Forderungen zum „Equal Pay Day“

Carin Breuß spricht für die Männerpartei zu den Themen Chancengleichheit und Quoten. Anläßlich des „Equal Pay Day“ fordert sie die Frauenministerin auf, endlich Farbe zu bekennen:
„Offenbar will die Ministerin Heinisch-Hosek die Frauen ständig in die Opferrolle drängen. Dafür bedient sie sich Daten und Fakten, welche Frauendiskriminierung willkürlich übertreiben. Das Licht, in das sie Frauen stellt, wollen wir Frauen nicht.“
Wie in der dieswöchigen „Profil“-Ausgabe eindrücklich dargestellt, führt gerade die Pflicht zur Lohntransparenz zum endgültige Beweis: Das Ausmaß der Frauendiskriminierung scheint Wunschtraum der Feministinnen zu sein, eine Rechtfertigung der eigenen Posten und Extrempositionen.
Die Ministerin hat es geschafft, der Wirtschaft einen Riesenaufwand aufzulasten, damit damit letzlich das Gegenteil bewiesen wird, was Frau Heinisch-Hosek eigentlich bewiesen haben wollte. Steckt die Ministerin jetzt vor der Wahrheit den Kopf in den Sand oder bleibt sie gar noch stur bei den alten Schauermärchen?
Jedenfalls reicht es Carin Breuß im Namen der vielen Frauen und Männer Österreichs, denen Eigenverantwortung, statt Entmündigung durch Quote oder Gehaltsvorgaben von oben, ein Wert ist:
„Die Männerpartei fordert die Frauenministerin auf, endlich die Statistiken zur Gehaltsschere zu präzisieren und sofort zu berichtigen.
Teure Späße wie die aufwendige und offenbar sinnlose Gehaltssummen-Zusammenklauberei soll sie der Wirtschaft ersparen.“ sendet die Sprecherin der Männerpartei ein Signal für Vernunft ins Ministerium.
„Schließlich soll die Ministerin zum Ziel der Teilzeitarbeit stehen, auch wenn diese naturgemäß schlechter bezahlt ist. Dafür kann sie sich gerne bemühen, Teilzeitarbeit auch den Männern fair zugänglich zu gestalten, damit ist den Zielen der Österreicher und auch der Frauenministerin gedient.“ regt Carin Breuß mit Nachdruck an.

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