Das Vorarlberger Landhaus: Eine feministische Landesschwarzzone!

Die Männerpartei bilanziert über die Vorarlberger Landespolitik und erschaudert dabei trotz sich abzeichnender Frühlingstemperaturen. Landesvorsitzendem Hannes Hausbichler fröstelt, wenn er die Worttreue der Parteien zu ihren eigenen Wählern betrachtet.

„Die Vorgänge um die Landesgrünzone in Weiler zeigen wieder einmal, wie gut Schwarz-Grün funktioniert – aus Sicht der Parteifunktionäre:

Die ÖVP jubelt: Endlich hat sie ihre Ruhe vor grüner Umweltpolitik! Dass jeder irgendwie zu haben ist, ahnten die brillanten Strategen der Schwarzen ja. Doch dass sich die Grünen ökopolitisch derart ausschalten lassen, wie sich das gerade in Weiler zeigt, hätten sich die schwarzen Wirtschaftsnetzwerker wohl selbst nicht erträumt. Verlierer sind die Wähler, welche Grün aufgrund der Umweltpolitik gewählt haben. Sie wurden um ihre Stimme betrogen.

Die Grünen können sich natürlich ebenfalls freuen, denn sie haben ein neues Spielzimmer gefunden, statt draußen in der Natur: Endlich bremst die ÖVP überhaupt nicht mehr, wenn Grüne Gesellschaftspolitik mit Vollgas gegen die Wand fahren will, im Gegenteil hat es Martina Rüscher von der ÖVP gerade besonders eilig auf dem Weg ins Fiasko. Durch Quotendruck wird freie Entfaltung und Leistung besser zerstört als Weilers Naherholungszone, um bald dort zu sein, wo immer mehr kaputte Familien und deren Bestandteile, besser Trümmer, jetzt schon stehen: Durch horrende Ungerechtigkeiten im illusionslosen Chaos. Verlierer sind all die Wähler, welche die ÖVP aufgrund ihrer vorgeblichen „Werte“ gewählt haben – diese Werte sind nämlich leider ausverkauft!

Die FPÖ irrt unwissend durch die Gegend, wenn sie nach 5 Jahren gescheiterter Obsorgereform immer noch glaubt, Vätern mit der aktuell neu wiederholten Forderung nach dieser ausgehöhlten „Gemeinsamen Obsorge“ etwas Gutes zu tun, während sie gleichzeitig mit Herdprämien die Zahlvaterrolle einzementieren will, die SPÖ erholt sich nach dem Hypo-Ausschuss-Desaster durch Schweigefasten und die NEOS gibt ihr Bestes gegen Männer und Väter, wenn Martina Pointner durch Zwangs-Pensionssplitting ungerechte Härtefälle schaffen und Frauen schon fast einen Blankoscheck auf die hart erarbeiteten Einkommen von Männern verschaffen will.“

Was wird die Männerpartei angesichts dieser Tristesse unternehmen? „Viele dieser Parteien disqualifizieren sich gerade vor ihren eigenen Wählern. Hier liegt nicht nur Chance, sondern ebenso ein gesellschaftlicher Auftrag für idealistische Parteien!“, so Hausbichler. Wer über Jahre mit überzeugendem Idealismus, Spezialwissen und einfallsreicher Sachpolitik Inhalte bietet, kann sich bei den Materialschlachten in Wahlkämpfen, mit denen andere Parteien die Versäumnisse der jeweils letzten 5 Jahre durch bald schon Millionenausgaben kompensieren wollen, von Wahl zu Wahl schon im Vorfeld überzeugender positionieren.

Die Männerpartei fordert von der Vorarlberger Landespolitik:

– Parteien, welche zu den Inhalten stehen, die sie damals, im längst verdrängten Wahlkampf,  präsentiert haben.

– Inhaltliche Öffnung der Parteien statt Scheuklappen und Echokammern, die augenblicklich besonders bei der Frauen- und Familienpolitik vorherrschen.

– Totalreform und Trendumkehr im gesamten Familienrecht sowie bei offiziellen und inoffiziellen Männerbenachteiligungsquoten, Unterstützung statt Ablehnung Betroffener und Ersatz für all die zahllosen Schäden, welche unter Ägide dieser Politik angerichtet wurden.

2017-03-14

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