Pensionsgerechtigkeit beim Antrittsalter: Österreichs Frauenpolitikerinnen disqualifizieren sich erneut!

Jedesmal, wenn die Politik sachlich Bilanz zieht, stellt sie fest, wie zuletzt Vizekanzler Mitterlehner: „Geschenke an alle“ können wir uns nicht mehr leisten. Damit meint er, in einer überraschend mutigen Anwandlung, aktuell das frühere Frauenpensionsalter.

Eine der grössten Belastungen für den gesamten Steuertopf unserer Republik stellen die Rentenzuschüsse dar, denn die Kassen können die Pensionen schon lange nicht mehr selbst finanzieren.

„Weit über 10 Milliarden Euro pumpt der Staat in die Rentenkassen, während er gleichzeitig den Frauen den Vorzug gewährt, ganze 5 Jahre früher die Pension anzutreten: 5 Jahre früher fallen Frauen somit als Beitragszahlerinnen für unsere Renten aus. Um diese 5 Jahre erhalten sie überdies früher die Rente. Somit kostet jede Frau, welche aufgrund dieses Vorteils früher in Rente geht, der Allgemeinheit und den Kassen das Doppelte: 10 Jahre!
Doch Frauen haben diese Vorteile nie gefordert. Sie wurden vor über 100 Jahren von männlichen Oberschicht-Politikern eingerichtet, wohl mit dem Wunsch, gleichzeitig mit ihren jüngeren Frauen die Rente geniessen zu können.

Wir sprechen von gigantischen Summen, welche allen Bürgern zugute kommen könnten: Entweder als Steuererleichterung für die Menschen in Österreich, oder als Sicherstellung oder gar Erhöhung der Sozialleistungen für notleidende und bedürftigen Menschen in unserem Land.“, stellt der Bundesvorsitzende der Männerpartei, Hannes Hausbichler, klar, und führt der Politik die Realität vor Augen:

– Das frühere Rentenantrittsalter für Frauen bezahlen alle Menschen in Österreich. Es ist daher keine Wohltat. Es gereicht zum Schaden aller Österreicherinnen und Österreicher, welche Steuerentlastung oder Unterstützung dringend brauchen.

– Österreichs Frauen brauchen kein Pensionsprivileg. Doch die selbsternannte Frauenpolitik braucht eine Selbstrechtfertigung, also wärmt sie wieder ihre Schauergeschichten auf, als ob Frauen von Männern und einer Männergesellschaft täglich mehrfach unterdrückt würden und fordert auf dieser unwahren Basis die Beibehaltung einer ausgleichenden Ungerechtigkeit“

– Österreichs Männern gegenüber schuldet Österreich Gerechtigkeit! Lange lassen sie es sich nicht mehr bieten, nur wegen ihres Geschlechts alleine die letzten 5 Jahre die Last als Versorger, Steuerzahler, Rentenkassennettozahler, Krankenkassen- und Sozialsystemerhalter aufgebürdet zu erhalten. Zu Recht fordern immer mehr Männer, dass sie gemeinsam mit den Frauen dieses Landes fair ihren Beitrag leisten können, statt alleingelassen zu werden.

– Das unterschiedliche Rentenalter ist eine europaweite Lächerlichkeit. In keinem Land der EU gibt es einen derartigen Unterschied im Rentenalter wie in Österreich zwischen Männern und Frauen.

– Der Widerstand der Frauenpolitik gegen Pensionsgerechtigkeit beim Antrittsalter beweist: Die Frauenpolitikerinnen schaden unserem Land! Nicht SPÖ- und Grün-Frauenlobbyistinnen, auch diejenigen der anderen Parteien interessieren sich nicht für das Gemeinwohl, sondern nur für kurzfristige Vorteile ihrer Klientel, die bereits massiv zum Schaden auch aller Frauen ab den 1970-Jahrgängen gereichen.

„Daher“, so Hausbichler, „verlangen wir, dass die Politik endlich die Reissleine zieht! Lobbyistinnen in allen Parteien, denen es egal ist, wie sehr sie unserer Republik und unserem Gemeinwohl schaden, haben in einer demokratischen, solidarischen Gesellschaft keine Platz in hohen Ämtern.“

Die Männerpartei fordert:

– Das Ende einer verfehlten Frauenpolitik, welche Ungerechtigkeiten fordert, Vorurteile schürt und auf Kosten der Gesellschaft schweren Schaden anrichtet.

– Die Abwahl von Frauensprecherinnen in allen Parteien, wenn sie Reformen zum Wohle aller, so das gleiche Rentenalter für Männer und Frauen, kategorisch blockieren, statt Lösungen zu suchen.

– Den Ersatz einseitiger Frauenpolitik durch echte Solidaritätspolitik.

Mit der letzten Forderung bekräftigt Hausbichler die nachhaltige Linie der Männerpartei: „Wir drücken, gerade als Fürsprecher der politisch vergessenen Menschen in Österreich, weiterhin den Wunsch nach eine Kehrtwende in der Politik ein, weg von Klientelwirtschaft und hin zu einem fairen Miteinander. (2015-02-11)

Discussion (No comments)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.