Männer sollen nicht länger Frauenpensionen finanzieren

Das Defizit im Pensionssystem kommt ausschliesslich von den Frauenpensionen. Die Männer zahlen genug Beiträge, um ihre eigenen Pensionen zu finanzieren. Auch der zu hohe Anteil an Frühpensionisten ist durch die männlichen Einzahlungen abgedeckt. Dass die Regierungsparteien immer wieder das faktische Pensionsalter als größtes Problem im Pensionssystem anführen, ist eine reine Ausrede. Das ständig wachsende Milliardenloch wird durch Frauenprivilegien verursacht. Frauen sind zu wenige Jahre berufstätig, Frauen erhalten zu viele Anrechnungszeiten, Frauen arbeiten zu viel Teilzeit, Frauen leben länger. Dass Frauen dann auch noch früher in Pension gehen, ist verantwortungslose Geldvernichtung: Pro Jahr vernichten die Frauenpensionen mehr Geld als die Griechenlandrettung. Das Frauenpensionsloch wird dann über Mehrwertsteuer und Lohnsteuer ausgegleichen, die wiederum vor allem von Männern bezahlt wird. Frauen sind schon längst gleichberechtigt. Es wird Zeit, dass Frauen auch die gleiche Verantwortung tragen. Die MÄNNERPARTEI fordert die umgehende Anhebung des Frauenpensionsalters. Dafür ist im Übrigen keine Verfassungsmehrheit notwendig, es reicht eine einfache Mehrheit im Nationalrat. Dass keine der Parlamentsparteien den Mut hat, diese teuren Frauenprivilegien anzugreifen, zeigt wieder einmal: Es ist Zeit für eine MÄNNERPARTEI im Parlament!
Rückfragen: Oliver Peter Hoffmann, Bundesvorsitzender

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