Nationalratswahl: Achten Sie, wem Sie Ihre Stimme geben!

Nur eine Stimme für die Männerpartei bringt diese Parteien in Bewegung!

Wenn Sie von der Politik einen neuen Weg fordern, wenn Sie neue Gerechtigkeit statt alten Schlagabtausch der Ungerechtigkeiten wollen, wählen Sie die Männerpartei.

Ihre Stimme für die Männerpartei ist eine Forderung für

– Vorurteilsfreiheit

– ernst gemeinte Chancengleichheit

– Familienrecht statt Familienunrecht

– Menschlichkeit und Rechtsstaatlichkeit statt Willkür

– Gleichwertigkeit statt Gleichmacherei

– Leistung zum Wohle aller in einem nachhaltig sozialen Österreich

 

Was bringt die Stimme für die Männerpartei?

Möglicherweise kennen Sie es aus der Wirtschaft: Wie oft waren Sie bereits treuer Kunde, und doch zunehmend unzufrieden? Wie lange haben Sie gewartet und reklamiert, bis sich etwas bessert, doch es änderte sich nichts?

Leider gibt es Unternehmen, welche sind wie die Parlamentsparteien, und genau eine Gruppe vernachlässigen: Die Menschen, welche sie ohnehin schon haben, ob Kunden oder Wähler! Die zahlen brav und lassen sich bei den Leistungen vertrösten, mit Glück bis zum Sank-Nimmerleinstag! – so wird manches Unternehmen über seine eigenen Kunden denken ebenso wie Parteien über ihre Wähler und sich nur für andere interessieren: Für jene, welche sie noch nicht haben. Genau diese werden umschmeichelt und umworben, ihnen Vorteile geboten, welche ihre Stammkunden nicht bekommen.

Was geschieht jedoch, wenn Sie so einem Anbieter der Rücken kehren? Er telefoniert Ihnenverzweifelt nach, sendet Ihnen ein Schreiben, wie sehr er es bedauert, dass Sie ihn verlassen haben, und plötzlich will er wissen, was er alles ändern soll, damit Sie, werter, lieber und schon immer so ganz besonders geschätzter Kunde, zu ihm wieder zurückkommen. Ganz plötzlich geht jemand auf ihre Wünsche ein, sobald sie ihm der Rücken kehren.

In der Politik läuft es nichts anders:

Jede Partei hat zwei Sorten Wähler, für die sie sich am Wenigsten bemüht:
1. Ihre Stammwähler
2. Die Wähler, welche keine Alternative zu haben scheinen

Daher umwirbt keine Parlamentspartei die Männer: Entweder glauben sie, Männer seien auf Dauer so dumm und wählten sie, obwohl sie ihnen nichts bieten als jedes mal neue Verschlechterungen; Oder sie sind der Überzeugung, wenn sich nur alle Parteien einig sind und Männern als solche einfach gar kein Angebot unterbreiten, außer die genannten Verschlechterungen, dann werden die Männer gar nicht erst nach dem Kriterium der notwendigen Verbesserungen für Männer über ihre Stimme entscheiden, sondern brav das scheinbar „kleinste Übel“ wählen.

Jetzt haben Sie die Entscheidung: Wollen Sie dieses Verhalten noch belohnen? Dann wählen Sie eine Parlamentspartei und wählen Sie die Verschlechterung Ihrer eigenen Situation. Beschweren Sie sich nachher bitterlich, dass eingetreten ist, was Ihnen die Parteien in Wahrheit schon in diesem Wahlkampf ins Gesicht sagen:

Keine Väterrechte: Dafür stehen die Kurz-ÖVP, die Kern-SPÖ, die Grünen, NEOS und Peter Pilz, natürlich die KPÖ, und nicht zu vergessen die FPÖ: Sie will Vätern die wertlose Mogelpackung „Gemeinsame Obsorge“ unterschieben, mehr nicht.

Pensionssplitting, der Rentenklau an Vätern: Für NEOS und die Kurz-ÖVP ist der Rentenklau ein Herzenswunsch, SPÖ und FPÖ sagen so halbherzig ab, dass ein Koalistionsumfaller zu befürchten ist, Grün ist sicher dafür zu haben und Pilz vermutlich.

Anti-Männer-Quote: SPÖ und Grün brennen darauf, die systemschädigende Ungerechtigkeit in die Wirtschaft auszudehnen, die Kurz-ÖVP hat die Quoten sogar schon auf der eigenen Wahlliste, die Pilzsche Frauenfraktion ist jetzt schon abzuschätzen und die NEOS glaubt wohl selbst nicht, dagegen zu sein.

Reichen Ihnen die angekündigten Nachteile noch nicht? Bitteschön, bei der Kurz-ÖVP können Sie wählen, dass Männer künftig weniger vor Gewalt geschützt werden als alle anderen Menschen in Österreich, bei SPÖ und Grün, dass falsch beschuldigte Männer gleich ohne Ablauffrist in Untersuchungshaft weggesperrt werden dürfen, bei der FPÖ dürfen Sie für ein fatales Müttergehalt, das Frauen zuerst in die Abhängigkeit, aber noch mehr Männer im Trennungsfall durch Unterhalt in den Ruin treiben wird, und bei allen Parlamentsparteien dürfen Sie den „Allparteienkonsens“ unterstützen, demzufolge jede Alleinerziehende vom Staat hohen „Mindestunterhalt“ beziehen darf, welcher bei einem Vater für den Rest seines Lebens gegen seinen Willen einen Schuldenberg auftürmen lässt.

Wollen Sie noch immer ganz sicher sein, dass ihre Stimme einer Parlamentspartei gehört, über die Sie sich die nächsten 5 Jahre ärgern? Wollen Sie immer noch mit Ihrer Stimme belohnen, wie diese Parteien über Sie drüberfahren? Oder wollen Sie das wirkungsvollste Zeichen setzen, das in dieser Wahl möglich ist: Ihre Stimme weder für Wischi, noch für Waschi, sondern für klare Konturen, Forderungen und Programme, Ihre Stimme für das Hauptthema, den Lebensbereich, der den Österreichern mit Abstand am Wichtigsten ist: Familiäre Beziehungen unter fairen Bedingungen, ohne geschürten Streit und unabhängig vom Status der Partnerschaft.

Dann wählen Sie die Männerpartei, bis die jetzigen Parlamentsparteien sich ändern, oder unterstützen Sie die Männerpartei, wenn Sie in Ihrem Wahlbezirk noch fehlen sollte.

Ihre Stimme für die Männerpartei wirkt!

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