Männerpartei fordert Verbot von Vaterschaftsbetrug!

Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, zeigt zur NR-Wahl einen tiefen Missstand auf:

„Seelische Gewalt und Grausamkeit soll dann strafbar sein, wenn sie nachweisbar und tiefgreifend ist. Vaterschaftsbetrug, das Unterschieben des Kindes eines anderen Vaters, ist eine der tiefgreifendsten, schwersten seelischen Gewalttaten.“

Die Zahl der Betroffen ist in jedem einzelnen Fall gross:
– der falsche Vater, dessen jahrelanges Leben zusammenbricht,
– das Kind, dessen Herkunft und Kindheit ins Nichts stürzen,
– der echte Vater, der um die Chance auf das Erleben der Kindheit seines Kindes betrogen wurde,
– alle Angehörigen beider Männer, für die ebenso ein Stück ihrer Welt über sie einstürzt.

Der Vaterschaftsbetrug, eines der verbreitetsten Gewaltthemen Österreichs, wird derart bagatellisiert, dass es nicht einmal offizielle Zahlen gibt. Schätzungen gehen jedoch von 8-10% aus. Mit allen nahen Verwandten gerechnet können Millionen Österreicher betroffen sein!

„Doch wie schützt der Staat alle Betroffenen vor dieser Gewalt?, fragt Hausbichler die Politik. Tatsache ist

  • Während sogar „unerwünschtes Blumenschenken“ an Frauen strafbar ist („eine tatsächlich gültige Begründung für Stalking“), ist das Zerstören mehrerer Leben praktisch straffrei! Selbst theroetisch strafbare Taten sind zum Zeitpunkt der bitteren Wahrheit längst verjährt. Der Staat mit seiner „Frauenpolitik“, in der er die fairen Frauen links liegen lässt und sich eifrig für die Falschen einsetzt, macht Betrügerinnen die Mauer.
  • Gegen Verdacht auf Vaterschaftsbetrug kann nicht einmal vernünftig geklagt werden. Die Fristen sind kurz, Tests auf eigene Faust nicht zulässig.
  • Die Täterin ist die Einzige, die aus einem vielleicht entstehenden Verfahren schadlos hervorgeht. Das Recht sieht bloss vor, dass sich der falsche und der echte Vater bekriegen sollen, verlangt sogar, dass der falsche Vater das Kind klagt statt die Mutter!

Hannes Hausbichler dazu: „Wie immer ist die Liste der Misstände lang. Wie zum Hohn reicht jedoch die Erfüllung einer kurzen Forderung, wenn die Politik nur endlich einmal gerecht sein wollte:

  • Die Verankerung von Vaterschaftsbetrug als Straftatbestand, der nicht sofort verjährt und nicht automatisch mit bedingten Strafen endet. Eine Mutter, die Zweifel an der Vaterschaft eines Mannes verschweigt, soll sich ebenso vor Gericht verantworten wie jeder andere, der schwere seelische Grausamkeiten verübt.

„Wieder ist es die Männerpartei, die aufzeigt, was die Politik bisher einträchtig verschwiegen hat. Die Männerpartei wird diese Wahl weiter nutzen, um dringend politische Aufklärung zu betreiben. Österreichs Wähler zeigen zunehmendes Interesse an unseren Forderungen“, zeigt sich Hausbichler mit dem Verlauf des Wahlkampfes zufrieden.

Discussion (No comments)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.