Neue Soziallandesrätin: Männerpartei zeigt Handlungsbedarf auf

Hannes Hausbichler, Landesvorsitzender der Männerpartei in Vorarlberg, sendet seinen Glückwunsch an Katharina Wiesflecker von den Grünen: „Die Männerpartei wünscht Katharina Wiesflecker einen guten Start als Soziallandesrätin. Sie hat allerdings sehr viel zu tun. Seit Jahren haben wir die ÖVP über große Missstände informiert und Lösungen für die Kinder, Männer und Frauen in Vorarlberg vorgeschlagen. Fortschritte waren jedoch nicht zu erkennen. Wir setzen nun auf die Reformfreudigkeit von Katharina Wiesflecker in allen liegengebliebenen Punkten.“, listet Hausbichler auf und ergänzt um die Forderungen der Männerpartei aus dem Wahlkampf:

– Kontaktverweigerung und Vaterentfremdung ist nicht gleich Kindeswohl! Die Männerpartei fordert Bewusstseinsschaffung, Information der Eltern und notfalls schnellstmöglich eine maßvolle Durchsetzung von Kontaktrecht, die Anerkennung von Vaterentfremdung als Kindeswohlgefährdung und als Verletzung der Grundrechte von Kindern, Vätern und Verwandten und konsequente Maßnahmen, eben im Sinne des Kindeswohls.
http://www.maennerpartei.at/m%C3%A4nnerpartei-fordert-ein-ende-der-problemverdr%C3%A4ngung-landesregierung-und-jugendwohlfahrt

– Im selben Sinne mahnt die Männerpartei: Vaterschaftsbetrug ist ein Verbrechen, an Kindern, falschen und echten Vätern und Verwandten. Eine neue Landesrätin kann das Wegsehen beenden.

http://www.maennerpartei.at/m%C3%A4nnerpartei-fordert-ma%C3%9Fnahmen-gegen-vaterschaftsbetrug

Lassen Sie uns den Missbrauch von Besuchscafés beenden! Die Männerpartei fordert eine Entlastung dieser Einrichtungen von Fällen der simplen Absicht von Kontakterschwernis oder der offensichtlichen Falschbeschuldigungen, sowie Unterstützung der Besuchscafés in ihrer eigentlichen Hauptaufgabe.
http://www.maennerpartei.at/m%C3%A4nnerpartei-fordert-stopp-des-missbrauchs-von-besuchscaf%C3%A9s

– Die Männerberatung in Vorarlberg benötigt seine selbstständige Struktur und ein eigenes Budget: http://www.maennerpartei.at/m%C3%A4nnerpartei-fordert-faire-beratung-bei-trennungen

Eigene Absicherung zum Einen, Familienbeteiligung zum Anderen für Männer und Frauen statt Abhängigkeit vom Partner. Die im Wahlkampf zutage getretenen, überraschend ähnlichen Ziele der Männerpartei und der Grünen, wenn es um die Förderung der finanziellen Eigenversorgung von Frauen und um die faire, gleiche Teilnahme am Familienengagement geht, stehen nun auf der Probe: Entscheidend wird sein, ob sie ebenso zum Wohle der Männer wie der Frauen entwickelt werden, mit Rechten ebenso wie Pflichten für beide Seiten.
http://www.maennerpartei.at/m%C3%A4nnerpartei-fordert-armutsvermeidung-durch-finanzielle-eigenst%C3%A4ndigkeit-aller
Zu diesen Zwecken sieht die Männerpartei die Chance in einer neuen Arbeitspolitik, welche die Sozial-, Familien- und Gleichbehandlungslandesrätin entscheidend vorantreiben kann:
http://www.maennerpartei.at/m%C3%A4nnerpartei-fordert-smarte-teilzeitmodelle-f%C3%BCr-alle

Die Armutsproblematik von Männern ist anzugehen. Katharina Wiesflecker hat von der Männerpartei die Beweise persönlich überreicht erhalten: Das Unterhaltsrecht kann Männer in die Armut treiben, genau dann fallen sie noch durch den Rost des Sozialsystems. Eine offene Politik wendet sich der männlichen ebenso wie der weiblichen Armut zu:
http://www.maennerpartei.at/m%C3%A4nnerpartei-fordert-armutsbek%C3%A4mpfung-f%C3%BCr-v%C3%A4ter-elterngerechte-wohnbeihilfe-und-mindestsicherung-0

„Die Liste ist lang geworden, und doch ist sie noch nicht vollständig!“, schließt Hausbichler, mit der Zuversicht einer neuen Chance: „Die Grünen haben in einem respektablen Wahlkampf überraschende Offenheit zu vielen unserer Themen gezeigt. Wir nehmen die Grünen gerne beim Wort und laden sie ein, ihre Offenheit zum Wohle der Menschen Vorarlberg in der Regierung unter Beweis zu stellen und auf die Lage und Sicht der Männer in Vorarlberg einzugehen.

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