Feurige Fernsehdiskussion über Sexismus mit der Männerpartei

Die Wellen schlagen hoch: Unter #MeToo stellen viele Frauen die Männerwelt pauschal als zumindest notorische Belästiger dar, und viele Medienunternehmen spitzen die hasserfüllte Vorurteilsbildung bis unter das Boulevardniveau zu: „Sind alle Männer Tiere?“ titelt sogar hetzerisch das „Profil“ und reiht sich somit in die unterste Ebene dessen ein, was sich schon nicht mehr als Journalismus bezeichnen lassen kann.

In diesem aufgeheizten Klima braucht es jemanden, der kühlen Kopf behält und Partei für alle Menschen, welche jetzt pauschal stigmatisiert und vorverurteilt werden, also Partei für Männer ergreift.

Das Bild der Medienlandschaft kehrt sich in diesem Moment um: Das sich seriös gebende „Profil“ liegt weit unter dem Boulevard- und bereits auf Propagandaniveau, und die im gesellschaftspolitischen Bereich starke Redaktion von „Österreich“ zeigt universale, journalistische Professionalität. Um eine ausgewogene Besetzung der Diskussion zu erreichen, fragt sie die Männerpartei an, und gerne fliegt diese ihren Bundesvorsitzenden zur Diskussion nach Wien ein.

Sehen Sie hier eine Diskussion, von deren Lebhaftigkeit, von deren intensiven Kontroversen sogar die Moderatorin überrascht und beeindruckt war. Hören Sie, wie Bundesvorsitzender Hannes Hausbichler eindrücklich mit unwiderlegbaren Beweisen anprangert, dass eine Beschuldigungswelle zumeist ebenso zu einer Falschbeschuldigungswelle führt, dass wir jedoch gerne mit Frauen über sexuelle Belästigung reden und Lösungen suchen, jedoch nicht unter feministischen Ideologie-Stehsätzen, denn: Ausgerechnet der jetzt plötzlich prüde Feminismus hat früher mit freiem Sex geworben, damit, doch künftig einfach jederzeit zugreifen zu können. Diese krude Ideologie ist für die lustbezogene Frühsexualisierung in der Erziehung verantwortlich, will also, drastisch gesprochen, sogar schon Kindern Geilheit vermitteln, und ist daher nicht mehr glaubwürdig, wenn diese Ideologie nun die Frechheit besitzt, den selbstverschuldeten Hype um sexuelle Übergriffe für eigene Zwecke zu nutzen –  so geht Hannes Hausbichler mit den Fehlern des Feminismus derart treffsicher hart ins Gericht, dass nicht nur im Studio die Köpfe rot werden.

Hier die Diskussion zum Nachsehen:

Auf OE24-TV:
www.oe24.at/tv/talk-live/Sex-Attacken-Brauchen-Maenner-mehr-Verbote/307594364

Auf Youtube:
www.youtube.com/watch?v=XfTOsU4gHcg

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