Tag der Familie: Völlig deplatzierte Wortmeldungen aus den Parlamentsparteien!

Zum Tag der Familie zeigen die Parteien, dass sie an den Wünschen der Menschen in Österreich und der Realität weit vorbeigehen:

Die Grüne Familiensprecherin, Daniela Musiol, lässt Vätern ausrichten, dass „Männer gerade das Soll erfüllten“ –  ein Affront an alle Väter, welche ihre Verantwortung für Familien wahrnehmen, auch, wenn sie das in einer Weise tun, welche der Grünen Feministin wohl nicht passt.

– Die ÖVP zeigt stolz ihre Familienministerin Karmasin vor – in Wirklichkeit eine zweite Frauenministerin, welche Familien ebenso umdeutet wie die SPÖ und Neos: „Familie ist, wo Menschen Verantwortung füreinander übernehmen.“, meinen sie eindeutig, und lassen damit besonders Vätern eine bittere Botschaft ausrichten: Eigentlich gehören sie nur solange zur Familie, solange die Mutter ihrer Kinder sie dafür bestimmt.

– Die FPÖ schwelgt allzu oft nostalgisch in einer Welt, in der Mütter jeglicher Versorgungsanspruch von Vätern zukommt. Diese Einstellung haben schon genug Väter im wahrsten Sinne des Wortes teuer bezahlt.

„Diese Parteien zeigen eine Einstellung, mit der Familien keine Zukunft haben können. Kein Wort ist zu hören vom dem fürchterlichen Familienrecht, welches Trennungen der Eltern, Egoismen und  die Ausgrenzung eines Elternteils nach Kräften fördert, statt Familien Stabilität und Sicherheit zu geben.“, so der Bundesvorsitzender der Männerpartei, Hannes Hausbichler. Die Männerpartei fordert daher:

– Ausrichtung von Förderungen und Beratungsleistungen auf Eltern, welche Fairness und gleichwertige Elternschaft wollen, und Förderung des Miteinanders in den Familien, statt Streit und Trennung zu fördern und zu unterstützen.

Ungeschönte Erhebung der Situation in Österreichs Familien durch einen Familienbericht, welcher die Interessen von Kindern und allen Eltern berücksichtigt, Väter wie Mütter gleichermassen

Gleichwertige Elternschaft durch faires Familienrecht und Abschaffung von Rollendenken wie der Zahlvaterrolle gegen sorgewillige Väter und der Einstellung, Kinder benötigten vor allem zuerst die Mutter als Bezugsperson.

„Familien sind und bleiben unersetzlich für das Lebensglück und die Zukunft der Menschen. Je mehr die Parlamentsparteien versuchen, Familien nach vernünftigem Verständnis durch ihre Ideologiefamilien zu ersetzen, desto mehr werden die Ideale, welche die Männerpartei vertritt, Unterstützung in der Bevölkerung finden.“, schließt Hannes Hausbichler ab. (2015-05-15)

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