Vergewaltigungsgesetz: Reisewarnung nach Schweden!

oder: wohin Feminismus führt

Das Außenministerium warnt zu Recht vor Reisen nach Afghanistan, dem Irak, dem Jemen und in viele andere Länder, in denen Ihnen Gewalt oder Willkür drohen. Die Männerpartei ergänzt die Reisewarnung: Treten Sie nur unter besonderen Vorsichtsmaßnahmen Reisen nach Schweden an! Seien Sie vor Allem kein Mann!

Wenn Sie etwa zur Goldenen Hochzeit mit Ihrer Gattin eine Reise nach Schweden geschenkt bekommen und dort, im Hotelzimmer, vorhaben, was Ehepaare durchschnittlich zweimal wöchentlich gemeinsam unternehmen, dann, also beim zweitausendsechshundertsten Mal nach 25 Jahren Ehe, machen Sie sich plötzlich einer schweren Straftat schuldig: Dann haben Sie Ihre Frau nämlich, so will es die schwedische, feministische Regierung, „unachtsam vergewaltigt“, und kommen erst nach bis zu vier Jahren Haft und für Ihr Leben gebrandmarkt als Sexualstraftäter wieder hinter den, eben schwedischen, Gardinen hervor.

Liebe Leserinnen und Leser, nein, das ist kein Witz, leider! Das ist feministische Politik.

Schon mit der alten schwedischen Gesetzeslage hatte Julian Assange sein blaues Wunder erlebt, als er es wagte, in Schweden Sex zu haben. Nunmehr ist die Gesetzeslage drastisch verschärft worden.

Warum? Weil, so die feministische Regierung, „nur 11 Prozent der Vergewaltigungsanzeigen zu einer Anklageerhebung führen“ würden. Die Männerpartei meint: Dann werden eben 89% der Anzeigen entweder völlig unbeweisbar sein, oder wie die Erfahrung aus Scheidungen oder sonstiger Rach- oder Raffsucht mancher erwiesener Falschbeschuldigerinnen zeigt, zu einem guten Teil der explodierenden Rate an absichtlichen Falschbeschuldigungen zuzuordnen sein.

Doch eine feministische Regierung ergreift lieber im Zweifel Partei für Falschbeschuldigerinnen als für Recht und Gerechtigkeit. Lieber zeigt sie mit ihrer impliziten Forderung nach „Verurteilungsquoten“, wenn nämlich 11% zu wenig sein sollen, einmal mehr die Parallelen zu den unseligen anderen, totalitären Ideologien der Geschichte. Und natürlich will eine kranke Ideologie stets die Menschen „erziehen“, damals wie heute. Daher darf der oberste schwedische Feminist, Ministerpräsident Stefan Löfven, ganz offen über die beabsichtigte „pädagogische Wirkung“ dieser schlicht wahnsinnigen Gesetzesreform sprechen: Ab sofort gilt es als Vergewaltigung, wenn sich ein Mann nicht jedes Mal, sogar egal wie lange er mit einer Frau schon in einer Beziehung lebt und wie in- und auswendig sich die beiden kennen mögen, beweisbar der ausdrücklichen Zustimmung der Frau versichert hat.

Wie immer ist rationale Logik für eine alles andere als rationale Ideologie total irrelevant, es geht ja schlicht um die bewusste Schaffung von Willkür. Wenn nämlich der Feminismus ach so „gleichbehandeln“ will, dann dürfte doch in Zukunft jeder schwedische Mann nach dem Sex ebenfalls die Frau anzeigen, wenn er nicht noch einmal eigens schön förmlich um Zustimmung gefragt wurde, nicht wahr? Doch natürlich wird in der Praxis diese Chaosreform nicht auf Seiten der Männer angewendet werden, nur gegen sie.

Ja, und was in aller Welt will die feministische Regierung bei gleichgeschlechtlichen  Paaren machen, als deren Schutzpatron sich der Feminismus immer gibt? Wenn beide Partner nicht ausdrücklich genug zustimmen vor dem gemeinsamen Sex, wie ist das nun, Herr Löfven? Sind dann beide Täter einer Vergewaltigung, sind beide Opfer oder beides gleichzeitig? Kommen dann beide ins Gefängnis, oder genießen beide Opferschutz, oder wieder beides gleichzeitig? Oder ist doch Fasching und erster April gleichzeitig an einem Tag, täglich über die ganze Legislaturperiode dieser seltsamen schwedischen Regierung?

Und doch, diese Reform ist alles andere als lustig. Sie ist bewusst geschaffene Willkür, nur um die Verurteilungsquoten anzuheben. Sie verfolgt genau das Ziel, das Radikalfeministinnen seit Jahrzehnten hinter vorgehaltener Hand deutlich zugeben: Sie will Männern Angst machen, damit sie „es gar nicht erst wagen“, und sie will Frauen jede Willkürmöglichkeit in die Hand geben, mit Hilfe willfähriger  Staatsgewalt.


Die Männerpartei fordert

– vom Außenministerium eine Reisewarnung nach Schweden an die österreichischen Staatsbürger mit Erklärung des Risikos von willkürlichen Haftstrafen, vor allem wegen der neu eingeführten „unachtsamen Vergewaltigung.“

– von der Bundesregierung eine Anzeige gegen Schweden bei allen internationalen Einrichtungen, welche die Erklärungen der Menschenrechte der UN und Europas geschaffen haben und überwachen sollen.

von sämtlichen NGO-s, allen voran Amnesty International, Proteste und Aktionen gegen die schwedischen Willkürgesetze, damit die NGO-s glaubwürdig bleiben und den Bruch der elementaren Menschenrechte auch dann bekämpfen, wenn dieser sich in feministischem Kontext „nur“ gegen Männer richtet.


Hinweise:

Die schwedische Reform des Vergewaltigungsstrafrechts ist fix und wird beschlossen:
diepresse.com/home/ausland/welt/5433184/Schweden_Sex-nur-mit-Zustimmung-wird-Gesetz

2018-05-25

Discussion (Ein Kommentar)

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  1. Da habe ich mich gestern, als ich diese Nachricht gelesen haben, auch schon gefragt. So eine Warnung ist schon sinnvoll, denn die meisten Männer UND Frauen werden sich ja gar nicht bewusst sein das die für sie normalen Handlungen in Schweden mittlerweile als eines der schlimmsten Verbrechen die ein Mensch einem anderen antun kann gesehen werden.

    Kleinen hilflosen, zustimmungsunfähigen Jungen darf man aber in Schweden auch weiterhin ein Teil ihres Penis abschneiden das mehr Nervenenden enthält wie eine Hand. Man soll es ja nicht übertreiben mit der sexuellen Selbstbestimmung.