Skandal um SPÖ-Wurm!

„Manchmal ist die SPÖ schon eines der besonderen Sorgenkinder in Österreichs Parteienlandschaft. So manche Äußerung ihrer Funktionäre scheint Österreichs Männern erschreckend deutlich zu zeigen, was die SPÖ von ihnen hält: Nur das Schlechteste!“ greift der Bundesvorsitzende der Männerpartei, Hannes Hausbichler, eine schockierende und bedenkliche Aussage der SPÖ-Frauensprecherin Gisela Wurm auf, welche an Verhetzung grenzt:

Gisela Wurms herabsetzende Äußerung über Männer fällt in einer Aussendung, welche ohnehin schon fordert, weiblichen Flüchtlingen mehr als männlichen zu helfen. Wurm beleidigt in diesem Zug, wohl ohne Nachdenken, gleich alle Männer dieser Welt, Zitat: Dass Frauen bei Friedensverhandlungen am Verhandlungstisch sitzen, ist für SPÖ-Frauensprecherin Wurm „eine wichtige Maßnahme, damit nicht nur Männer über Kriege entscheiden, sondern Frauen ihren Beitrag zu Frieden und Sicherheit leisten“.

„Liebe Männer, jetzt wissen wir es wieder: Die bösen Männer entscheiden über Kriege, und Frauen reden über Frieden –eine Beleidigung ohne gleichen! Frau Wurm, einmal mehr ist es Zeit für Realismus, Vorurteilsfreiheit und natürlich einen Blick auf die Geschichte, doch bitte mit abgenommener Ideologiebrille,“ erteilt Hausbichler Gisela Wurm ein Lektion:

Krieg liegt im Interesse der Mächtigen, der Oberschicht, der Kriegsgewinnler, nicht „der Männer“ dieser Welt. Vielmehr ist es Tatsache, dass es die Mächtigen und Reichen es in der Geschichte und Gegenwart immer wieder geschafft haben, den einfachen Männern, die keinen Zugang zu Bildung hatten, ein falsches Bild von Krieg zu geben, und sie schließlich zumeist mit dem Argument in den Krieg geschickt haben, dass sie ihre Frauen und Kinder schützen müssten. Allzu bekannt sind die österreichischen Hetze-Zeichnungen von angeblich kinderfressenden italienischen Soldaten und umgekehrt. Die einfachen Männer wurden manipuliert und aufgehetzt. Die frühen Feministen, die Sufragetten, waren zu einem guten Teil an übelster Kriegshetze beteiligt, wie die Männerpartei mehrmals eindrücklich mit Emmeline Pankhursts Teilnahme an der „weißen Feder“ bewiesen hat. Gerade eine Feministin sollte sich daher nicht mit weiblicher Friedfertigkeit brüsten, schon gar nicht, wenn die gefährlichste Zeitbombe in ihrem Kopf sitzt: Stumpfe Vorurteile, in diesem Fall gegen Männer.

– Sobald Frauen unter den Mächtigen sind, zeigen sich unter ihnen genau dieselben Unterschiede: Kriegstreiber und Friedenspolitiker sind unter Frauen wie Männern im selben Verhältnis zu finden, ob sie nun auf der einen Seite Elisabeth die Erste, Katharina die Große oder auf der anderen Seite Michail Gorbatschow gewesen sind.

Die Männer der Unterschicht wurden über Jahrtausende als Kriegsmaterial missbraucht, um den Wohlstand der Staaten zu sichern oder zu erhöhen. Die Profiteure waren die Frauen und Männer ganz oben, gestern wie heute. Gisela Wurm trampelt auf dem millionenfachen Leid von Männern herum.

Die Männerpartei fordert:

Eine Entschuldigung und Richtigstellung von Gisela Wurm an alle Männer der Welt, welche sie beleidigt hat, an alle Mütter, Väter, Witwen und Waisen der unzähligen Toten der Kriege der Gegenwart und Geschichte und die glaubhafte Versicherung, solche radikalen Vorurteile gegen Männer nie wieder zu erheben und tatsächlich verstanden zu haben, warum ihre Einstellung gefährlich, unsensibel und hetzerisch war.

Andernfalls der sofortige Rücktritt Gisela Wurms als Frauensprecherin und Nationalrätin, denn aggressive Vorurteile kann sich weder eine Frauenvertreterin, die SPÖ noch die Legislative der Republik Österreich leisten.

Distanzierung der SPÖ zur skandalösen Aussage von Gisela Wurm und eine Untersuchung der eigenen Partei auf derartige Vorfälle und Einstellungen.

„Politiker erfahren zunehmend: So einfach schlucken Österreichs Menschen abfällige Beleidigungen auch an Männern nicht mehr, vor allem, seit die Männerpartei stets ein prüfendes Auge auf die anderen Parteien wirft. Wer ständig von Sprachsensibilität redet, darf mit Hilfe der Hinweise der Männerpartei nun schnellstmöglich bei sich selbst beginnen,“ schließt Hausbichler energisch ab. (2016-03-24)

Hinweise:
Skandalöse Aussendung von Gisela Wurm:
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20160317_OTS0274/nationalrat-wurm-frauen-auf-der-flucht-vor-gewalt-schuetzen

Wenn Frauen ihre Männer in den Krieg treiben:
http://www.welt.de/geschichte/article127275843/Wenn-Frauen-ihre-Maenner-in-den-Krieg-treiben.html

Königinnen sollen sogar mehr Kriege geführt haben als Könige:
http://nymag.com/scienceofus/2016/01/european-queens-waged-more-wars-than-kings.html

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