Politische Konsequenzen aus der Wegweisung von Rolf Gerst*

Die Männerpartei greift den Männerservice-Fall um die Wegweisung von Rolf Gerst* auf und fordert politische Konsequenzen. Sehen Sie hier den Männerservice-Report über diese Wegweisung:

www.maennerservice.at/report/mit-der-hochschwangeren-tochter-weggewiesen/

Warum erhält Josefine* offenbar eine Gratis-Rechtsvertretung des von der Schwarz-Grünen Landesregierung betriebenen „Instituts für Sozialdienste“, Gewaltschutzstelle, die Rolfs* Betretungsverbot verlängern will und ihn schwer beschuldigt? Wie sehr stecken das IfS und die Gewaltschutzstelle hinter den Vorbereitungen dieses Betretungsverbots? Was meint Sozial- und Frauenlandesrätin Wiesflecker zu ihrer politischen Verantwortung?

Warum spricht die Polizei Höchst eine Wegweisung aus, in der sie die Verletzungen des Mannes gar nicht dokumentiert? Warum lässt sie den Videobeweis nicht gelten? Steht sie einfach, voreingenommen, auf der Seite der Frau?

Was lehrt die Vorarlberger Polizeiführung ihren Beamten in Pflichtkursen zur Wegweisung, geführt von Feministinnen? Immer noch die Vorverurteilungen von Männern, dass „der gefährlichste Platz für eine Frau beim Mann zu Hause sei“, dass „90 Prozent der Gewalt von Männern ausgehe“, plus Schauermärchen und Bildern? Was meinen die Polizeiführung und Sicherheitslandesrat Schwärzler dazu?

Was meint Landeshauptmann Wallner dazu? Glaubt er immer noch, jede Entscheidung in Vorarlberg diene dem Kindeswohl, wenn seine Behörden Rolf und seine hochschwangere Tochter aus dem eigenen Haus werfen?

Was meint Frauenministerium Rendi-Wagner, was Innenminister Sobotka dazu? Immer noch stolz auf unser „Gewaltschutzsystem“, immer noch eine weitere Verschärfung im Sinn?

Was meint Sebastian Kurz dazu, dessen einziger Vorschlag im Strafrecht bisher lautete, Gewalt gegen Alle außer Männer härter zu bestrafen, was sagen Christian Kern, H.C. Strache, Pilz, die Neos und die Grünen, für die alles gut ist, solange sie das heiße Eisen nicht anfassen?

„Wir, die Männerpartei, werden diesen Verantwortungsträgern diese, leider ungemütlichen, doch gerade deshalb so wichtigen Fragen gerne deutlich stellen. Wir sind auf die Antworten gespannt und werden Ihnen diese, als kleine Entscheidungshilfe zur Nationalratswahl 2017, sehr gerne wiedergeben,“ weiß Bundesvorsitzender Hannes Hausbichler die eifrige Geschäftigkeit der Politiker vor der nächsten Wahl für die erstrebenswerte Sache zu nutzen.

* Name durch den Verfasser geändert; 2017-08-29

Liveticker: Verfolgen Sie hier die Antworten aller Politiker und Ämter auf Fragen zu dieser Wegweisung:
www.maennerservice.at/fall-rolf-gerst-reaktionen-aus-politik-und-aemtern-auf-die-anfragen/

Discussion (2 Comments)

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  1. Eigentlich nix Neues… Auch in unserem „Verfahren“ sind alle Hinweise auf Gewaltneigung der Mutter aus dem Akt „verschwunden“.. Familiengerichtshilfe hat dieses Thema „diplomatisch“ umgegangen und 3 Seiten über „Befindlichkeiten“ der Mutter geschrieben…

  2. Und wieder das selbe Schema. Der Staat unterstützt Frauen beim Abzocken ihrer Männer.