Männerpartei fordert Ehrlichkeit: Was hat die „Frauenpolitik“ vor?

Carin Breuß, Spitzenkandidatin im Vorarlberger Regionalkreis Süd und Listenzweite der Bundesliste der Männerpartei, zweifelt an der Ehrlichkeit im Wahlkampf:

„Alle 5 Jahre wieder zeigt die Politik, im Wahlkampf, ihr bestes Gesicht. Der Teil, der sich „Frauenpolitik“ nennt, scheint nicht dazuzugehören. Stets werden im Wahlkampf die wahren Ziele der sogenannten Frauenpolitikerinnen verheimlicht!“, zählt Breuß auf:

  • Sicherung der eigenen Pfründe, indem „Frauenpolitikerinnen“ in Frauen Benachteiligungsgefühle schüren und dabei gegen Männer als allgegenwärtige, bösartige Unterdrücker und Gewalttäter hetzen.
  • Freche Forderungen nach Vorteilen unter dem Vorwand „ausgleichender Ungerechtigkeiten.“ So teilen sich diese Gruppe von Frauen selbst Vorteile zu, indem sie sich Quotenfrauenplätze ohne Leistungsanspruch schaffen.
  • Lobbying für Besuchsverweigerinnen und Vaterentfremderinnen statt für die fairen Frauen dieses Landes.

„Die Menschen durchschauen dieses Spiel. Die Politik weiß das. Schon Kreisky hat gemeint, über Frauenpolitik könne man das Volk nicht abstimmen lassen – mit gutem Grund, denn sie ist gegen die Menschen Österreichs!“, stellt Carin Breuß mutig klar, und setzt fort:

„Wir wollen diese „Frauenpolitik“ nicht mehr und fordern alle Parteien auf, im Wahlkampf Farbe zu bekennen:“

  • Wollen die Parteien den Quotenwahsinn weiter ausbauen und Ungerechtigkeiten etablieren?
  • Wollen die Parteien weiterhin Familienpolitik einer Clique von meist kinderlosen, selbsternannten Frauenpolitikerinnen überlassen?
  • Wollen die Parteien auch künftig ihre „Frauensprecherinnen“ zuerst um Erlaubnis fragen, wenn es um gleiche Pflichten und Mitarbeit am Gemeinwohl für Frauen geht, wie es bei der Wehrpflicht und dem Rentenantrittsalter der Fall ist?
  • Soll es weiterhin peinliche Diskussionen wie die „Sexismusdiskussion“ Anfang 2013 geben?

„Wenn die Politik endlich ehrliche Antworten gibt, wird sie nicht umhinkommen, einzugestehen, dass die Männerpartei als Einzige im Wahlkampf nichts zu verstecken hat “, schließt Carin Breuß ab.

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