Sophie Karmasin: Die Schattenregierung einer „Frauenlobby“ etabliert sich!

Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, sieht in der überraschenden Ernennung Sophie Karmasins zur Familienministerin die Bedenken der Männerpartei bestätigt:

  • Die „Frauenpolitik“ Österreichs bildet eine nicht gewählte, geheime und parteiübergreifende Schattenregierung. Sophie Karmasin hat wesentlich daran mitgewirkt, einen „Frauenklub“ aller Politikerinnen außerhalb ihrer eigenen Parteien zu installieren. Die Vermutung, dass dort Geheimabsprachen zum eigenen Vorteil getroffen werden und damit die Wähler alle Parlamentsparteien betrogen werden, bestätigt sich an den Ergebnissen dieser „Frauenpolitik“ – sie ist weder für Frauen noch für Männer da, sondern nur für die eigene Klientel gedacht. Sie weckt ständig Neidgefühle und Argwohn gegen Männer, um sich selbst ständig als selbstlose „Retterin der Frauen“ aufspielen zu können und so ihre Protegés in bezahlte Positionen zu bringen.
  • Die österreichische Familienpolitik ist gar keine. Der bisherige Familienminister hat sich ausgerechnet bei der Familienrechtsreform hinter dem Busch versteckt und der „Frauenministerin“ das erste und letzte Wort überlassen. Die neue Familienministerin wird wohl bestätigen, was Familienpolitik in Österreich ist: Das Stiefkind einer selbsternannten „Frauenpolitik“!
  • Objektive Information wird zur Mangelware. Dass uns eine Lobbyistin und Parteipolitikerin im Wahlkampf als „objektive Beobachterin“ verkauft wurde, beweist: Die Österreicher werden nicht ausgewogen informiert, der Einfluss der Parteien reicht tief.

Die Männerpartei fordert:

  • Sofortiges Ende jeder Geheimbündlerei in „Frauenklubs“ oder sonstigen Politikerkonspirationen durch Offenlegungspflicht politischer Absprachen.
  • Echte Familienpolitik, mit Einbindung der Interessen von Kindern, Frauen und Männern gleichermaßen.
  • Solidaritätspolitik statt verfehlter „Frauenpolitik“ in ganz Österreich, eine Ende der Hetze von Frauen gegen Männer, der Blick nach vorne in einem neuen Miteinander!
  • Zugang aller Menschen zu objektiver Information durch Förderung unabhängiger Medien und Informationsprozesse.

„Die Männerpartei befürchtet allzu auffällige „Harmonie“ zwischen den Ministerinnen aller Parteien, wird befürchtete undemokratische Politik gegen die Menschen Österreichs beobachten und sieht ihren Auftrag darin, die Augen offenzuhalten, wo sie die etablierte Politik verschließt!“, schließt Hausbichler mit einer Warnung an die geheimbündlerische Politik gegen Österreichs Männer, Frauen und Kinder ab.

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