Männerpartei: Aufhebens um Gabalier-Auftritt ist lächerlich!

„Diese Frauenpolitik mit ihren hunderten Genderbeauftragten, die wir teuer bezahlen, hat offensichtlich zu wenig zu tun!“, zeigt sich Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, verblüfft. „Der Aufruhr um Andreas Gabalier gibt diese Politik endgültig der Lächerlichkeit preis!“, führt Hausbichler aus:

– Während die SPÖ-Frauen kritisieren, dass es frauenfeindlich sei, Frauen sprachlich auszublenden, fordern die SPÖ-Frauen genau das, wenn es um Männer geht. Das Getöse um die Abschaffung des Binnen-I ist noch nicht verklungen. Beim Binnen-I handelt es sich um nichts anderes als um das sprachliche Ausblenden der männlichen Form. Genau das fordern die Frauenorgansiationen aller Parteien nämlich verbissen und lautstark. Was also bei der weiblichen Form ein Hochverrat sein soll, soll bei der männlichen Form „gendergerecht“ sein – das Unterdrücken der männlichen Form.

– Maria Rauch-Kallat hat höchstpersönlich bewiesen, dass sie sich jahrelang und hochbezahlt mit Themen beschäftigt hat, die unwichtig sind, als sie die Änderung der Bundeshymne mit stolzgeschwellter Brust als Erfolg gefeiert hat. Durch ihre aggressive Reaktion auf Gablier zeigt sie völlig fehlende Toleranz und kein Verständnis für Pluralismus.

– Die Art und Weise, wie die Frauenpolitikerinnen aller Parteien die kopfschüttelnde Verwunderung der Bevölkerung übergehen, zeigt klar, dass die heute Frauenpolitik eine sektiererische Sonderklasse gebildet hat. „Wer nicht für uns ist, hat die falsche Meinung und wird aggressiv überfahren“, so festigt sich der Eindruck unter Österreichs Menschen über diese „Frauenpolitikerinnen“.

Die Männerpartei fordert daher:
– Die Abschaffung jeder Stelle in Politik und Ämtern, die sich für teures Geld mit Sprachverhunzung beschäftigt oder sich erkennbar ständig ohne Gerechtigkeitssinn mit Rosinenpickerei beschäftigt
– Die Abschaffung jeder Genderstelle, welche in Wirklichkeit einseitig ausgerichtet für Privilegien von Frauen arbeitet sowie Vorurteile über Frauen als ständige Opfer und Männer als ständige Unterdrücker erzeugt und festigt.
– Das Ende der Hetze Frauen gegen Männer, welche klar der Absicht dient, eine überflüssige Frauenpolitik notdürftig zu rechtfertigen.

„Die Reaktionen aus der Bevölkerung zu den aktuellen Peinlichkeiten um die Bundeshymne zeigen, dass sich die fehlende Legitimität dieser Frauenpolitik nicht mehr lange kaschieren lässt. Die Männerpartei wird weiterhin als Aufklärer und Ansprechpartner für die immer überdrüssigere Bevölkerung dienen!“, schließt der Bundesvorsitzende der Männerpartei mit einer Warnung an die Politik. 2014-06-26

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