Internationaler Männertag 2014: Beiträge von Männern sichtbar werden lassen!

Der Internationale Männertag wird am 19. November begangen. Die Initiatoren stellen diesen Tag unter das Motto, Leistungen von Männern für ihre Familien und die Gesellschaft sichtbar zu machen. Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, sieht dazu dringend Bedarf:
Männer leisten meistens den überwiegenden Teil des finanziellen Beitrags, der für die Versorgung ihrer Familie oder ihre Kinder überlebensnotwendig ist. Dieser Beitrag mag heute oft als selbstverständliche Pflicht dargestellt werden. Doch diese Leistungen lassen wir uns nicht abwerten, sie werden durch langjährigen beruflichen Einsatz der Männer erbracht.
Männer übernehmen überproportionale Pflichten im Wehr- und Zivildienst, besonders im Katastrophenschutz vielfach auch ehrenamtlich.
Sozial-, Gesundheits- und Rentensysteme werden überwiegend von Männern durch deren Arbeit finanziert, zum Wohle aller.
Die Leistungen von Männern werden also zum internationalen Männertag zu Recht gewürdigt.
Doch die Politik zeichnet ein umgekehrtes Bild: Um die aktuelle Frauenpolitik zu rechtfertigen, werden Männer zunehmend pauschal als Unterdrücker von und Gewalttäter an Frauen dargestellt. Ihre unersetzlichen Leistungen gelten plötzlich als selbstverständliche Pflichten, ohne Recht auf Gegenleistung, Mitsprache und Partizipation.
„Eine faire Frauenpolitik hätte das Schlechtmachen von Männern nicht notwendig. Eine objektive, zugewandte, positive Männerpolitik gibt es erst gar nicht.“, so Hausbichler, und fordert daher zum Internationalen Männertag:
– Hervorheben der positiven Leistungen der Menschen in Österreich, der Männer wie der Frauen, in Medien, Politik und Öffentlichkeit.
– Förderung eines positiven Männerbildes, das der Mehrheit der Männer dieses Landes gerecht wird.
– Eine echte Gleichbehandlungspolitik statt der heutigen ideologieverzerrten Frauenpolitik, die von negativem Männerbild oder der schlichten Gier nach dem Geld der Männer getrieben wird.
– Eine Zukunft des Miteinander: Solidaritäts- statt Klientelpolitk, denn Männer wollen gemeinsam mit Frauen Lebensqualität und Zukunft schaffen.
Der Bundesvorsitzende der Männerpartei ist sich abschließend bewusst: „Die letzte Forderung bedingt eine völlige Umstellung unseres politischen Systems hin zu Offenheit und Miteinander. Doch diese Forderung ist mehr denn je am Puls der Zeit. Wer bemerkt, wie satt die Menschen diese Klientelpolitik haben, wird einen neuen Weg als unterstützenswert erachten.“

Internationaler Männertag:
www.internationalmensday.com/
2014-11-19

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