Brexit: Europa braucht Reformen!

Die Männerpartei ist eine österreichische Bewegung, doch der europäische Bezug wird ihr zunehmend wichtiger:

– Österreichs Männerpartei erfüllt eine Vorreiterrolle in Europa! Ihre Grundsätze und ihr Programm sind europaweit einzigartig, ihre unvermeidlichen sachpolitischen Erfolge werden Europas Einstellung zu Gerechtigkeit, Gleichbehandlung und Mitmenschlichkeit verändern und verbessern.

– Österreichs Männerpartei erhält wachsenden Zuspruch und wird zum europäischen Hoffnungsträger. Jeder Schritt für Österreich stellt eine Chance für andere Länder Europas und der Welt dar.

– Die Männerpartei ist eine konstruktiv-kritische Kraft. Ihr Grundcharakter besteht darin, Fehlerhaftes nicht aufzugeben, sondern es unermüdlich verbessern zu wollen.

Doch für grundlegende Verbesserungen ist gute Kritik nötig. Genau aus diesem Grund ist die Männerpartei bekannt, mit Kritik wahrlich nicht zu sparen, doch nur in einem gut gemeinten Sinn: Sie ist der wichtige, erste Schritt zur Verbesserung.

„Die Männerpartei steht der europäischen Idee positiv, der aktuellen EU-Politik jedoch kritisch gegenüber“, so Bundesvorsitzender Hannes Hausbichler angesichts des kommenden Austritts Großbritanniens: „Die EU hat dazu beigetragen, dass endlich nicht mehr die nächste Männergeneration nach 1945 in den Kriegen der Mächtigen verheizt wurde. Wirtschaft und Tourismus können einer EU in gutem, europäischen Geist ebenso viel abgewinnen, wie wir die Chance auf Weltoffenheit und Liberalität unter guten gemeinsamen Grundwerten am Leben erhalten wollen. Doch welche Grundwerte vertreten Politiker, die in Brüssel über unsere Köpfe hinweg entscheiden?

Prinzipienlosigkeit: Großen Worten von Offenheit, Toleranz und Mitmenschlichkeit folgen verbohrtes Ignorieren schwerer Missstände und bewusstes Schaffen von Ungerechtigkeiten. Als bestes Beispiel dient die dazumalige, skandalöse und teure Förderaktion der EU, Frauen zwei Drittel von allen beliebigen Fortbildungskosten zu bezahlen und sie gleichzeitig Männern zu verweigern, während all die Sprüche von Gleichberechtigung noch wie zum Hohn in unseren Ohren klingen.

Abgehobenheit! Von Volksabstimmungen und Volkswillen hält eine über drei Ecken indirekt gewählte Kommission ebenso wenig wie der EU-Rat. Auf diese Weise fördert sie EU-Kritiker und Rechtspopulisten, durch ihre eigene Ignoranz. Aus Männerpartei-Sicht unerträglich ist es, wie sich die Kommission mit ihrer Frauenquote sogar noch rühmt, welche sie bis nach unten zu den kleinsten Beamten zieht und damit Männer eiskalt benachteiligt, und dabei die generell qualitativ bedenkliche Zusammensetzung der Kommission, ob Frau oder Mann, gar nicht bemerkt.

– Uneinigkeit: Außenpolitisch konfus, in verschiedene Richtungen ziehend und zahnlos, ist Europa ein zahmer Tiger mit großen Worten.

Die Männerpartei fordert von der Europäischen Union und ihren Regierungen angesichts des „Brexit“:

– Besinnung auf gemeinsame, europäische Grundwerte, welche endlich ernst gemeint sind und tatsächlich politisch gelebt werden: Menschenwürde, Menschenrechte und „Gleichheit“ (welche in Chancengleichheit und Gleichwertigkeit geändert werden soll) sind nicht nur hochzuhalten, sondern aufrecht und vorbehaltlos in den politischen Alltag einzubringen. Somit wäre jede Frauenquote, jedes Familienunrecht oder gesteuerte Vorurteilsbildung wie in der skandalös einseitigen und subjektiven EU-Gewaltstudie endlich Geschichte, statt eine Fortsetzung befürchten zu lassen.

– Direkte Demokratie auf EU-Ebene: EU-weite Volksabstimmungen unter Berücksichtigung der Stimm- und Staatenmehrheit – die Abgehobenheit hätte sich erledigt.

– Direktwahl aller Mandatsträger und Neustrukturierung aller EU-Organe zu einer einzigen Legislative (Parlament) und einer einzigen Exekutive (Regierung) mit klar zugeteilten Kompetenzen – die EU-Organe wären in der Lage, homogen und einig aufzutreten.

„Die EU-Spitzen haben die Wahl: Sie können sich weiter disqualifizieren und damit die Idee der Union in Verruf bringen, oder es geht endlich der notwendige Ruck durch diese Politik. Die Männerpartei wird Partner jeder konstruktiven Kraft sein und bleiben.“, schließt Hausbichler vorwärtsgerichtet und in Offenheit ab.
(2016-06-24)

Bildquelle:
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