frauengesundheitszentren. Männer: Fehlanzeige.
7. Scheidung, Sorgerecht, Unterhaltspflicht: Die RechtsPRAXIS bevorzugt Frauen
8. Vaterschaftsfeststellung: Kein praktikables Verfahren.
9. Häusliche Gewalt: Der Feminismus hat ein Klischee in der Öffentlichkeit etabliert: Männer = Täter, Frauen = Opfer. Nahezu alle Forschungsarbeiten widersprechen an dieser Stelle und gehen von einer ungefähren Gleichverteilung der Gewalt zwischen den Geschlechtern aus.
10. Bildung. Mädchenförderung in allen Bereichen, Jungen werden vernachlässigt.
11. Männer haben nicht nur die besten, sondern auch die schlechtesten und gefährlichsten Jobs: Bau, Müllabfuhr, Soldat, Kanalreinigung. Wird von Ihnen auch hier in gleicher Weise wie für DAX-Vorstände oder Behördenleitung Gleichstellung gefordert?
12. Selbstmordrate der Männer ist dreimal so hoch wie bei Frauen
13. Obdachlosen-Zahlen der Männer erheblich höher als bei Frauen
14. Die Afghanistan-Gefallenen haben ausschließlich männliche Vornamen
15. Berufsunfalltote sind 94% Männer
16. Die Haushalts-Unfall-Toten sind etwa zu 80% Männer.

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International Mens Day

Es gibt noch einen anderen internationalen Männertag am 19. November
http://www.internationalmensday.com/
Am 20. November ist der Internationale Kindertag
http://www.un.org/Depts/dhl/children_day/
Am 27. November ist der Start des Films "Der entsogte Vater"
http://www.cineplexx.at/content/filme/filmdetail.aspx?filmid=28024

Sollten wir da nicht eine Aktion anlässlich des International Mens Day machen?

Ich recherchierte im Netz

Ich recherchierte im Netz nach einer plausiblen Erklärung für das 5 Jahre frühere Pensionsantrittsalters für Frauen in Ö (da selbst seit mittlerweile 15 Jahren alleinerziehender Vater von 2 Kindern - bei Scheidung 2 u. 8 Jahre alt), da ich die Vermutung hegte, dieser Umstand wäre womöglich auf ausgleichende Abgeltung für Erziehungsleistung zurückzuführen. Weit gefehlt! Wenngleich ich auch nach einer Begründung für dieses Frauenprivilleg bis dato nicht fündig wurde, stieß ich zumindest dabei, wenn auch rein zufällig, auf die Seite der Männerpartei.at. Welch Hoffnungsschimmer: Endlich eine Partei, welche sich der nicht mehr länger wegzuleugnenden Männer - (Väter -) diskriminierung in mittlerweile fast allen Lebensbereichen annimmt und mit Fakten und Taten dagegen angeht. Endlich eine wählbare Partei (sofern sie hoffentlich auch hier in OÖ bei Wahlen antritt), ein Lichtblick angesichts der Parteilandschaft, wo man derzeit nur vor die Wahl zwischen Pest und Cholera gestellt ist, was WAHRE Gleichberechtigung anbelangt.
Ich danke euch für euer bisheriges Engagement und ich werde mich künftig im Rahmen meiner Möglichkeiten selbst unterstützend bei euch einbringen (werde demnächst im Diskussionsforum über die mir seit meiner
Scheidung zahlreich widerfahrenen Männer - und Väterdiskriminierungen berichten).

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Danke für die aufmunternden Worte

Der Grund für das frühere Pensionsalter der Frauen ist ganz einfach "Frauen und Kinder zuerst". Frauen wurden und werden schon immer besser geschützt als Männer.

Re

"Frauen wurden und werden schon immer besser geschützt als Männer."

Damals war das such gut so - ich betone: damals!-, wer nichts zu sagen hat oder sagen kann, gehört geschützt. Kinder zum Beispiel.
Aber heutzutage kann das nicht mehr wahr sein, gleiche Rechte, gleiche Pflichten...
Und warum man Männer z.B. länger im sinkendem Schiff oder brenendem Haus lässt, das ist sexistisch-selektive Fahrlässige Tötung

ungleiches pensionsantrittsalter eu-rechtlich zulässig?

selten waren sich die parlamentsparteien so einig wie zu beginn der 1990er- jahre, als es darum ging, die verfassung zu ungunsten des mannes im pensionsrecht abzuändern, und sie dieses unrecht auch noch bis ins jahr 2033(!) festschrieben. österreichische rechtsstaatlichkeit lässt musterprozesse gegen diese ungleichbehandlung zur farce verkommen. bleibt wohl nur die (geringe) hoffnung, dass die eu doch noch ein diesbezügliches verfahren gegen österreich einleitet.
mehr dazu unter: http://www.meinparlament.at/koop/meinparlament.at/images/attachments/163...

Re: EU

Für alles gibt es strenge Regelwerke, dass alles penibel genau geregelt ist, z.b. Gurkenkrümmungsverordnung.

Nur wichtige Dinge wie dies hier werden natürlich nicht bedacht

publicity & advertising

anregung für die wr. landtagswahl 2010:

was im wirtschaftsbereich für erfolg unerlässlich ist, sollte auch für die MÄNNERPARTEI als pioniere der österreichischen männerbewegung gültigkeit haben. ein auf medienwirksamkeit zugeschnittener wahlkampf hat schon so manche wahl zu gunsten der richtig werbenden partei entschieden.

printmedienwerbung (zb flyer) könnte etwa folgendermaßen gestaltet werden:
1. "ansprechendes" layout (wobei dieser begriff durchaus wörtlich zu verstehen ist). eine positive botschaft (zb "für wahre gleichberechtigung") als eye-catcher erweckt beim wähler/der wählerin eher interesse, sich mit dem parteiprogramm auseinander zu setzen, als dies eine negative besetzung (zb "gegen männerdiskriminierung") dieses ersteindrucks vermag.
2. zwecks besserer übersichtlichkeit beschränkung auf die kernthemen der MÄNNERPARTEI, ( zb sofortige anhebung des gesetzlichen pensionsantrittsalters der frauen an das der männer, da sonst die anhebung des pensionsantrittsalters der männer auf 67 jahre droht, usw.
3. da sich logischerweise jeder wähler/jede wählerin mit der frage auseinander setzt, welche vorteile es für ihn/sie persönlich bringt, seine/ihre stimme bei der wahl der MÄNNERPARTEI zu schenken, gilt es daher, va die männliche wählerschaft für versteckte und offene gesetzliche männerdiskriminierung zu sensibilisieren ( formen von männerdiskriminierung in gezeichneten cartoons eignen sich wegen des besser im gedächtnis haften bleibenden eindrucks hierfür bestens).

der wahlerfolg hängt mitunter aber auch von aussehen und image der wahlwerbenden person ab, unabhängig vom parteiprogramm. imageberater haben deshalb gerade in wahlzeiten besonders viel zu tun.

last, but not least stellt vor allem das sponsoring eine wahlwerbende newcomerpartei vor besondere herausforderungen. die wahlkampffinanzierung sollte also zeitgerecht bei förderungswilligen unterstützern sichergestellt werden. prominente mäzene für die anliegen der MÄNNERPARTEI zu finden, schafft überdies einen nicht zu unterschätzenden erfolgsfaktor.

Treffen Männerpartei

Wo und wann gibt es Treffen der Männerpartei.

Kann man als Interessent und zunächst Nichtmitglied daran teilnehmen?

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8. Februar im Cafe Prückel

Das nächste öffentliche Treffen der Männerpartei gibt es am 8. Februar im Cafe Prückel. Bei öffentlichen Treffen können nicht-Mitglieder teilnehmen, eine Anmeldung auf der web site der Männerpartei oder über die Facebook-Gruppe ist aber erwünscht.

Wienwahl

Ich wünsche Euch jedenfalls Glück bei der Wienwahl! Österreich braucht die Männerpartei dringend und die Wahl wird garantiert erfolgreich ablaufen. Ich warte schon darauf, die Unterstützungserklärung beim Magistrat abgeben zu können. Soweit ich sehe, schaut das Team sehr kompetent und motiviert aus, schade, dass das Programm für die Wienwahl oben (noch) nicht abrufbar ist. Leider ist aus der Zusammenarbeit zwischen mir und der Männerpartei nichts geworden, aber ich tendiere stark dazu, Eure Partei dieses Jahr zu wählen.

Gruß
Martin

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