Steuerpolitik: Männerpartei zeigt neue Möglichkeiten auf!

Die eingefahrene Politik streitet wieder einmal um des Kaisers Bart: Stets geht es darum, aus einer geringen Zahl von Steuerzahlern das Maximum herauszuholen. Aus diesem Grund ist der Faktor Arbeit steuerlich zu hoch belastet, unsere Wirtschaft leidet darunter und die Österreicher werden zu Berufstätigkeit nicht durch genügend Anreize motiviert.

Carin Breuß und Hannes Hausbichler, Spitzenkandidaten der Männerpartei in der Nationalratswahl, wollen dem sinnlosen Gezänk nicht mehr zu sehen: „Wir sehen große, brachliegende Potentiale in der Gesellschaft!“

  • „Ob freiwillig oder nicht, Männer werden noch immer in der finanziellen Versorgerrolle für die Familie alleingelassen. Im  Falle einer Trennung verdoppeln sich sogar diese Pflichten. Dies führt in vielen Fällen soweit, dass Männer keine Mehrarbeit mehr leisten, weil ihnen nichts davon bleibt. Damit Männer in dieser Lage überhaupt leben können, werden sie in vielfach in illegale Beschäftigungsverhältnisse abgedrängt. Auf diese Weise entgehen dem Steuer- und Sozialsystem riesige Beträge, welche fehlen.“, so Hausbichler
  • „Ob wir es nun wahrhaben wollen oder nicht: Tausende Frauen sind es gewöhnt, sich von zumindest einem Mann versorgen zu lassen, auch wenn sie erwerbstätig sein könnten. Die drastischen Beispiele der geschiedenen Frauen, gerade über 40, welche ihrer Friseurin oder Masseurin entspannt erzählen, sie arbeiten nicht, weil der Exmann ohnehin genug für sie zahlen muss, zeigen nicht nur Ungerechtigkeit: So wird die Allgemeinheit um gigantische Summen geprellt!“, betont Carin Breuß und setzt fort:
  • „Die überfällige Angleichung des Rentenalters für Frauen tut ihr übriges: Auch hier hält die Politik mühsam ein Riesenloch offen an Steuern und Sozialbeiträgen, die uns allen fehlen!“

Die Forderungen der Männerpartei  zur Steuerpolitik zielen auf die Erhöhung des Steueraufkommens:

  • Entlastung der Männer von ihrer vielfach gepfändeten Versorgerrolle, damit sie sich wieder legal beschäftigen und gerne Mehreinsatz bieten.
  • Förderung der Eigenversorgung von Frauen durch eigene Berufstätigkeit, natürlich auch durch Streichung jeglicher Unterhaltszahlungen, welche sich eine Frau selbst erwirtschaften kann und durch Abschaffung der Mitversicherung von Partnern, wenn sie keine Kinder zu betreuen haben.
  • Schnellstmögliche Angleichung des Rentenalters gemäß der Männerpartei-Forderung aus dem Bregenzer Zukunftskonzept 2012: Korridor für alle zwischen 60 bis 67 Jahren.

Im Zuge der Umsetzung dieser Forderungen wird das Steueraufkommen deutlicherhöht. Daher kannfolgende Forderung endlich budgetneutral umgesetzt werden:

  • Steuerliche Entlastung des Faktors Arbeit durch Senkung der Lohnnebenkosten und Anhebung der Grenzsteuersätze.

Die Kandidaten der Männerpartei sehen es an der Zeit, die Blindflecke der Politik sichtbar zu machen: „Durch uns wird den Menschen zunehmend bewusst, wo die Missstände liegen. Die etablierten Parteien werden es stets schwerer haben, die Decke des Schweigens darüber zu breiten!“, so Breuß und Hausbichler unisono.

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