Männerpartei fordert Ersatz des „Frauenministeriums“ durch ein „Solidaritätsministerium“!

Carin Breuß und Hannes Hausbichler, die Spitzenkandidaten der Männerpartei zur Nationalratswahl, sehen die Zeit für einen notwendigen Schritt gekommen: Das „Frauenministerium“ gehört dringend restlos ersetzt. Carin Breuß erklärt die Gründe:

  • Das „Frauenministerium“ versucht ständig, Frauen gegen Männer aufzuwiegeln. Es bemüht sich mit Steuermillionen, den Frauen Benachteiligung in allen Lebenslagen weiszumachen. Ihre Vorteile verschweigt das Ministerium oder interpretiert sie sogar zu Nachteilen um. So nimmt sie den Frauen das Gefühl, in der Gesellschaft zwanglos ohne Misstrauen mit Männern leben zu können, den Männern redet es ständig ein schlechtes Gewissen ein.
  • Das „Frauenministerium“ versucht ständig Bevorzugungen als „ausgleichende Ungerechtigkeiten“ durchzudrücken. Ob Quote, die Behandlung von Kindern als „Privatbesitz“ ihrer Mütter, Zivildienstpflicht, Rentenalter: Alle Vorteile von Frauen werden eisern als Ausgleich für vermeintliche Ungerechtigkeiten verkauft.
  • Das „Frauenministerium“ wertet die Leistungen von Männern ab. Die Versorgungsleistungen und unbezahlten Arbeiten von Männern sind diesem Ministerium nichts wert. Es geht mit Ihnen abfällig um, während es gleichzeitig versucht, jede Leistung einer Frau als belohnenswert für alle Frauen des Landes zu präsentieren.
  • Das „Frauenministerium“ betreibt Lobbying für Besuchsverweigerung, Unterhaltsausbeutung und Egoismus. Die Mehrzahl der Mütter sind fair. Sie werden von „ihrem“ Ministerium voll ignoriert, dieses kümmert sich um die Rechte der Minderheit Besuchsverweigerinnen und Ausbeuterinnen. Daher: Das Frauenministerium schadet dem guten Ruf der Frauen.

Die Männerpartei stellt sich mit dem Slogan „für ein faires Miteinander“ zur Wahl. Daher fordert sie:

Forderung:

Ein Solidaritätsministerium als Ersatz für das Frauenministerium!

Hannes Hausbichler führt aus:

„Der gesellschaftliche Zusammenhalt ist gefährdet: Alte gegen Junge, Frauen gegen Männer, Inländer gegen Migranten, Interessen Erwerbsloser gegen Berufstätiger, die Politik schürt die Gegensätze im Wahlkampf wie in den Legislaturperioden.“ Seine Vorstellungen vom neuen Ministerium sind klar:

  • Zuständig für Alle, ob alt oder jung, Mann oder Frau, ungeachtet des Einkommens.
  • Ziele: Motivation, die Probleme miteinander zu lösen. Ob Rentenkasse, Sozialsystem, Zivildienst, Pflege, Erziehung, Versorgung der Familien: Das Denken, „ein Anderer macht es..“ ist aufzulösen, Transparenz für die Leistungen der jeweils anderen und Partizipation ist freiwillig wie verpflichtend zu schaffen und zu fördern.

Carin Breuß und Hannes Hausbichler sind überzeugt: „Mit dem Solidaritätsministerium kann die Männerpartei den Wählern wieder eine Idee bieten, die in ihrer Einzigartigkeit das Profil der Männerpartei für die Wähler schärft: Als Partei der Sache, abseits plakativer Sprüche der Duzendparteien!“

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