Streit ums Besuchscafé: Männerpartei fordert Realitätssinn und Reformen!

Der Vorarlberger Streit um die Kosten der Besuchscafés vertuscht die bittere Wahrheit:
„Die Besuchscafés werden massenweise missbraucht, die Politik sieht zu und beschäftigt sich damit, den jeweils anderen Parteien die Schuld zuzuschieben!“ führt Hannes Hausbichler, Landesvorsitzender der Männerpartei in Vorarlberg, aus:
„Besuchscafés wurden zwar von Schwarz-Blau gegründet, doch nur für Väter, die mit konkreten Gewaltvorwürfen oder Kindeswohlgefährdung konfrontiert sind. Sie waren nur als Überbrückung gedacht, bis die Vorwürfe geklärt sind. Weder Schwarz, Blau, Rot oder Grün hat das je interessiert!“, so der Landesvorsitzende, doch die Realität ist schon längst der wahren Absicht entglitten:

  • Will eine Mutter den Kontakt zum Kind erschweren oder verunmöglichen, steckt sie das Kind einfach für ein/zwei knappe, noch dazu wie für Kriminelle überwachte, Stunden ins Besuchscafé, damit es den Vater nur kurz und in zwanglosem Umfeld sehen kann.
  • Nimmt ein Vater die damit verbundene Stigmatisierung, die Unannehmlichkeiten und die allein auf ihn abgewälzten Kosten dem Kind zuliebe in Kauf, so kann er trotzdem jahrelang im Besuchscafé festsitzen, auch wenn es offensichtlich ist, dass er gut mit dem Kind umgeht.
  • Das Personal der Besuchscafés in Vorarlberg bemerkt selbst, wie unverfroren ihre Einrichtung für die Kontakterschwernis zwischen Vater und Kind missbraucht wird.
  • Die Politik ignoriert das Problem: Höchstens diskutiert sie über Umfang und Kosten der Besuchscafés, doch der Kern des Problems ist deren massenweiser Missbrauch, weil Kontakterschwernis, -verweigerung und Vaterentfremdung von der Politik wissentlich praktisch straffrei gestellt wird. Somit betreiben die Parlamentsparteien Lobbying für Kontaktverweigerinnen und Vaterentfremderinnen, anstatt die schweigende Mehrheit der anständigen Mütter und einsatzbereiten Väter zu unterstützen.

Die Männerpartei fordert daher

  • Endlich durchsetzbares Kontaktrecht
  • Sofortiger Kostenersatz für Väter, die ohne nachweisbaren Grund ihre Kinder nur im Besuchscafé sehen konnten
  • Untersuchung der damit verbundenen falschen Vorwürfe auf Verleumdung

und, um endlich eine faire Familienpolitik ohne Lobbying ausgerechnet für die schlechten unter den Eltern zu schaffen:

  • Die Loslösung der Familienpolitik in den Parteien vom Diktat einer selbsternannten, ideologiebelasteten „Frauenpolitik“,

„Denn“, so Hannes Hausbichler, „es kann nicht sein,

  • dass Familienpolitik in der SPÖ von einer Riege gestaltet wird, die Männer, Väter und familienbewusste Mütter politisch ausgrenzt
  • dass Familienpolitik in der ÖVP als Nebenthema behandelt wird und sie Familienrechtsthemen wie die Obsorgreform höchstens als Etikettenschwindel betreibt
  • dass Familienpolitik in der FPÖ im Tunnelblick vergangener Familienmodelle stecken bleibt
  • dass Familienpolitik für die Grünen bedeutet, „Familie ist, wo eine Frau alleine über ihre Kinder bestimmen darf“, und
  • dass Neuparteien vor lauter Geldfixierung das Wort „Familienpolitik“ gar nicht zu kennen scheinen.

Daher bietet Hannes Hausbichler den Menschen in Vorarlberg an, mit der Männerpartei die langersehnte Alternative zu wählen, denn:
„Nur die Männerpartei widmet ihr Hauptthema dem Anliegen, der Gesellschaft wieder Substanz zu verschaffen, durch gute und faire Familienpolitik, gerechter Aufteilung aller Pflichten, durch Nachhaltigkeit und Eigenverantwortung.“

*Die theoretische Möglichkeit von Beugestrafen wird praktisch nie angewendet, auch bei jahrelanger Verweigerung. Die Politik weiß Bescheid und deckt diesen Umstand zu.

Hinweise:
Politische Inhalte:
http://www.maennerpartei.at/files/Maennerpartei-Parteiprogramm-2013-01.pdf

Kontakt:

Hannes Hausbichler
Landesvorsitzender Vorarlberg
hannes.hausbichler@maennerpartei.at
Tel.: +43/664/7867456

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