Männerpartei warnt: Parteien planen Anti-Männer-Quote!

„Die Quote wirkt – ja, Arsen wirkt auch!“, so entgegnet die Männerpartei den Stehsatz über die Quote, denn wenn etwas wirkt, dann nicht immer zum Guten. Die Anti-Männer-Quote, fälschlicherweise oft „Frauenquote“ genannt, wirkt ebenso wie andere Gifte:

– Beamte haben es schon satt: Bei jeder Ausschreibung wird, ohne das offen zuzugeben, solange gewartet, bis sich irgend eine weibliche Bewerberin meldet, wenn sich „nur“ Männer beworben haben. Dann wird, in aller Voreingenommenheit, so getan, als ob ganz objektiv bewertet wurde, und flugs sitzt schon wieder eine Frau in dem Job, für welchen sich Männer faire Chancen erhofft haben. Das Gift wirkt, wie wir in vielen Beispielen erleben:

– Das Quotendenken gefährdet immer mehr öffentliche Bereiche. Besorgniserregend ist beispielsweise die Gefährdung des Gesundheitssystems. So versucht die Politik seit Jahren, männliche Studenten vom Medizinstudium fernzuhalten und stattdessen Frauen den Studienplatz zu sichern. 2013 wurden sogar Zusatzpunkte für Frauen beim Aufnahmetest vergeben, nur, damit möglichst wenig Männer Medizin studieren und stattdessen viele Frauen. Jetzt wurden die Tests so geändert, dass ein großer Teil der Wissensfragen entfernt wurden, weil dabei Männer durchschnittlich besser seien, und stattdessen auf Frauen zugeschnittene „soziale Fragen“ wie Empathie bewertet. Die Anti-Männer-Quote im Gesundheitswesen wirkt wieder wie Gift: Die Ärzte der Zukunft werden aufgrund der neuen Quoten-Aufnahmetests weniger mit Wissen glänzen, um Sie zu heilen, doch sie werden mehr Mitgefühl mit Ihnen haben, wenn sie Sie nicht heilen können.

Die Quote wirkt demotivierend, demoralisierend und nimmt Männern faire Chancen. Das alles ist Absicht, denn Männer sollen von dort weggeekelt werden, wo Feministinnen hinwollen. Doch SPÖ und Grüne wollen, dass es noch mehr Quote gibt. Die Ansage ist klar: Nach dieser Wahl werden Quoten für die Privatwirtschaft in Angriff genommen.
Immer wieder ist es schön, wenn Wähler hoffen, ein Politiker, der nichts zum Thema sagt, würde schon rechtzeitig einschreiten. Doch wer?
Sebastian Kurz hat die Quote auf allen seinen Listen durchgesetzt. Wer im eigenen Stall schon derart mit einer Frauenquote punkten will, wird nichts entgegensetzen. Wer auf die FPÖ hofft, soll an deren Regierungsbeteiligung vor 15 Jahren denken: Nach einiger Zeit saßen mit Politikerinnen wie Karin Gastinger offensichtliche Quotenfrauen in FPÖ-Ministerämtern, welche fleißig Anti-Männer-Politik betrieben haben.

„Liebe Wählerinnen und Wähler, auch diesmal können Sie sich, vor der drohenden Einführung der Quoten für die Wirtschaft, aussuchen, von wem Sie sich anschmieren lassen: Sollen es Kurz oder Strache sein, oder glauben Sie allen Ernstes, mit Kerns SPÖ, den Neos oder den Grünen wird es schon nicht soweit kommen?“ legt Hannes Hausbichler den Österreichern nahe: „Um Österreich vor der Quote zu verschonen, gibt es nur ein Serum das wirkt: Nur mit der Unterstützung der Männerpartei können Sie unmissverständlich mitteilen, dass Sie Vernunft und Fairness statt Quoten wollen.“

Die Männerpartei fordert

Chancengleichheit statt Anti-Männer-Quoten, somit Abschaffung der Quoten im öffentlichen und öffentlichkeitsnahen Dienst, und: Finger weg von der Wirtschaft!

Objektive Förderung von Leistung der Menschen, zum Wohle unseres Gemeinwesens, durch strikt qualitätsbezogene und –gesicherte Einstell- und Beförderungsverfahren.

Entschädigung aller Betroffenen, welche seit 20 Jahren nachweislich durch Quoten behindert und benachteiligt wurden.

2017-09-01

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