Von Norwegen lernen: Wehrpflicht für Frauen ganz ohne „Gender“-Ideologie

"Gender" ist eine Ideologie, die behauptet, dass Männer und Frauen bei der Geburt keine natürlichen Unterschiede haben. Auch in Österreich wird diese Ideologie mit Steuergeld gefördert. Die Doppelmoral der "Gender"-Ideologen kann man daran erkennen, dass sie einerseits behaupten, Männer und Frauen seien ganz gleich, aber andererseits für Männer und Frauen ganz andere Gesetze gelten lassen. Dass das auch anders geht, zeigt uns wieder einmal Norwegen.

Dort wurde vor ein paar Monaten die staatliche Förderung der "Gender"-"Forschung" komplett eingestellt. Statt der "Gender"-Ersatzreligion halten sich die Norweger lieber an einfache moralische Regeln: Gleiche Rechte und gleiche Pflichten für Männer und Frauen. Das kann man dann zu Recht als Gleichberechtigung bezeichnen.

In den nächsten Wochen will Norwegen auch die Wehrpflicht für Frauen beschliessen. Damit soll nicht jede Frau Soldat werden. Es soll ja auch nicht jeder Mann Soldat werden. Aber es soll die gleiche Pflicht für Männer und Frauen gelten und zum Heer kommen dann die am besten geeigneten Männer und Frauen. Davon kann Österreich viel lernen. Bei uns hat das Volk darüber abgestimmt, ob die Wehrpflicht bleiben soll. Aber nach der Gleichberechtigung wurde gar nicht gefragt. In Österreich haben Frauen darüber abgestimmt, ob Männer zum Heer gehen müssen. Nach den einseitigen Frauenquoten, dem zu frühen Frauenpensionsalter und der Frauenbevorzugung im Familienrecht ist das ein weiterer Beweis dafür, dass in Österreich im Parlament jemand fehlt, der ganz klar sagt: Gleiches Recht für Alle! Wir wollen Gleichberechtigung, aber die soll dann für Frauen und Männer gelten. Die MÄNNERPARTEI bestätigt die Forderung nach Gleichstellung in der Landesverteidung. Diese Forderung werden wir auch bei unserer Kandidatur für den Nationalrat aufrecht erhalten.

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