Durchbruch: Scheidungsanwältin lässt Großteil der Klage fallen!

Dr. Birgitt Breinbauer ist Präsidentin der Vorarlberger Anwaltskammer und als Anwältin auf Scheidungen und Familienrecht spezialisiert. Hannes Hausbichler kommentiert als Vorsitzender der Männerpartei ihre Aktivitäten in der Anwaltskammer immer wieder kritisch. Als Obmann des Rat- und-Hilfe-Vereins „Männerservice“ bezeichnet er sie in ihrer anwaltlichen Tätigkeit als eines der „Sorgenkinder“ in Österreichs Familienrecht.

Die Männerservice-Reports sorgen für Aufsehen: Hausbichler veröffentlicht wöchentlich einen brisanten Fall, um die Menschen von Ungerechtigkeiten zu informieren und zu warnen.

Schon der Männerservice-Report #2 führte zu einem aufsehenerregenden Prozess: Hausbichlers Vorwurf an Birgitt Breinbauer, in manchen Fällen schmutzige Tricks und Heimtücke an der Grenze zum Betrug zu betreiben, bestritt diese heftig durch eine Unterlassungsklage, offensichtlich mit bewusst hohem Streitwert, um ihren Gegner durch drohende, immense Kostenbelastung einzuschüchtern und vermutlich demonstrieren zu wollen: Wer eine Scheidungsanwältin wie sie kritisiert, soll dies teuer büßen.

Dieser Prozess war daher beispielgebend für Österreich: Können Scheidungsanwälte aufgrund ihres Handelns kritisiert werden, ohne dass dabei der Kritiker seine wirtschaftliche Existenz riskiert? Im Laufe des Prozesses erlebte Österreichs „Scheidungsbranche“ jedoch zwei spektakuläre Kehrtwenden:

Erste Wende: Zahlreiche brisante Fälle belasten Birgitt Breinbauer

Hausbichler bot weitaus mehr Zeugen und Fälle als erwartet auf, verbunden mit wunderschönen Sachbeweisen, welche seine Kritik beeindruckend untermauerten. Diese Fälle hätten die Scheidungsbranche erschüttert!

Zweite Wende: Birgitt Breinbauer veränderte die Klage, um diese Fälle auszuschließen

Kurzerhand „präzisierte“ Birgitt Breinbauer ihre eigene Klage. Wollte sie zuerst Hausbichler die Vorwürfe generell verbieten lassen, so schränkte sie angesichts der vielen belastendenden Fälle das Unterlassungsbegehren nur mehr auf einen ganz speziellen Unterhaltstrick ein. Damit waren die meisten, für sie so schwer belastenden Fälle, aus dem Verfahren kurzerhand wieder ausgeschlossen.
„So hat Birgitt Breinbauer ein Sprichwort umgekehrt erfüllt“, kommentiert Hausbichler verblüfft: „Sie hat aus einem Elefanten eine Mücke gemacht und sich mit einem gigantischen Rückzieher verraten, aus der Sicht vieler geradezu selbst bloß gestellt. Auf einmal wäre mir erlaubt, im Allgemeinen die Vorwürfe „Schmutzige Tricks“, „Heimtücke“ und „an der Grenze zum Betrug“ weiter gegen sie zu erheben, nur eben nicht im Zusammenhang mit diesem ganz speziellen Unterhaltstrick.“

Hannes Hausbichler sieht sich durch den Rückzieher der Anwältin ebenso bestätigt wie durch die vielen Zeugen, welche zu den Praktiken Birgitt Breinbauers aussagen wollten. „Auch, wenn die Klagsänderung noch ein Phyrrussieg für sie werden könnte: Das Wichtigste ist für mich schon erreicht.“

Österreichweit ist nun klar: Die Zeiten, in denen hinter verschlossenen Türen im Familienrecht so mit Menschen umgegangen werden kann wie bisher, neigen sich dem Ende zu. Die Männerservice-Reports bringen ans Licht, was bisher im Verborgenen so viel Leid und Ungerechtigkeit verursacht hat, und konnten nicht zum Schweigen gebracht werden.

Was bleibt nun von diesem Prozess? Männerpartei und Männerservice sehen sich in ihrer Arbeit bestärkt. Auf der anderen Seite bleibt ein bitterer Nachgeschmack: Was geht bei Scheidungen vor sich und wie arbeiten Scheidungsanwälte wie Birgitt Breinbauer schon seit vielen Jahren? Zusätzlich stellt es für Hausbichler einen Skandal dar, dass von einem Bundesland getragene Sozialorganisationen, wie zum Beispiel das IfS in Vorarlberg, Frauen an Scheidungsanwälte weiterleiten, welche einen Stil wie Birgitt Breinbauer pflegen – möglicherweise sogar nur Frauen, während Männer sich von denselben Organisationen schlecht beraten und abserviert fühlen!

Durch die Klage von Birgitt Breinbauer ist ans Licht gekommen, was für die Zukunft nicht mehr tragbar ist. Hannes Hausbichler fordert im Namen der Männerpartei und sämtlicher gerechtigkeitsliebender Menschen in Österreich:

– Rücktritt von Birgitt Breinbauer als Präsidentin der Anwaltskammer oder ihr Ersatz durch die Kammer selbst, durch einen Anwalt, der sich nicht selbst so beschädigt hat, denn für die Anwaltschaft darf eine Kollegin mit solchen Belastungen nicht repräsentativ sein.

– Sofortige Einstellung jeder Vermittlung von Beratungsklientinnen von IfS, Femail oder anderen Sozialorganisationen an Birgitt Breinbauer oder an Anwälte, die in ihrer Tradition stehen.

– Bekenntnis der Anwälte und der gesamten Justiz zu objektiver und fairer Prozessführung und zur Beweiswürdigung, welche frei von Voreingenommenheit und Vorurteilen ist, auch dann, wenn niemand hinsieht: In von der Öffentlichkeit ausgeschlossenen Familienrechtsverfahren.

„Wir befinden uns am Ende einer wichtigen Etappe, für den Männerservice bei der Bewusstseinsschaffung und für die Männerpartei beim Aufbrechen von Blockaden, Denk- und Redeverboten. Mögen noch so zahlreiche Etappen vor uns liegen, der Weg stimmt und das zunehmende Vertrauen aus der Bevölkerung bestätigt uns auf unseren Weg!“, schließt Hausbichler zuversichtlich ab.

Hinweise:
Männerservice-Reports:
www.maennerservice.at/category/maennerservice-reports/
2017-04-06

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