Männerpartei fordert Ende der Scheidungskriege!

Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, drückt einen dringenden Wunsch der Österreicher aus: „Scheidungen werden vermehrt zum Kriegsgebiet! Die Konflikte werden von aussen kräftig geschürt und durch ungerechte Gesetze gefördert!“

  • Gütertrennung ist ein Zankapfel bis aufs Blut! In der Realität zahlt oft der Mann die Schulden für ein Haus, in dem die Exfrau kostenlos wohnt.
  • Ehegattenunterhalt wird gnadenlos ausgenutzt. Egal wie kurz die Ehe, egal, ob eine Frau arbeiten kann oder nicht: Der Ehegattenunterhalt wird ihr zugesprochen, koste es dem Mann, was es wolle. Es gibt eine Minderheit an Frauen, die offen sagt: „Ich arbeite nicht, ich lasse meinen Ex für mich arbeiten.“ Die Gesetze sorgen dafür, dass solche Frauen immer mehr werden. Sie schaden dem Ruf aller fairen Frauen Österreichs, ebenso wie ihren Männern.
  • Die Folgeschäden sind enorm! Unterhaltszahler haben keine Motivation mehr, Geld durch Mehrarbeit zu verdienen. Damit ihnen selbst etwas bleibt, werden viele in illegale Beschäftigungen gedrängt. So fallen bei jeder Scheidung zwei Zahler für das Steuer- Sozial- und Gesundheitssystem aus: Der Mann, weil er zuviel abliefern muss, und die Frau, weil sie lieber vom Unterhalt lebt, als selbst zu arbeiten und Steuern wie Beiträge zu bezahlen.

Eine Totalreform ist nötig, fordert die Männerpartei:

  • Faire Gütertrennung statt Abzocke! In die Gütertrennung ist unbezahlte Arbeit (z.b. bei Hausbau und Renovierung) voll anzurechnen. Wer im Ehehaus wohnen will, soll den Anderen vollständig auszahlen. Wer in der Ehe weniger verdient hat, weil er dies aufgrund weniger Engagement getätigt hat, soll in der Gütertrennung weniger erhalten. Geschenke und Barleistungen während der Ehe sind von der Gütertrennung abzuziehen.
  • Unterhalt nur bei klarer Begründung, fairer Notwendigkeit, angemessen und zeitlich begrenzt. Wer seine Kinder zu 50% betreuen will, soll das Recht dazu haben, statt dem Expartner für eine Leistung Unterhalt bezahlen zu müssen, die er lieber selber für seine Kinder bringen will. Sind die Kinder gross genug, ist eine Unterhaltszahlung einfach nicht mehr rechtens, wenn keine gravierenden Gründe vorliegen.

„Es reicht nicht nur vielen Männern, sondern auch einer grossen Zahl von Frauen, wie Scheidungskriege eskalieren und Menschen ein Leben lang unter Ungerechtigkeit leiden.“, schliesst Hausbichler mit dem Angebot ab: „Erstmals können Wähler eine Stimme gegen den Scheidungswahn abgeben, erstmals gibt es eine Chance, das Mauern der Politik zu durchbrechen!“

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