Doppelspiel der Wirtschaftskammerspitze: Sie belohnt eine Arbeit über die „Männersteuer“, aber will von Männern gewählt werden!

„Das Doppelspiel der Politik führt bei den Menschen zu Politikverdrossenheit. Die Wirtschaftskammerspitze hat das offenbar noch nicht bemerkt.“, so der Bundesvorsitzende der Männerpartei, Hannes Hausbichler, „doch die Männerpartei deckt eine beschämende Doppelzüngigkeit der ÖVP-Wirtschaftskammerpolitiker rechtzeitig vor den Wahlen auf.“

Während Christoph Leitl gerade heftig zur SPÖ hin austeilt, bleibt er gegenüber der Männerpartei tief in Deckung und hofft, dass ein skandalöses Vorgehen, das er deckt, unbemerkt bleibt: „Frau in der Wirtschaft“ prämiert eine skandalöse Arbeit, welche eine Sondersteuer für Männer fordert, einfach, weil sie Männer sind, siehe: www.maennerpartei.at/wko-preis-f%C3%BCr-die-forderung-nach-einer-m%C3%A4nnersteuer-m%C3%A4nnerpartei-fordert-r%C3%BCcktritte

„Wenn eine Fraktion von Männern gewählt werden will, gleichzeitig aber Studien über deren Benachteiligung mit Geld überhäuft zur Belohnung, dann ist das nur mehr eines: Betrug an den Wählern!“ , lässt Hausbichler nach den Erlebnissen mit der Wirtschaftskammer deutliche Worte wählen: „Auf unsere Aufforderung zur Stellungnahme antwortet Christoph Leitl per E-Mail, doch vermittelt er später zur der Verantwortlichen von „Frau in der Wirtschaft“. Dieser wiederum rutscht heraus, dass sie das Mail von Christoph Leitl geschrieben hat, er hat offenbar nur seinen Namen darunter gesetzt.

„Im weiteren Gespräch laviert sie, dass ich vom Zuhören seekrank wurde.“ führt Hannes Hausbichler mit schwarzem Humor aus, denn erst im Nachhinein entpuppt sich die schwere Enttäuschung: Die Verantwortliche behauptet der Männerpartei gegenüber, die prämierte Arbeit habe Gleichbehandlung zum Thema gehabt, nicht die skandalöse „Männersteuer“.

Doch schon in der einfachsten Recherche stellt sich heraus: Die Männer Österreichs werden angelogen. Die Wirtschaftskammer hat über „Frau in der Wirtschaft“ tatsächlich eine Arbeit mit dem einzigen Thema „Männersteuer“ mit Geld überhäuft. Als sie zur Rede gestellt wird, streitet sie die beweisbaren Fakten panisch ab, weil sie weiss: Die Männer dürfen die Wahrheit nicht erfahren. „Frau in der Wirtschaft“ will, dass über die Männersteuer geredet wird. Es fehlt ihr nur der Mut, sie offen zu fordern.

Dasselbe Spiel, das bei der Quote vor 40 Jahren begann, beginnt hier bei der Männersteuer:
1. Von anderen in den Raum stellen lassen,
2. Selbst nach außen abstreiten, gegen so eine Benachteiligung zu sein,
3. Gleichzeitig möglichst unbemerkt fördern, dass das Thema durch andere im Gespräch bleibt,
4. Selbst die konkrete Forderung erst dann erheben, wenn die Menschen den Gedanken an eine derartige, ungeheuerliche Ungerechtigkeit gewöhnt und der Gerechtigkeitssinn bei möglichst vielen durch Tatsachenverdrehung abgestumpft wurde.

Hier der Beweis, dass die Wirtschaftskammer Stimmung für die „Männersteuer“ macht,, der Link zur Arbeit mit dem vielsagenden Titel „Gender based Taxation“: bach.wu-wien.ac.at/bachapp/cgi-bin/fides/fides.aspx?search=true;pub=true;tid=66755;lang=DE

„Das Spiel der Politik wiederholt sich bei der „Männersteuer“ genau gleich wie bei anderen Menschrechtsbrüchen, ob in der Frauenquote (Welche die Frau in der Wirtschaft-Vertreterin uns gegenüber ablehnt und ihr dann herausrutscht, „wo wir denn ohne Quoten wären.“) oder den fehlenden Väterrechten, die von der Politik entweder abgestritten oder mit Kindeswohl-Sprüchen übertüncht werden.“

Daher richtet der Bundesvorsitzende im Namen der Männerpartei eine klare Botschaft an alle Wahlberechtigten der Wirtschaftskammer:
Christoph Leitl ist erst wieder wählbar, wenn er sich von der Prämie der „Männersteuer“-Arbeit distanziert und zum Ausgleich etwas für die Männer in Österreich unternimmt. „Eine gute Woche bleibt ihm ja noch Zeit dafür!“, ist Hausbichler auf die Antwort gespannt.
„Frau in der Wirtschaft“ hat ihre Legitimität in der Wirtschaftskammer verloren. Eine Organisation, welche für Benachteiligung der Männer eintritt, darf nicht, schon gar nicht mehrheitlich, von Männern finanziert werden. „Frau in der Wirtschaft“ soll ihre Menschrechtsbrüche als eigener Verein, ohne von Männern dafür noch bezahlt zu werden, eigenbrötlerisch weiterverfolgen.
– Die von Leitl angegriffene SPÖ schwimmt wie Grün und Neos auf der radikalfeministischen Welle. Nur wer Quote, Bürokratie und verdeckt gegen Männer und Gerechtigkeit gerichtete Politik will, kann sie wählen.
– Die FPÖ verkauft sich als „soziale Heimatpartei“, welche den Menschen mehr Geldverteilung verspricht als der selige Kreisky. Wer die Rechnung später zahlen und Österreich in griechische Finanzverhältnisse bringen oder den Schilling zurück will, kann die FPÖ wählen, doch wirtschaftsfreundlich ist das nicht.

„Bis zum „Männersteuer“-Skandal haben wir in der Wirtschaftskammer erst später Handlungsbedarf für die Männerpartei gesehen. Doch anhand dieser Belohnung von menschrechtswidrigen Studien stellt sich heraus: Auch in der Wirtschaftskammerpolitik wird das wachsame Auge der Männerpartei zukünftig notwendig sein. Die Kammermitglieder werden daher künftig mit der Aufpasserfunktion der Männerpartei in ihrer Interessensvertretung rechnen können.“, schliesst Hausbichler mit einer Botschaft an die wahlwerbenden Parteien ab.
2015-02-18

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