Gendersprache: Klare Abfuhr durch Wissenschafter und Prominente!

Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, sieht die Grundaussage der Männerpartei eindrücklich bestätigt: „Während unsere selbsternannte Frauenpolitik weiterhin nicht begreift, dass sie an der Bevölkerung vorbeiregiert, reicht es den Menschen zunehmend. Höchstrangige Sprachwissenschaftler und Prominente erteilen mit einem offenen Brief zur Gendersprache der Frauenministerin eine klare Abfuhr.

Die Genderpolitiker und –beamten vom Frauenministerium abwärts zeigen schon lange ein wirres Bild der Realität. Dies zeigen die geschätzten Experten im Brief schonungslos auf:
Von einer dauernden Unterdrückung des Weiblichen kann in der Sprache gar keine Rede sein. Die Frauenpolitik sieht einfach nicht, dass die weibliche Form ebenso präsent ist wie die männliche, so bestätigen die Wissenschaftler.“

Was für die Sprache gilt, hat für unsere gesamte Gesellschaft Gültigkeit: Frauen sind nicht pauschal und im Gesamten  unterdrückt oder benachteiligt. Sie leben einfach mehrheitlich, aus freier Entscheidung, ein anderes Modell, mit Vor- und Nachteilen. Aber die Frauenpolitik hat sich in ihren Wahn verstiegen: Sie sieht und sucht nur jeden noch so kleinen Nachteil für einzelne Frauen, verallgemeinert diese Nachteile, ignoriert flächendeckende Nachteile für Männer und phantasiert von einer „patriarchalischen“ Welt, in der jeder Mann Teil eines unterdrückerischen Systems gegen ausnahmslos alle Frauen sei.

Diese „Frauenpolitik“ polarisiert. Sie baut absichtlich und gezielt Vorurteile auf. Sie verherrlicht alle Frauen als völlig fehlerlos und perfekt. Sie stellt Männer in ein pauschal schlechtes Licht. Damit betreibt sie Hetze.

Diese „Frauenpolitik“ ist gar nicht für die Mehrheit der Frauen da, für die partnerschaftlichen und fairen Frauen. Diese „Frauenpolitik“ ist längst gescheitert und hält sich nur mehr  finanzschwer durch Verschärfung der Vorurteile über Wasser, klammert sich mit von uns bezahlten, bewussten Falschinterpretationen zur „Lohnschere“ an den letzten Rettungsring, dem durch Unglaubwürdigkeit die Luft ausgeht, während sie alle Missstände Männern gegenüber von der Wehrpflicht über das Familienrecht bis zum Rentenantrittsalter beharrlich wegschiebt oder als gerechte Vergeltung für die selbstkonstruierten „Benachteiligungen“ darstellt.

„Die Männerpartei fordert den Ersatz des Frauenministeriums. Ein Solidaritätsministerium ist das, was Österreichs anständige Frauen und Männer brauchen: Statt Hetze wollen wir gemeinsam wieder Zukunft gestalten!“, schließt Hausbichler mit einer zentralen Forderung der Männerpartei ab.  2014-07-15

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