Landtagswahlen St+B: Die Politik erreicht die Männer nicht mehr!

In der Steiermark wie im Burgenland haben alle etablierten Parteien erdrutschartig an die FPÖ verloren.

Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, sieht die Verlierer der Landtagswahlen selbst in der Verantwortung: Seit unzähligen Wahlen lassen alle Parteien, die FPÖ inklusive, die Sorgen, Nöte und Interessen der Männer links liegen. In den Männern Österreichs steigt die Unzufriedenheit massiv.

Diesen Umstand ignorierend hören wir von Wahl zu Wahl von jeder Partei, dass es wahlentscheidend sei, die Stimmen der Frauen zu gewinnen – so, als ob die Stimmen der Männer nicht zählten. Die Stimmen der Frauen, meinen die Frauensprecherinnen jeder Partei wiederum, könnten nur von der Partei gewonnen werden, welche ihnen Geld, Quotenkarrieren oder andere Vorteile verspräche – als ob die vielen fairen Frauen diese Bevorzugungen überhaupt wollten und als ob die Männer nicht bemerkten, dass es in Wahlen nicht mehr um ihre Interessen geht.

Doch die FPÖ ist nicht das Ventil, das sich die meisten Männer wirklich wünschen: Der politische Stil schreckt selbst viele ihrer Protestwähler ab, das reaktionäre Familienbild nagelt Männer in der Zahlvaterrolle noch stärker fest als jenes anderer Parteien, und der nimmermüde Einsatz der FPÖ in der Wehrpflicht-Volksbefragung, die unterbezahlte Dienstpflicht ungerecht weiterhin nur Männern aufzubürden, ist unvergessen.

Die augenblicklichen Erfolge der FPÖ zeigen uns mehr denn je:

Österreichs Männer brauchen eine politische Kraft, welche ihre Anliegen klar formuliert, statt Männern nur die Wahl diffusen Protests in FPÖ-Stil zu lassen.

Österreichs Menschen brauchen eine Partei, welche sich ehrlich und offen bekennt. Besser eine ehrliche Männerpartei als sechs unehrliche, idologieverkrümmte Frauenparteien. Dieser neue Stil der Männerpartei ist angesichts lauter Parteien, welche nur Frauensprecherinnen ohne jegliches Interesse an Fairneß für Männer haben und somit versteckte „Frauenparteien“ sind, dringender denn je notwendig. Daher besser eine Männerpartei, die Farbe bekennt und aufrichtig in offenem Dialog den Ausgleich sucht.

Österreichs Menschen brauchen eine konstruktive Kraft, die in gesunder Parteilichkeit nachhaltige Lösungen sucht. Die durchdachten Konzepte der Männerpartei geben Frauen und Männern mehr Zukunftsperpektive als der Quoten-und Genderwahn von Grün über Neos, der SPÖ und der kurz nach dem feministischen Selbstumfaller liegenden ÖVP oder der reaktionären Sager der FPÖ.

„Die Wiener Wahl erhält angesichts der heutigen Wahlergebnisse besondere Brisanz. Für die Männerpartei stellt sie ein wichtiges Zeichen dar: Weniger denn je darf das riesige Potential zunehmender Unzufriedenheit politischen Kräften überlassen werden, denen es an Stil und nachhaltigen Inhalten fehlt!“, kündigt Hannes Hausbichler ein verstärktes Auftreten der Männerpartei bei der Wien-Wahl an.

Hinweise:

Beispiel einer Berichterstattung aus der NR-Wahl 2013: „Frauen entscheiden die Wahl“ mit Aussagen der offensichtlich klar feministisch gefärbtem Politikwissenschafterin Kathrin Stainer-Hämmerle:
www.kronehit.at/news/frauen-entscheiden-die-wahl

2015-05-31

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